Überhaupt keine Normalität mehr? Der Impfstoff-Irrtum

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Die Zweifel an der “Rettung” durch Impfstoffe in der Corona-Krise wächst und wächst. Inzwischen gehen weitere Experten davon aus, dass die Herdenimmunität im besseren aller Fälle zumindest in Zweifel zu ziehen ist – selbst wenn ein Impfstoff schnell gefunden, zugelassen, produziert und sogar verteilt ist. “Schnell” ist in diesem Zusammenhang ohnehin relativ – denn es dürfte Monate dauern, bis solche Effekte auch nur annähernd erzielt sind. Dazu eine kurze Rechnung: Allein für 80 Millionen Menschen in Deutschland benötigten wir zumindest 160 Millionen Impfstoffdosen. Die werden relativ grob geschätzt von einem Unternehmen binnen 3,4 Monaten hergestellt werden können. Sofern keine anderen Länder bindende Verträge hätten, dann würden die Impfstoffe allerdings nach der Produktion noch verteilt werden müssen – in Arztpraxen etwa. Dies dürfte gleichfalls Monate dauern. Selbst wenn die Zulassung also im Dezember beschlossen wäre – vor Sommer 2021 ist an eine Normalisierung nicht zu denken.

Ein weiteres Problem aber stellt die “Herdenimmunität” dar: Die wird sich offenbar nicht ohne Zweifel einstellen. Darüber berichteten wir an anderer Stelle – denn die Folgen wären gravierend. Wir müssten damit rechnen, dass die “Maßnahmen” sich einfach weiter fortsetzen – und dies wohl über Jahre. Denn dass das Virus einfach so verschwindet, ist mutmaßlich reines Wunschdenken.

Problem: Forschungen zeigen schlechte Ergebnisse

“So äußern sich aktuell im “The Lancet” die Ärzte Malik Peiris und Gabriel M. Leung, dass eine Impfung überhaupt zu einer Herdenimmunität führen wird.

Bei Polio oder Pocken ist es nach vielen Jahren gelungen, die Herdenimmunität herzustellen. Allerdings: “Eine einschränkende Wirkung der bisherigen COVID-19-Impfungen auf die Übertragung und Ansteckung mit Covid-Viren kann noch nicht beurteilt werden. Selbst wenn eine Impfung einen Schutz gegen die Erkrankung verleiht, bedeutet das nicht, dass die im gleichen Maß auch die Übertragung oder Reproduktionszahl vermindert.”

Es wird immer deutlicher: Wir können zumindest nicht seriös damit rechnen, das Virus rasch aus der Gesellschaft zu verdrängen. (….)Sehen Sie selbst.”

Dabei erwähnen die Foscher Studien an Primaten, die bereits eine Impfung erhalten haben. Bei einer Erkrankung mit dem Virus hätten die Affen “schwächere Symptome” gezeigt. Auch haben sie eine geringere Virenzahl gehabt – dies jedoch hat nicht dazu geführt, dass es eine “sterilisierende Immunität” der oberen Atemwege gegeben habe, so die Berichte. Die Tiere blieben ansteckend – ein Alarmzeichen.

https://www.finanzen.de/news/falsche-hoffnung-auf-normalitaet-keine-loesung-durch-corona-impfung

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