Aufrufe zur Influenza- bzw. Grippeimpfung: Es ist wieder so weit

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Grippeimpfungen werden auch in diesem Jahr wieder zum medialen Verkaufsschlager. Ein Blick in die Zeitungen, auf Internetportalen oder auch Radiosendungen vermitteln den Eindruck, es ginge nicht mehr anders. „Altersmediziner empfehlen sofortige Influenza-Impfung“, heißt es beispielsweise auf einem Diabetes-Portal. Das Portal macht sich sogar sorgen, dass seit „Jahren eine zunehmende Zurückhaltung in der Bevölkerung bei der Grippeimpfung“ zu beobachten sei. Dramatisch. Oder? Kritiker der Grippeimpfung gehen davon aus, dass diese giftig und krebserregend sein könne.

Zudem bleibt die Frage, warum Grippeimpfungen so erfolgreich sein sollten. Denn eine enorme Anzahl an Virenstämmen sorgt dafür, dass die Chance, sich ausgerechnet auf die richtigen Viren vorbereitet zu haben, relativ gering ist. Wir erinnern an die folgende Feststellungen und an unsere Checkliste der Giftstoffe….

Checkliste des Grauens…

„Der ehemalige leitende Impfstoff-Zulasser und forschende Virologe bei der FDA (US-Impfstoff-Zulassungsbehörde) sagte: „Es gibt keinen Beweis dafür, dass die bis jetzt vorhandene Grippeimpfung effektiv vor einem Influenza-Angriff schützt oder ihn mildert. Die Impfstoff-Hersteller wissen, dass sie wertlos ist, aber sie verkaufen sie trotzdem weiter.“

Wer sich einmal die Mühe macht, und den Beipackzettel mit den Inhaltsstoffen oder den möglichen Nebenwirkungen liest, überlegt sich dann vielleicht doch noch, ob er sich tatsächlich impfen lassen will. Doch wer macht das schon. Der Blick in den Beipackzettel lohnt sich aber, denn er enthüllt Ungeheuerliches:

Formaldehyd: Hochgiftig. Bereits kleinste Mengen können Lungenödeme verursachen, also eine toxische Flüssigkeitsansammlung in der Lunge. Zudem ist Formaldehyd hoch krebserregend.

Quecksilber/Thiomersal: Neurotoxin. Verursacht Nervenschäden. Blockiert die Gehirnentwicklung.

Antibiotika: Werden Impfstoffen beigemengt, um die Ausbreitung schädlicher Keime im Impfstoff zu verhindern. Außerdem sollen etwaig auftretende Immun- oder Überreaktionen gedämpft werden und legen die Immunantwort regelrecht lahm. Dadurch werden Impfreaktionen und Impfschäden zeitlich verschoben und Impfschäden lassen sich nach mehreren Wochen oder Monaten nur noch schwer nachweisen.

Nanopartikel als Verstärker: Durch ihre Winzigkeit schädigen sie das Nervensystem und das Gehirn. Die Folgen sind Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer.

Hühnereiweiß: Fremdeiweiß kann zu Abstoßungsreaktionen kommen bis hin zu schwerem allergischem Schock.

Ethanol: Brennbares Lösungsmittel. Reizt die Augen und die Schleimhäute. In großen Mengen eingenommen bewirkt Ethanol Rausch, Schwindel, Atemlähmung, Narkose.

Monobasisches Natriumphosphat: Gefahrstoff. Als reine Chemikalie reizt es Augen, Haut und Atemwege und kann beim Schlucken oder Einatmen gesundheitsschädlich sein. Kann Beeinträchtigungen der Nierenfunktion verursachen sowie Krampfanfälle oder Herzrhythmusstörungen.“

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