Brisante Informationen zum Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt

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Brisante Informationen zum Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt

Kürzlich erschien ein neues Buch – von Stefan Schubert, „die Destabilisierung Deutschlands“ -, in dem der Autor und frühere Polizist chronologisch enthüllt, was beim Anschlag in Berlin auf den Weihnachtsmarkt tatsächlich passiert ist bzw. wie die Regierung uns in sogenannte Terroranschläge hereinlaufen lässt. In Operationen, die – wie in diesem Fall – von Geheimdiensten wie der CIA mitgesteuert werden. Oder bei denen man einige Opfer bereitwillig in Kauf nimmt, der großen Sache wegen wie hier.

Festnahme des Terroristen verhindert

Der Autor selbst ist in der Szene relativ gut verdrahtet, wie frühere publizistische Aktivitäten und seine Vita belegen. Hier zeigt er, wie die CIA in Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden den sogenannten Attentäter Anis Amri geradezu ohne Unterlass beobachtete und überwachte. Dabei verhinderten die Gruppierungen offenbar aktiv, dass es zu strafrechtlich relevanten Ermittlungen kommen könne, dass der Mann aus Deutschland ausgewiesen würde oder dass überhaupt etwas geschah.

Die CIA soll oder will eine sogenannte Geheimdienstoperation gegen Amri durchgeführt haben, in der es darum ging, an die Hintermänner im IS zu gelangen. Die Bundesregierung ließ sich sogar so weit einspannen, dass der Generalbundesanwalt, damals dem Justizminister Heiko Maas unterstellt, einen Haftbefehl vollstrecken konnte.

Dass es einen solchen Haftbefehl gab, weiß in der Öffentlichkeit dieses Landes bis heute quasi niemand. Schuldige dafür, dass Amri nicht gefasst worden sei, sind in der öffentlichen Darstellung und Wahrnehmung Polizisten, die schlampig gearbeitet hätten. Die Polizisten sind nach den Recherchen von Schubert in der Lage gewesen, die Gefahren abzuschätzen. In Essen etwa soll der dortige Staatsschutz die Telekommunikationsüberwachung des späteren Attentäters organisiert haben und dabei den Kontakt zum IS noch einmal vorgefunden haben. In Chats etwa wurde deutlich, wie und dass Anis Amri mit dem IS kommunizierte. Amri sprach von „Duqma“, einem Milieu-Begrif für Selbstmordanschläge. Noch am 17.2.2016 ordnete das Polizeipräsidium in Dortmund daraufhin den späteren Attentäter als „Gefährder“ ein. Das Bundeskriminalamt übernahm und ließ die rangniedrigeren Beamten ins Leere laufen.

Der Fall, so die Ermittler, sei politisch geworden. Verantwortlich: Der damalige Innenminister de Maizière, der Justizminister Heiko Maas und als Chefin der Regierung Angela Merkel.

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