BKA: Straftaten bei „Nichtdeutschen“ überdurchschnittlich vertreten

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Nach den besonders grausamen Morden, die Migranten im Juli und August in Deutschland verübt haben, stellt sich eine Minderheit in den Medien die Frage, ob die Bundesrepublik durch Kriminalität von Migranten belastet sei. Hinweise über die Entwicklung der Kriminalität in Deutschland seit 2014 geben die Statistiken des Bundeskriminalamtes BKA.

Auch wenn die Kriminalität in Wirklichkeit um ein Vielfaches höher ist (hohe Dunkelziffer und nachweislich geschönte Zahlen), ist das Bild, das die BKA-Zahlen liefern, alarmierend. Alarmierend für Polizei, Kriminalbehörden und Bürger, jedoch nicht für die Merkel-Regierung. Die Zahlen sind auf der Webseite des BKA unter dem Titel „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ nachzulesen.

In den Jahren von 2015 bis 2018, in denen die Merkel-Regierung Deutschlands Grenzen für die unkontrollierte Masseneinwanderung öffnete, wurden laut BKA-Statistiken 1.085.647 Straftaten durch Zuwanderer (Mord, Totschlag, Messerattacken, Vergewaltigung, Raub, Drogenhandel) begangen. Allein im Jahr 2018 wurden vom BKA 708.380 Straftaten von Nichtdeutschen registriert. Die Zahl der Messerattacken allein in Berlin hat im Jahr 2018 den höchsten Wert seit Beginn der Auswertungen erreicht, so das BKA. Dies entspricht einer Zunahme um 58 Messerattacken. Insgesamt wurden 2018 in Berlin 2.795 sogenannte „Straftaten gegen das Leben“ mit dem „Tatmittel Messer“ erfasst.

In den Jahren 2015 bis 2018 wurden 621.713 Zuwanderer vom Bundeskriminalamt als tatverdächtige Straftäter geführt. Während Bundesinnenminister Horst Seehofer die neusten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik vorstellte und dem Bürger erneut zu suggerieren versuchte, dass Deutschland eines der sichersten Länder weltweit sei, wurden die aktuellen Zahlen des BKA zur Flüchtlingskriminalität von der Politik nicht weiter thematisiert, wie es sonst in Pressekonferenzen üblich gewesen wäre. Auch die Massenmedien thematisieren die Zuwandererkriminalität kaum.

Laut BKA stammt der Großteil der tatverdächtigen Zuwanderer aus Syrien (20%), Afghanistan (11%) und dem Irak (7%). Der Anteil der tatverdächtigen Zuwanderer aus Nordafrika lag insgesamt bei 7%. Verglichen mit 2017 ist der Anteil türkischer tatverdächtiger Zuwanderer 2018 mit 51% deutlich gestiegen, ebenso wieder Anteil tatverdächtiger Zuwanderer aus Nigeria (+29%) und Guinea (+23%).

Die 20 Top-Herkunftsstaaten krimineller Zuwanderer listet das BKA auf wie folgt: Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Marokko, Algerien, Türkei, Albanien, Georgien, Pakistan, Kosovo, Tunesien, Libanon, Nigeria, Somalia, Eritrea, Gambia und Guinea. Die exorbitant gestiegene Verbrechenswelle von über einer Million Straftaten geht daher nachgewiesenermaßen überwiegend von Männern aus muslimisch geprägten Ländern aus.

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