Bereicherte Euch! Klaus Zumwinkel — 20 Mio. Euro Pension

Nicolas-Antoine Taunay, Triumph der Guillotine

All die Raffkes, seien es nun Banker, Politiker, Beamte, Unternehmer oder Juristen, die im Auftrage der Dunkelmänner der Internationalen Hochfinanz bei der Zerstörung und der Plünderung der Nationalstaaten Hand angelegt haben, sollten wissen, dass sie unter der Lupe derjenigen stehen, deren Namen niemand kennt.

Sie scheinen nicht zu wissen, dass all ihre Taten aufgezeichnet, ihre Konten überwacht und ihre Zukunft schon verplant ist. Ein Nummernkonto in der Schweiz? Oder eine Briefkastenfirma auf den Caymans und ein Schloss in Italien? Die Herren des Geldes wissen alles;  wenn die Zeit reif ist, werden sie dem rasenden Volk ihre Lakaien opfern. Und dann frißt die Globalisten-Revolution ihre eigenen Kinder.

Ab und an sieht man schon die Zeichen an der Wand.

Klaus Zumwinkel

Wer zuletzt lacht....

Ob Zumwinkel zu den 6000  gehört, die in Zukunft die Welt regieren wollen? Oder steht er als Kanonenfutter mit auf der Abschussliste?

Zumwinkel hat sich sehr verdient gemacht. Unter Zumwinkel wurde im November 2000 der Börsengang der Deutschen Post sowie 2004 der Postbank vollzogen…..

Er war außerdem Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom; ferner saß er in Aufsichtsräten der Allianz, Deutschen Lufthansa und Morgan Stanley. Bis zum 31. Dezember 2008 gehörte er dem Aufsichtsrat von Arcandor (ehemals KarstadtQuelle) an. Er saß damit bei den größten und bedeutendsten “privatisierten” deutschen Staatsbetrieben – ob Postdienst, Postbank, Telekom oder Lufthansa – im Kontrollgremium. Ob Zumwinkel da Aaron Sommer unter die Arme griff?

Im Jahr 2000 wurde Zumwinkel mit einem Bambi ausgezeichnet. 2001 erhielt er das Große Bundesverdienstkreuz. Seit 2002 nahm er regelmäßig an den Bilderberg-Konferenzen teil.

Aaron Sommer alias Aaron Lebowitsch

Mischpoke unter sich: Aaron Lebowitsch alias Ron Sommer (Mitte)

Als der Israeli Aaron Lebowitsch (Tarnname Sommer) von der Deutschen Telekom (sprich Bundesregierung) 1995 eingestellt wurde, um das Unternehmen für die Globalisierung “reif” zu machen, hatte das Unternehmen einen Wert von mehreren hundert Milliarden Mark. Sommer arbeitete nach besten Kräften, war extrem unbeliebt und unglaublich arrogant. Im Jahr 2002 war er am Ende seiner ruhmreichen Karriere angelangt und hinterließ eine zugrunde gerichtete Telekom mit mehr als 100 Milliarden Euro Schulden. Viele Firmen kamen Dank Aaron Sommer in den Besitz des Telekom-Vermögens, wie z.B. die ehemaligen Eigentümer der amerikanischen Telefongesellschaft VoiceStream. VoiceStream wurde von Aaron für die Deutsche Telekom um etwa 60 Milliarden Euro erworben, war aber höchstens 8 Milliarden Euro wert. VoiceStream wird wieder an die ehemaligen Eigentümer zurückgegeben, kostenlos, versteht sich.

Aaron Sommer musste (endlich) gehen, hinterließ einen bankrotten Konzern und erhielt dafür auch noch eine Abfertigung (laut Der Spiegel) in der Höhe von mehr als 65 Millionen Euro. Diese Summe sei dem Telekom-Chef bereits einen Tag vor der entscheidenden Aufsichtsratssitzung von Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Dietrich Winhaus zugesagt worden, da sich Aaron Sommer auf den Standpunkt gestellt hatte, dass ihm neben dem Gehalt für die Restlaufzeit seines Vertrages auch noch eine zugesagte Verlängerungsoption über drei weitere 3 Jahre ausbezahlt werden müsse. Außerdem stünden ihm für die nächsten fünf Jahre “wenigstens 4,5 Millionen Aktienoptionen zu”, die Sommer mit einem Wert zwischen “150 und 375 Millionen Euro” beziffert haben soll. Nach langen Diskussionen habe Winhaus zugesichert, Sommer “mehr als 65 Millionen Euro” zu bezahlen. Dabei hätte es nach Ansicht der Berliner Anwaltskanzlei Mock&Partner eine Reihe von Gründen gegeben, Sommer ohne Abfindung aus seinem Amt zu entlassen, denn Finanzminister Eichel habe klare Hinweise darauf gehabt, dass die Bilanzen der Telekom wegen einer Falschbewertung des Immobillenvermögens und des überhöhten Kaufpreises von VoiceStream “nicht ordnungsgemäß”‘ seien. Auf eine mögliche Einschaltung des Bundesrechnungshofes und die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung habe der Finanzminister jedoch verzichtet.

