BND beurteilt die Lage in Afghanistan dramatisch

Kommentar: Die CIA und der Bush-Clan kontrollieren im Auftrage der City of London den internationalen Drogenhandel und Afghanistan – unter dem Drogenmafiosi Karzai– ist ein wichtiger Eckpfeiler in diesem Geschäft. Die CIA ist sozusagen die Britische Ostindienkompanie im neuen Gewande. Da dürfte es auch keine Rolle spielen, welche Marionette gerade Präsident ist. Auch wenn offiziell die amerikanischen Truppen abgezogen werden, so werden die Globalisten ihre Beute nicht aus der Hand geben. Schließlich hat Afghanistan noch mehr zu bieten als Rauschgift. Seit 2004 läuft ein Projekt des Geologischen Dienstes der USA (U.S. Geological Survey), der die Vorkommen an Bodenschätzen in Afghanistan erforscht. Nach ersten Untersuchungen schätzen Experten des Pentagon und US-Geologen den Wert der Bodenschätze auf mindestens eine Billion Dollar. Bei entsprechender Ausbeutung soll sogar ein Ertrag von bis zu 4 Billionen Dollar möglich sein.[Kommentar Ende]

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Hamburg, 01.10.2012(dapd/jW/Reuters)- Der Bundesnachrichtendienst (BND) beurteilt die Lage in Afghanistan einem Magazinbericht zufolge wesentlich dramatischer als die Bundesregierung. Der Geheimdienst erwarte noch mehr Attacken von einheimischen Sicherheitskräften auf westliche Soldaten, schreibt der Spiegel in seiner jüngsten Ausgabe. Nach dem internen BND-Bericht mit dem Titel »Afghanistan bis zum Jahr 2014 – eine Prognose« bleibe die Sicherheitslage kritisch.

Auch nach dem offiziellen Abzug der westlichen Truppen Ende 2014 würden bis zu 35000 ausländische Soldaten, zumeist Ausbilder für die afghanische Armee, Kampftruppen für deren Schutz und möglichst viele Spezialkräfte für die Suche nach Terroristen gebraucht, um das Land zu stabilisieren, heißt es laut Spiegel in der BND-Analyse.
Besonders vernichtend falle das Urteil über die Regierung des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai aus. »Korruptionsanfälligkeit, persönliche Vorteilsnahme einzelner und Nepotismus werden sich fortsetzen«, heiße es in der als »Verschlusssache – vertraulich« eingestuften Analyse. Alle Aktivitäten Karsais richteten sich nicht auf Reformen oder den versprochenen Kampf gegen die grassierende Korruption, sondern auf den »Machterhalt« und die »Beibehaltung des Status quo«.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/211527-bnd-beurteilt-die-lage-in-afghanistan-dramatischer-als-die-bundesregierung

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