Bundesagentur wirbt mit Kindergeld in aller Welt

Caritas und NGOs: Das Millionengeschäft mit den Flüchtlingen

Danke Rolf Müller für den Link

Nachdem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge schon einen Werbefilm zur Einwanderung nach Deutschland gedreht hat und diesen in aller Herren Länder in diversen Sprachen verbreiten lässt, wirbt die Bundesagentur nun auch noch mit dem Erhalt von Kindergeld auf ihrer Internetseite. Selbstverständlich dies auch wieder in englischer und arabischer Sprache. Schließlich haben Araber besonders viele Kinder und sollen wissen, was man im Schlaraffenland Deutschland pro Kind an Geld bekommt. Es müssen ja schließlich Anreize für Asylanten geschafft werden. Flucht vor Krieg und Vertreibung ist ja bei den wenigsten Invasoren der wahrhaftige Reisegrund.

Bildquelle: https://www.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mjgz/~edisp/l6019022dstbai784629.pdf?_ba.sid=L6019022DSTBAI784626

Im Originalwortlaut auf der Seite der www.familienkasse.de heißt es:

Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge haben einen Anspruch auf Kindergeld ab dem Zeitpunkt der Asylberechtigung beziehungsweise der Anerkennung als Flüchtling im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Weiterhin wird angegeben wie hoch das zu erwartende Kindergeld ist.

Bildquelle: https://www.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mjgz/~edisp/l6019022dstbai784627.pdf?_ba.sid=L6019022DSTBAI784624

Solche Veröffentlichungen verstehen Hunderttausende art- und kulturfremde Ausländer als Einladung. Denn schließlich erhalten sie neben dem Kindergeld, eine warme Unterkunft und vielfältige Verpflegung. Das alles kostenfrei. Und noch besser: Man bekommt ja noch Taschengeld obendrein. Der ein oder andere Asylant wird sogar im ehemaligen 4 Sterne- bzw. Wellnesshotel oder im Feriendorf untergebracht. Man lebt jetzt da, wo andere für viel Geld mal zwei Wochen Ferien machen. Somit machen sich Millionen Ausländer auf den Weg und wollen auf Kosten des deutschen Steuerdepps „abkassieren“.

Quelle: http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/5796/anzeigemonat/10/anzeigejahr/2015/infotext/Bundesagentur_wirbt_mit_Kindergeld_in_aller_Welt/akat/1/such_0/kindergeld/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

2 Kommentare

  1. Flüchtlinge als geopolitisches Druckmittel

    Mit Massenmigration als Waffe präsentiert Kelly M. Greenhill die erste systematische Untersuchung dieses verbreitet eingesetzten, aber weitgehend unbeachteten Instruments der Einflussnahme von Staaten. Sie zeigt sowohl, wie oft diese unorthodoxe Form der Nötigung zum Einsatz kam (mehr als 50 Mal im letzten halben Jahrhundert), als auch, wie erfolgreich sie gewesen ist. Sie befasst sich zudem mit den Fragen, wer dieses politische Werkzeug benutzt, zu welchem Zweck, und wie und warum es funktioniert.

    Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden. Kelly M. Greenhill erläutert und untersucht ihre These anhand einer Vielzahl von Fallstudien aus Europa, Ostasien und Nordamerika.

    Um potenziellen Zielen zu helfen, besser auf diese Form unkonventioneller Erpressung zu reagieren – und sich davor zu schützen – bietet Massenmigration als Waffe auch praktikable politische Empfehlungen für Wissenschaftler, Regierungsbeamte und jeden, der sich um die wahren Opfer dieser Art von Nötigung sorgt – nämlich die Vertriebenen selbst.

    »Kelly M. Greenhills Buch Massenmigration als Waffe wirft ein helles Licht auf die strategisch gesteuerte Migration. Und dies ist, leider, ganz sicher keine unbedeutende Frage. Der Leser wird erstaunt sein, wie oft Staaten zu diesem Mittel gegriffen haben. Greenhill gibt dem Thema die Aufmerksamkeit, die es verdient, und erläutert akribisch, warum manche Staaten auf das Mittel der erzwungenen Migration zurückgreifen, während andere es nicht tun. Überdies offeriert sie interessante theoretische Erklärungen und leitet daraus politische Empfehlungen ab.«
    Prof. Michael Barnett, Universität von Minnesota

    »Kelly M. Greenhills herausragende Analyse gibt der Vorstellung von den Waffen der Schwachen eine doppelbödige Bedeutung: unbedeutende Diktatoren versuchen Verhandlungsspielraum gegenüber benachbarten Demokratien zu gewinnen, indem sie damit drohen, diese mit Flüchtlingen zu überschwemmen. Dies ist im letzten halben Jahrhundert etwa einmal pro Jahr geschehen. Jene, die an der Flüchtlingsfrage oder an kreativen Verhandlungstaktiken interessiert sind, werden von dieser Darstellung fasziniert sein.«
    Prof. Jack Snyder, Columbia-Universität

    »Das Buch Massenmigration als Waffe ist ein wirklich wertvoller Beitrag. Dieses scharfsinnige Buch zeigt eine unkonventionelle und nicht-militärische Methode der Nötigung unter Staaten auf – warum und wie schwache Staaten zunehmend die Drohung oder Realität einer >strategisch gesteuerten Migrationpolitischen ErpressungHeucheleikosten< bezeichnet. Doch sogar autoritäre Staaten wie das moderne China sind verwundbar, wie die Nordkoreaner gezeigt haben. Dieses Buch Es verdient die Aufmerksamkeit von jedem, der sich für die sich entwickelnden Muster internationaler Beziehungen und Menschenrechte interessiert.«
    Michael S. Teitelbaum, Harvard-Universität

    http://www.amazon.de/Massenmigration-als-Waffe-Kelly-Greenhill/dp/3864452716/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1453635723&sr=8-1&keywords=Massenmigration+als+Waffe++Kelly+M.+Greenhill

Kommentar hinterlassen