Bundesregierung spielt (schon wieder mal) Bankenrettung durch — alles nur eine Farce

Alles nur mehr eine Farce, mit dem Zweck, die Staaten bzw. die Bürger noch mehr in die Schulden zu treiben und die EUdSSR-Diktatur auszubauen. Die Großbanken, die ganz offiziell eine gigantische Bilanzfälschung betreiben, weil sie ihre toxischen Dervatbestände nicht wertberichtigt haben, sind de facto  längst pleite. Der Wertberichtigungsbedarf bei den Griechenland-Anleihen und Italien-Anleihen dürfte dem gegenüber nicht ins Gewicht fallen und wird nur vorgeschoben.

Der gewollte Crash ist nicht mehr zu vermeiden.  Der Finanzmafia geht es um die Zentralisierung der politischen Macht in Europa und um die Plünderung der öffentlichen Einrichtungen, Immobilien und sonstigen Werte in öffentlicher Hand und privater Hand. Es ist ein Staatsstreich mit Raubzug, der hier abläuft.

Am Beispiel Griechenland kann man sehen, dass die Souveränität der EU-Staaten nicht mehr existiert. Die Troika (jeweils ein Vertreter des kriminellen IWF, der kriminellen EZB und der nicht gewählten EU-Kommission) führen sich in Griechenland auf, wie die Axt im Walde. Man will an die griechischen realen Werte heran, die im Besitz des Staates und der Kommunen sind. Die Plünderung öffentlichen Vermögens ist in Europa schon lange im Gange. Man denke nur an die “Privatisierung” der Telekom durch Aaron Lebowitsch alias Ron Sommer. Der israelische Staatsbürger Aaron Lebowitsch wurde durch die korrupte Bundesregierung damit beauftragt, die Telekom auszusaugen; unvorstellbare Größenordnungen von Werten wechselten ihre Besitzer. Lesen Sie hier mehr. Das war vor der Finanzkrise!  Bald wird sich der Raubzug auch auf die Privatvermögen ausdehnen. Wenn Sie eine Immobilie besitzen, machen Sie sich schon mal Zwangsanleihen bekannt. Schließlich muss der Bundeshaushalt saniert werden!

Nun zur Meldung aus der gleichgeschalteten Presse:

Berlin (Reuters) – In der Griechenland-Krise stellt sich die Bundesregierung einem Zeitungsbericht zufolge auch auf das Szenario einer großangelegten Bankenrettung ein.

“Wenn Internationaler Währungsfond (IWF), Europäische Zentralbank (EZB) und EU die nächste Hilfstranche für Griechenland nicht freigeben, brauchen viele Großbanken sofort Geld”, zitierte die “Financial Times Deutschland” (Donnerstagausgabe) aus der Spitze der schwarz-gelben Koalition. Nach einer Insolvenz des Landes drohe eine Ansteckung anderer Staaten wie Italien. Ein starker Kursverfall bei deren Staatsanleihen würde auch deutsche Banken in Bedrängnis bringen, es könnten Milliardenabschreibungen nötig werden, hieß es in der Vorabmeldung. “Das müssen wir dann mit dem umgebauten Rettungsfonds EFSF auffangen“, zitierte das Blatt aus den Koalitionskreisen.

Die Kompetenzen des EFSF sollen ausgeweitet werden. Demzufolge soll er Staaten künftig auch Kredite zur Rekapitalisierung von Banken geben können. Diesen Beschluss des Euro-Sondergipfels Ende Juli müssen die Parlamente noch absegnen. Die Abstimmung des Bundestages ist für den 29. September geplant. Experten von EU-Kommission, EZB und IWF sollen nach Worten von EU-Währungskommissar Olli Rehn in Kürze wieder überprüfen, welche Fortschritte die griechische Regierung gemacht hat, ihre Sparzusagen doch noch zu erreichen. Sie sollen ihre Arbeit bis zum Monatsende abschließen.

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