Cannabis: Hype vorbei – doch denken Sie daran – Cannabis-Einsatz sogar bei Krebs attraktiv

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Der Hype um Cannabis ist in Deutschland zunächst vorbei. Aktuell nimmt die Anzahl an Berichten – aus unserer subjektiven Sicht – ab. Dies beklagen vor allem Finanzinvestoren, die an der Legalisierung viel Geld verdient hatten – und insbesondere an den daraus entstehenden Phantasien über die künftige Verwendung.

Nur: Wir erinnern daran, dass etwa in den USA „kleine Studien“ durchgeführt wurden, um wiederkehrende Tumore zu behandeln. Zudem wurde „durch den Mund eingenommenes CBD“ eingesetzt, um die Folgen sogenannter „allogener hämatopoetischer Stammzelltransplantationen“ zu mildern.

Auch wurde Cannabis darauf untersucht, in wieweit Cannabis dazu geeignet ist, die Nebenwirkungen der Behandlung sowie der Erkrankung selbst zu lindern. So sind kleinere klinische Studien durchgeführt worden, die eine Hypothese stützten, wonach sich Krebsschmerzen lindern ließen. Auch das Leiden an Übelkeit oder an Angstzuständen ließe sich lindern.

Verbesserte Stimmung

Eine weitere Studie zeigt, dass Cannabis eine verbesserte Stimmung erzeugte, ein „verbessertes Wohlbefinden“ herbeiführte sowie Depressionen linderten. Die Konsumenten von Cannabis sollen zudem weniger müde gewesen sein, sollen sich wohler geführt haben und mehr Appetit entwickelt haben.

Auch in Deutschland lässt sich Cannabis auf Rezept verschreiben – seit 2017. „Für viele Patienten dürfte diese Nachricht eine große Erleichterung bringen. Eine 72-jährige Frau hatte berichtet, Cannabis-Öl zunächst noch illegal eingenommen zu haben, um ihre rheumatischen Schmerzen zu lindern. Ihre Schmerzen waren so schlimm, dass kein Schmerzmittel mehr half. Von Cannabis als Schmerzmittel hatte sie in einer Zeitung gelesen. Seit der Einnahme des Heil- und Schmerzmittels hatte die Seniorin kaum noch Schmerzen. Zudem hellte sich ihre Stimmung auf und ihr innerer Zustand entspannte sich.

Für viele Menschen ist Cannabis oftmals das letzte Mittel, das nach einer langen und schmerzhaften Odysee übrigbleibt. Zudem verhilft es Rheuma oder Gichtkranken wieder zu mehr Beweglichkeit. Das Zuhause wird so nicht zum Gefängnis. “Wenn man so viele starke Medikamente genommen und nichts gewirkt hat, dann kann man anfangs gar nicht glauben, dass ein pflanzliches Mittel so eine drastische Verbesserung bringen kann”, sagte die betroffene Seniorin. Nach wenigen Wochen begann sie sogar, die normalen Medikamente zu reduzieren. “Ich brauchte sie einfach nicht mehr.”

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