Bericht aus der Ukraine vom 6. 12. 2016 – Querdenken.tv

Bericht vom 06.12.2016 aus der Ukraine von Querdenken.tv – Danke bic für den Link

Kiew hat überdies die Haupt-Trinkwasserzufuhr der Stadt Alshewsk (Nähe von Luhansk) blockiert. Die Stadt erhält nur noch ein Fünftel des täglichen Wasserbedarfes. In Alshewsk befindet sich ein Reha-Zentrum für körperlich behinderte Kinder, die durch Wasserkuren erfolgreich behandelt werden. Dadurch, daß die Wasserzufuhr gesperrt ist, können die Reha-Schwimmbecken nicht mehr betrieben werden.

An der sogenannten „Kontaktlinie“, an der Grenze zum Donbass, wo die westukrainischen Militärkräfte Stellung bezogen haben und auf die Dörfer und Städte feuern, wird immer mehr schwere Kriegstechnik aufgefahren. In der Region Stanichno-Luhansk kamen jetzt 2000 (!) Söldner an, die seltsamerweise alle einheitliche, schwarze Uniformen tragen und arabisch sprechen! Die Ukrainer sind vollkommen irritiert. Man vermutet, daß das IS-Kämpfer oder andere islamistische „Rebellengruppen“ sind, die vor den russischen und syrischen Truppen in Mossul und Aleppo geflohen sind und vom „Westen“ in die Ukraine verlegt werden. Die USA/EU bringen weiterhin polnische und georgische Söldner in die Ostukraine, westliche NATO-Söldner sind ebenfalls wieder in großer Zahl in der Ostukraine angkommen.

Da sich durch diese erneuten Angriffe und Genozid an der Zivilbevölkerung Rußsland immer noch nicht aus der Reserve locken läßt und im Donbass einmarschiert, wurde am 1. und 2.12.16 von der kiewer Regierung eine Raketenübung an der Grenze zur Krim angesetzt. 30 km vor der Krimgrenze sollten Raketen abgeschossen werden, um die „Luftüberlegenheit“ der Ukraine zu demonstrieren. Die Raketen sollten ursprünglich über russischen Luftraum ins Schwarze Meer geschossen werden. Die russischen Proteste wegen der damit verbundenen Verletzung des russischen Luftraumes hat ersteinmal zu keinen in der Ukraine bekannten Reaktionen geführt. Doch kurz vor Beginn der „Übung“ hat man sich in Kiew doch entschlossen, die Raketen nicht in den russischen Luftraum zu schießen. Mehr ist in der Ukraine dazu auch nicht bekannt.

Donezk, 17.11.2016:  Siedlung Weseloe bei Donetzk, nach Beschuß durch ukrainisches Militär. Hier wohnen nur Zivilisten, es gibt keine militärischen Ziele. Eine Reportage von Graham Phillips:

Veröffentlicht am 19.11.2016

Donezk, 17.11.2016: Siedlung Wesjeloe nach dem Artilleriebeschuss seitens der Kiewer Truppen. Eine Reportage von Graham Phillips, in REMEMBERS Übersetzung.

Wir sind eine deutschsprachige Aufklärungs- und Spendeninitiative. Für Donbass. Gegen Genozid. Wir sind Deutsche, Russen, Ukrainer, Polen, Holländer, Italiener, Libanesen, Tschechen, Amerikaner und Weißrussen. Wir sind Menschen, die nicht vergessen haben, was Faschismus in Theorie und Praxis bedeutet. Wir wissen genau, welches Leid er der ganzen Welt hinzugefügt hat – von Anfang seiner Blütezeit in den 30er Jahren in Deutschland bis zu seinem langersehnten Ende im Jahr 1945. Wir sind auf jeden unserer (Ur-)Großväter stolz, die im Kampf gegen den Faschismus ihr eigenes und das Leben ihrer Familien riskiert bzw. verloren haben.

Heute sind wir leider Augenzeugen seiner Wiedergeburt in der Ukraine. In Donbass trägt Faschismus bereits seit über 2 Jahren “Früchte”. Und zwar in Form von Genozid: Tausendfacher, kaltblütiger Massenmord am eigenen Volke, dessen einzige Waffe zu Beginn der s.g. “Anti-Terror-Operation” im Osten des Landes seitens des hochgeputschten Präsidenten der Ukraine, Petr Poroschenko, das Recht auf Leben und Selbstbestimmung war. Am treffsichersten trifft der Schlag der ukrainischen Soldaten und der Kämpfer der ukra-faschistischen Freiwilligen-Bataillone bis dato hauptsächlich unschuldige Zivilisten: Familien mit Kindern, alleinstehende Frauen, ältere, kranke und behinderte Menschen. Und das Tag für Tag. Nacht für Nacht. Bereits seit April 2014.

Doch die Welt verschließt die Augen, macht mediale Lügen zur Wahrheit und die Menschen mundtot. Und genau dagegen setzen wir uns ein.

REMEMBERS
Für Donbass. Gegen Genozid.

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