Aufgedeckt: Absoluter Wirtschaftsexperte über die RENTE in MERKEL-Deutschland: „Beten hilft“

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Die Rente in Deutschland wird für die meisten Menschen nicht reichen. Der Wirtschaftsexperte John Greenwood hat lange Zeit lang den Staatsfonds Norwegens betreut, der wiederum das Geld für den Staat und seine Bürger Jahr für Jahr mehrt. Der Experte meint zur Rente in Deutschland in einem Interview mit dem „Focus“, da helfe nur noch beten.

Versicherungen wurden künstlich ausgebremst – für den Staat

Die Situation in Deutschland ist vor allem für Ältere bedenklich. Wer zwischen 55 und 64 Jahre alt ist und mit Blick auf die Rentenbescheide feststellen muss, dass 700 Euro Rente fehlen, der wird kaum noch Chancen haben, diese Nachteile auszugleichen. „Da hilft nur noch beten“. Leider nicht, wie diese Redaktion meint.

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Die Versicherungen konnten in Deutschland bei weitem nicht so viel Geld aus den Anlagen erwirtschaften, wie es nötig gewesen wäre. Die Regulierung „Solvency II“ der EU hat dafür gesorgt, dass die Konzerne vermeintlich aus Sicherheitsgründen vor allem niedrig verzinsliche Anleihen kaufen mussten. Auf Aktien wurde weitgehend verzichtet, die aber vor allem wegen der Gewinnbeteiligung durch die Unternehmen (per Dividenden) interessant sind.

Die „Sicherheitsanweisung“ hat jedoch einen ganz anderen wirtschaftlichen Effekt: Auf diese Weise kaufen die Versicherungen Unmengen an Anleihen der Staaten zu niedrigsten Zinsen auf. Die Staatsanleihen werden an die größten Kapitalsammelstellen überhaupt verkauft. Dies ist der Hintergrund, der wirtschaftlich von den Staaten organisiert wird/wurde.

Und das ist auch der eigentliche Skandal: Da hilft nur noch beten. Der „Experte“ macht indes auch die Anbieter selbst verantwortlich. „Berater“ würden oft daran verdienen, wenn Menschen permanent umschichteten. Diese Berater in Deutschland beziehen oft noch Provisionen – und dort würde Geld verprasst.

Deshalb rät der frühere „Fondsmanager“ zu ETFs, also börsengehandelten Fonds auf Indizes wie den Dax aus Deutschland oder den Dow Jones aus den USA. Für viele Menschen in Deutschland allerdings ist genau dies keine Alternative – schon jetzt fehlt das Geld.



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