Chemtrail-Bericht von Pandeia — Teil III

Den ersten Teil von Pandeias Bericht finden Sie hier.

Den zweiten Teil von Pandeias Bericht finden Sie hier.



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Es ist festzustellen, daß irisierenden Felder oftmals dort entstehen, wo diese Kohlenstäube ausgebracht wurden, was durch die Flugzeugabgasstreifen mit bloßem Auge erkennbar ist. Es ist auch immer wieder auffallend, daß die Chemtrails während ihres Fluges plötzlich andere Farben in ihrem Abgasstreifen aufweisen, oder das der Abgasstreifen völlig unvermittelt abreißt und nach wenigen Augenblicken wieder einsetzt.

Es konnte an eine Reihe von Beobachtungen festgestellt werden, daß überall dort, wo die irisierenden Felder am Himmel entstehen, stets die Kohlenstaub oder die Rußkomponenten eine entscheidende Rolle spielen. Durch UV und UVA Strahlen wird eine Art Explosion aus einer chemischen Reaktion hervorgehend ausgelöst.

Vielleicht kann davon ausgegangen werden, daß dieses Element eine Art Zündschnur darstellt, die ggfs. die Aufnahme eines weiteren chemischen Stoffes erst ermöglicht. Dieser schwarze Stoff, setzt sich ebenfalls unter die aufgeschlagenen Kumuluswolken oder aber die durch Chemtrails künstlich erzeugten chemischen Wolkenschleier. Betrachtet man sich hereinziehende Kumuluswolken, so sind diese nach dem Kontakt mit Carbon (Kohlenstaub) regelrecht schmutzig. Siehe Bild 32 und Bild 34.

Bild 32: Durch Ausbringen der gelben Stoffe (Schwefel?) der rosafarbenen sowie des vanillefarbenen und des schwarzen (Kohlenstaub oder Ruß) bildet sich dieser künstliche leuchtende Abendhimmel am Horizont, während beim Blick gegen die Sonne eine Unzahl an verräterischen Spuren der Chemtrails und auch den Kohlestaub-Trails erkennbar sind. Der Kohlenstaub (Carbon) scheint eine ganz entscheidende Rolle für den Einsatz mit Haarp zu spielen. Da dieser sich unter die bereits am Himmel befindlichen anderen chemischen Substanzen setzt, und mit seinen Krallenarmen, das chemische Gemisch festzuhalten scheint. Der der Sonne abgewandte Horizont versinkt in einem dunkelgrau-braunen Gemisch, welches je höher es in die Atmosphäre reicht in den Farbnuancen Lila-pink-rosa reicht.
Bild 34: Eine erschreckende Feststellung wurde am 20.11.2011 gemacht, als ich auf dem Weg nach Aachen war. Schon in Köln waren am frühen morgen, schmutzig rosa-nougat farbene sowie vanille und rußschwarze Wolken am Himmel. Die Luft war unerträglich es roch wie in einer chemischen Fabrik. Der Himmel war schon früh morgens in eine Farbpampe getaucht und rundherum waren riesig große Haarpbretter zu sehen. Diese Haarpbretter kamen aus West – Nord-West. Die Haarpbretter die bereits weit ins Bergische Land ragten, begleiteten mich bis vor die Tore Aachens. Auf der Autobahn fiel mir bereits auf, daß sich schwere rosafarbene, vanillefarbene sowie auch pechschwarze Wolkenschleier bis unmittelbar zum Boden aushingen.

Während die Sonne die Farben dieses Giftcocktails zum Leuchten bringt, fliegen unvermindert Chemtrails in diese absolut chemischen Wolken hinein und sprühen eifrig weiter, so daß am darauffolgenden Tag, der Himmel nur noch aus chemischen Substanzen besteht und damit hinreichend präpariert erscheint, mühelos diese Aktionen fortsetzen zu können. Es scheint auch einen kausalen Zusammenhang zwischen dem Ausbringen des Kohlenstaubes(?) Haarp und den damit am Himmel auftretenden großen Kreisen, bzw. kreisrunden Löchern, die immer wieder bei den Sprühaktionen in Erscheinung treten, zu bestehen. Dieses Phänomen konnte mehrere Monaten beobachtet werden.

Bevor diese einen kreisrunden riesigen und breiten Ring am Himmel bilden, sind zunächst kleinere runde Aufbrüche in den Wolken erkennbar. Es war anhand Fotomaterials ersichtlich, das sich dort riesige Wolkenringe, durch im Kreis fliegende Chemtrails bilden. Dabei entwickelt das zunächst kleine Loch eine Art Krempe aus, die sich zur Erde hin wölbt. Es ist auffällig, daß an derartigen Tagen, ein überdurchschnittliches Maß an hustenden und räuspernden Menschen wahrnehmbar ist. Siehe Bild 31 und Bild 35.

Durch Ausbringen der gelben Stoffe (Schwefel?) der rosafarbenen sowie des vanillefarbenen und des schwarzen (Kohlenstaub oder Ruß) bildet sich dieser künstliche leuchtende Abendhimmel am Horizont, während beim Blick gegen die Sonne eine Unzahl an verräterischen Spuren der Chemtrails und auch den Kohlestaub-Trails erkennbar sind. Der Kohlenstaub (Carbon) scheint eine ganz entscheidende Rolle für den Einsatz mit Haarp zu spielen. Da dieser sich unter die bereits am Himmel befindlichen anderen chemischen Substanzen setzt, und mit seinen Krallenarmen, das chemische Gemisch festzuhalten scheint.

