AUFGEDECKT: Gericht in Portugal – PCR-Test sei unzuverlässig

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Am heutigen Mittwoch werden im Bundestag die Hände der Abgeordneten hochgehen, wenn es um die Novelle des “Bevölkerungsschutzgesetzes” geht. Damit sichert der Staat weitgehende Eingriffsrechte juristisch ab, die ohne parlamentarische Beschlüsse gefällt werden können. Die Basis dafür sind steigende Fallzahlen (die aktuell sogar etwas fallen). Diese wiederum sind auf den PCR-Test zurückzuführen, der in Deutschland großflächig eingesetzt wird. Ein Berufungsgericht in Portugal hat nun den Test für “unzuverlässig” erklärt. Eine juristische Überraschung, die in Deutschland kaum erwähnt wird. Die Seite reitschuster.de machte darauf aufmerksam (AM).

Weisen PCR-Tests Infektionen nach?

Die entscheidende Frage, die tatsächlich (wie auch von Reitschuster.de angemerkt) von “Faktenfindern” als “Fakt” angeblich längst beantwortet ist, bezieht sich auf die Messungen des PCR-Tests und die Diagnose einer Infektion. Wenn der PCR-Test in höherem Maße inkorrekt wäre (!), dann wäre die Politik der Merkel-Regierung ihres Hauptargumentes beraubt. Der Test ist also fundamental wichtig.

In Lissabon hat am 11. November nun ein Berufungsgericht sich mit dem PCR-Test als Grundlage der Quarantäne von vier Menschen durch die regionalen Gesundheitsbehörden beschäftigt. Diese Quarantäne war ohnehin von einer vorgelagerten Instanz aufgehoben worden. Das Berufungsgericht bestätigte diese Entscheidung.

Im Wortlaut zitiert Reitschuster.de die Seite tkp.at zum Urteil:

“„Eine medizinische Diagnose ist eine medizinische Handlung, zu der nur ein Arzt rechtlich befugt ist und für die dieser Arzt allein und vollständig verantwortlich ist. Keine andere Person oder Institution, einschließlich Regierungsbehörden oder Gerichten, hat eine solche Befugnis. Es ist nicht Aufgabe der regionalen Gesundheitsbehörde der Azoren, jemanden für krank oder gesundheitsgefährdend zu erklären. ”

Das ist zunächst eine juristische Festlegung, die sich durchaus in Deutschland anders darstellen kann.

Interessant in diesem Zusammenhang ist etwas anderes: Die PCR-Tests seien unzuverlässig. Auf Basis der “derzeit verfügbaren wissenschaftlichen Beweise ist dieser Test an und für sich nicht in der Lage, zweifelsfrei festzustellen, ob die Positivität tatsächlich einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus entspricht” (…) “Die Zuverlässigkeit des Tests hängt von der Anzahl der verwendeten Zyklen sowie an der vorhandenen Viruslast ab.” Exakt – eine wichtige Information dazu: Wenn – nach Gericht – 35 Zyklen beim Test durchlaufen wären, dann sei die Wahrscheinlichkeit, dass diese Person infiziert sei, weniger als 3 %. Hier lesen Sie mehr dazu. 

 

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