Erinnern Sie sich noch an den Kirch-Skandal?

Der US-Milliardär und Israeli Haim Saban kaufte einen Großteil der bankrott gegangenen Kirch-Medien-Gruppe. Vor diesem Deal intervenierte US-Präsident George W. Bush persönlich bei der deutschen Regierung und stellte fest, das er erwarte, dass Haim Saban ohne große Umschweife den Zuschlag bekommen würde: “Die amerikanische Botschaft in Berlin hat beim Bundeskanzleramt und über das Münchner Generalkonsulat auch bei der bayrischen CSU-Regierung wegen des Verkaufs der Mediengruppe Kirch interveniert. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung fragte die US-Vertretung nach, warum nicht ernsthaft mit dem amerikanischen Medien-Milliardär Haim Saban verhandelt werde.” (Süddeutsche Zeitung, 16. Januar 2003) Dass Saban auch noch Milliarden Zuschüsse für die Übernahme der Kirch-Medien-Gruppe erhält, darf angenommen werden und ob er für die Kirch Medien-Gruppe unter dem Strich wirklich etwas bezahlt, wird bezweifelt. Der Israeli Saban unterstützt den Krieg gegen den Irak (Focus 12/2003). Gleichzeitig stellte Saban fest, daß ihm die deutsche Politik nicht gefällt. Auf die Frage, ob er den deutschen Kanzler unterstützen werde, antwortete er: “Ich besitze die amerikanische und israelische Staatsbürgerschaft. Daher ist es mir nur in diesen beiden Staaten erlaubt, am politischen Prozeß teilzunehmen” (Focus 13/2003). Offiziell darf ein US-Amerikaner nur eine Staatsbürgerschaft besitzen, nur Juden dürfen mehrere haben. Saban fungiert künftig als Vertreter israelischer Interessen in der deutschen Medienlandschaft. Damit ist er nicht alleine. Sabans Umgebung rühmt sich gern ihrer Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad, erinnert sich ein Insider.” (Der Spiegel 12/2003)

Noch ein Beispiel: Der Verkauf der deutschen Buna-Werke an den US-amerikansichen Chemieriesen Dow-Chemical. Als Dow-Chemical auf sein “Kaufangebot” für die Buna-Werke (Kauf um Nullpreis plus Forderungen nach nicht rückzahlbaren Förderungsmilliarden) von der Treuhand eine kühle Absage erhielt, bat das Unternehmen die US-Botschaft um Intervention. Nach einem Gespräch mit Johannes Ludewig, einem der damals engsten und einflußreichsten Kanzlerberater, erhielt Dow-Chemical den Zuschlag und zusätzlich eine Sechs-MilliardenMark-Förderung. Zudem kam eine Förderung von der EU in der Höhe von 10 Milliarden Mark, die vorher vom deutschen Finanzminister Waigel an die EU transferiert worden war. Darüber hinaus durfte Dow 16.000 der 18.000 Mitarbeiter der Buna-Werke entlassen und braucht auf Jahrzehnte hinaus keine Steuern zu bezahlen. Zusätzlich erhält Dow Zuschüsse für den Stromverbrauch in Millionenhöhe……

http://www.initiative.cc/Artikel/2003_09_04%20Ausverkauf.htm

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Geldregen für Klaus Zumwinkel: Der wegen Steuerhinterziehung verurteilte frühere Post-Chef hat sich seine Pensionsansprüche auszahlen lassen – rund 20 Millionen Euro.

Von Hans Leyendecker

Zumwinkels Burg: Man gönnt sich ja sonst nichts. -- Foto: ddp

Zumwinkel, der inzwischen Deutschland verlassen hat und auf einer Burg am Gardasee in Italien wohnt, erhielt außerdem laut Geschäftsbericht der Deutschen Post für die zwei Monate seiner Tätigkeit im Jahr 2008 – er schied wegen seiner Liechtensteiner Steueraffäre im Februar 2008 aus – als Vorstandschef Gesamtbezüge von insgesamt 714045 Euro. Darunter war eine Bonuszahlung von 480184 Euro. Außerdem erhielt er Aktienoptionen mit einem sogenannten Zeitwert von mehr als einer Million Euro. Damit war Zumwinkel aus dem aktiven Vorstand der Einzige, der einen Bonus für 2008 erhielt. Die anderen Vorstände, darunter sein Nachfolger Frank Appel, hatten angesichts eines Milliarden- Jahresverlusts – dem ersten seit der Privatisierung der früheren Bundespost – auf Boni verzichtet…………..

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http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klaus-zumwinkel-millionen-euro-pension-1.405248

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