AUFGEDECKT: Chemischer Waffeneinsatz gegen Großbritannien? Oder ist die Meldung falsch?

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Aktuell haben der Sicherheitschef Großbritanniens sowie der Anti-Terror-Chef Sorge dahingehend, dass Großbritannien Opfer eines Chemiewaffenangriffs werden könnte. Das Risiko sei derzeit größer als jemals vorher, so die beiden Verantwortlichen. Es gäbe in der Gefahrenlage keine Grenzen nach oben.

Terroranschläge in Großbritannien bereits verhindert

Die Polizei in Großbritannien will eigenen Angaben zufolge im vergangenen Jahr 2017 17 Anschläge verhindert haben. Dennoch oder auch deshalb sei die Terror-Warnstufe im Land mit einer „4“ bei einer Skalierung von 1 bis 5 hoch. Diese Kennziffer sagt aus, dass ein Anschlag als „hoch wahrscheinlich“ gilt.

Gefährder sollten vor allen Dingen jene 900 Staatsbürger sein, die inzwischen dem IS angehören, dem sie sich im Irak und in Syrien angeschlossen hätten, wird berichtet. Davon sind gut 50 % inzwischen wieder in Großbritannien.

Die Warnung ist im Zusammenhang mit den noch anstehenden Endverhandlungen zum Ausstieg Großbritanniens aus der EU zu sehen. Sollten die Verhandlungen scheitern und ein „harter“ Brexit folgen, könnten nach Meinung von Beobachter die Zustände im Land wirtschaftlich härter werden, womit auch Terroranschläge auf fruchtbareren Boden fielen.

Dem offiziellen Bericht zufolge hingegen liegt das Problem eher darin, dass bei einem scheiternden Brexit die Geheimdienstarbeit nicht mehr so gut wie bislang funktionieren würde. Somit seien Warnungen vor Anschlägen nicht so schnell zu verbreiten wie bislang.

Wie könnte ein Anschlag aussehen?

Ein solcher Anschlag könnte deshalb beispielsweise chemische Waffen beinhalten, da die Terrororganisation bereits Erfahrungen im Einsatz von Drohnen – hier im Kampf versus kurdische Feinde – habe. Die Drohnen könnten entsprechende Waffen tragen.
Großbritannien versucht derzeit, die Zeit nach einem solchen Anschlag vorzubereiten. Hier gelte es, den Giftgehalt in der Luft – ebenfalls mittels Drohnen – zu messen.



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