WHO bestätigt: Mehr Fälle von Kinderlähmung durch Impfung

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Die Krankheit Kinderlähmung (Polio) galt in Europa als ausgerottet. Seit 4 Jahren treten Polio-Erkrankungen jedoch wieder verstärkt auf. Ursache dafür sind Impfungen gegen Polio, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) jetzt berichtete. Zunächst waren 2015 zwei Fälle von akuter Kinderlähmung in der Ukraine aufgefallen.

Ausgelöst wurden diese beiden Fälle durch die Schluckimpfung selbst. Anders, als die seit Ende des letzten Jahrhunderts verwendete gespritzte Polioimpfung, werden bei der Schluckimpfung lebende, abgeschwächte Polioviren verabreicht. Dadurch kommt es international immer wieder zu Fällen klinisch manifester Kinderlähmung, die durch diese Impfviren ausgelöst werden.

Die genetischen Veränderungen, die zur Abschwächung der Viren vorgenommen werden, sind so minimal, dass es durch spontan auftretende Veränderungen der viralen Erb-Informationen immer wieder zu „Rück-Mutationen“ kommt. Die sogenannte „Lebend-Impfung“ ist auch deshalb problematisch, weil die durch die Schluckimpfung aufgenommenen lebenden Viren über teilweise sehr lange Zeit (laut Bericht über 25 Jahre) mit dem Stuhl ausgeschieden und verbreitet werden können.

Eine von der WHO eingesetzte Gruppe zur Bewertung der Polio-Ausbreitung warnte in einem Bericht, dass sich der aus Impfstoffen stammende Polio-Virus in Westafrika und Asien unkontrolliert ausbreitet, geografischen Grenzen überschreitet und grundlegende Fragen für den Kampf gegen die Krankheit aufwirft. Ähnliches wurde im Juni 2017 durch die UNO festgestellt, als aufgrund der prekären Lebensverhältnisse während des Syrienkrieges dort eine Polio-Epidemie drohte. Die UNO betonte, dass die WHO die Polio-Krankheitsfälle bestätigt habe, die durch den Impfstoff verursacht worden sind.

Indiens Kinder sind im Besonderen von der Polio-Schluckimpfung betroffen. Der „Philanthrop“ Bill Gates, der sich weltweit für Impfungen einsetzt (im Übrigen stand Bill Gates in engem Verhältnis zu dem Sexhändler und Kinderschänder Jeffrey Epstein), hat gemeinsam mit der WHO in Indien zwischen 2000 und 2017 etwa 500.000 gesunde Kinder mittels der Polio-Schluckimpfung infizieren lassen. Die WHO fordert nun Geld von den UNO-Mitgliedsstaaten, um die Impfstoffe verbessern zu lassen.

Die New York Times hatte von diesem Skandal berichtet. Der Artikel wurde allerdings von der Webseite wieder entfernt. Offenbar war er zu „brisant“ für eine Mainstream-Zeitung ( https://www.nytimes.com/aponline/2019/11/25/health/ap-af-med-africa-polio.html ).

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