Aufgedeckt: So sichern sich die Großen in der EU in der Krise ihr Geld…

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Wenn ein EU-Mitglied in die Krise gerät, dann springen die Rettungsprogramme an. So naiv ist die Darstellungsweise in den Leitmedien. Alle müssen mithaften, die EU wird darüberhinaus noch ihre besondere Hilfe anbieten. Falsch, wenn es nach den jüngsten Erfahrungen geht. In Griechenland sind viele Milliarden Euro einfach so verschwunden. Von Bankkonten. Wegtransferiert, bevor ein anderer, in dem Fall also die Staaten oder Banken, sich des Geldes bemächtigen könnten.

Bankguthaben im Umfang von 106 Milliarden Euro einfach weg….

Die sogenannte Griechenland-Krise begann im Jahr 2009. Seither sind Bankguthaben im Umfang von 106 Milliarden Euro verschwunden, wie der griechenland-blog.gr aus den Statistiken der „Griechischen Bank“ zitiert. Demnach gab es Ende November 2018 in Griechenland insgesamt Unternehmens- und Haushaltsguthaben im Wert von 131,385 Milliarden Euro. Im Dezember 2009 sind dies noch 237,531 Milliarden Euro gewesen. Die Differenz beläuft sich auf satte 106,146 Milliarden Euro. Die sind weg.

Schon im Juni 2010 sind die Einlagen auf damals lediglich 216,8 Milliarden Euro geschrumpft. Dies war der Zeitpunkt, an dem das erste „Memorandum“ mit der EU unterzeichnet wurde. Im Juni 2012, der Zeitpunkt der Unterzeichnung des zweiten Memorandums, betrugen die Einlagen gerade noch 150,6 Milliarden Euro.

Auch in den Monaten von Januar bis Februar 2015 sind weitere 20 Milliarden Euro einfach so verschwunden. Grundlagen dieser Bewegungen sind stets neue drohende „Einigungen“. Die Bankeinlagen sind nun auf einem relativen Tiefpunkt.

Hinter den Bewegungen kann nach menschlichem Ermessen nur die Vermutung stecken, dass Regierung und EU sich in Haftungsfragen an die Bankkonto-Inhaber wenden werden. Die Kapitalflucht ist ein typisches Merkmal einsetzender Krisen. Dies wird in anderen EU-Staaten in ähnlich gelagerten Fällen weder anders sein noch anders laufen. Am Ende zahlen die „Dummen“. Diejenigen, die einfach da sind und von Merkel und Co. lange genug vertröstet werden.

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