Der der Sonne abgewandte Horizont versinkt in einem dunkelgrau-braunen Gemisch, welches je höher es in die Atmosphäre reicht in den Farbnuancen Lila-pink-rosa reicht. Siehe Bild 32 und Bild 33.

Bild 31

Bild 32
Bild 33
Bild 34: Eine erschreckende Feststellung wurde am 20.11.2011 gemacht, als ich auf dem Weg nach Aachen war. Schon in Köln waren am frühen morgen, schmutzig rosa-nougat farbene sowie vanille und rußschwarze Wolken am Himmel. Die Luft war unerträglich es roch wie in einer chemischen Fabrik. Der Himmel war schon früh morgens in eine Farbpampe getaucht und rundherum waren riesig große Haarpbretter zu sehen. Diese Haarpbretter kamen aus West – Nord-West. Die Haarpbretter die bereits weit ins Bergische Land ragten, begleiteten mich bis vor die Tore Aachens. Auf der Autobahn fiel mir bereits auf, daß sich schwere rosafarbene, vanillefarbene sowie auch pechschwarze Wolkenschleier bis unmittelbar zum Boden aushingen.
Bild 35
Bild 36

Selbst in den 1960 Jahren, als man mit der Umweltverschmutzung noch nicht sonderlich viel am Hut hatte, habe ich noch nie in meinem Leben, eine solche Umweltverschmutzung, einen derartigen farbigen Dreck in der Atmosphäre gesehen, wie heute. Es waren derart viele chemische Substanzen vorhanden, daß es zu regelrechten grell leuchtenden Explosionen am Himmel kam.

Siehe Bild 10 und Bild 11.

Diese bunten Giftschleier hingen derart vom Himmel herab, daß man sie schon fast mit der Hand berühren konnte. Mehrfach erfuhr ich von nächtlichen Nebeln, die aber am nächsten Morgen ohne jeglichen Tau auftraten. Auch dies scheint sehr auffallend, denn es könnte durchaus ein Indiz für eine enorme Bariumbelastung in der Atmosphäre sein. Barium ist ein Wasser absorbierendes Element. Bei ungünstigem Luftdruckverhältnissen, könnten sich dadurch die chemischen Schleier, die durchaus die Dichte von Nebel haben, zu einer plötzlich auftauchenden trockenen Nebelwand herablassen. Es wäre also nicht auszuschließen, daß diese chemischen Nebel, deshalb auf keinem Wolkenradar auftauchen.

Siehe Bild 34.

Seit Oktober war eine Veränderung an unserem Morgenhimmel festzustellen. Bereits in den frühen Morgenstunden zogen völlig chemisch rosa-pink farbene Wolken heran, die aber auch nicht im Geringsten etwa mit Morgenröte zu tun hat. Diese Stoffe könnten durchaus in der Nacht bei wahrnehmbaren Jetmotoren, die permanent bis zu 45 Min. im Kreis fliegen, oder aber bereits über der Nordsee versprüht werden und ggfs. nutzt man Haarp dazu, dieses Zeug ins Landinnere zu bewegen. Wenn diese pastenartigen Farben am Himmel morgens auftauchen, kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Laufe des Tages mit einer großen Chemtrailaktion rechnen. Was sich an völlig unnatürlichen Farben nach den Sprühaktionen in unseren Wolken befindet sieht man am besten im Negativ.

Siehe Bild 21, Bild 22, Bild 23.

Auffällig ist an dieser Stelle ganz besonders, das diese pastenartige Masse, in Zusammenwirken mit Carbonstäuben, diese giftig orange-schwarz farbenen Wolken bildet.

Siehe Bild 17.

Des weiteren konnte über Monate hinweg beobachtet werden, daß sich oftmals im Vordergrund grau-schwarze Wolkenberge zeigen, bei genauerem Hinsehen konnte man feststellen, daß diese grell leuchtend pinkfarbene Wolken hinter sich verbargen.

Ungewöhnlich gelb-orange farbene Wolken, treten in den vergangenen 3 Jahren auf, die es vorher auch in dieser Weise nicht gab. Den Beobachtungen zufolge mischen sich hierbei die vanillfarbene sowie die Schwefelfarben Wolken zu deinem derartigen Gebilde.Dabei kann ein Herabsinken der vanillefarbenen Stoffe beobachtet werden, die wie eine Art Vorhang sich gen Erde neigen. Ob dies mit einem spezifischen chemischen Gewicht in Zusammenhang steht, kann zweifelsfrei nur von einem Experten beantwortet werden. Fakt ist aber, daß im August es nach einem Wolkenszenario, welches wie die Endzeitstimmung anmutete, am darauffolgenden Tag, gelben Regen bescherte und die Blätter an den Pflanzen waren rot verbrannt und wiesen Löcher auf.

Siehe Bild 22.

Dieses toxische Gemisch sorgt auch dafür, daß es mittlerweile leuchtende, türkisfarbene Abendhimmel gibt.

Siehe Bild 25.

Immer wieder waren dicke Chemtrails in den ohnehin schon völlig chemisch durchsetzen Wolken unterwegs, die verräterische Spuren hinterließen, welche sich in Sekundenschnelle zu einem breiten Chemieteppich ausweiteten und diese vanillefarbenen Spuren zeigten.

Den Beobachtungen zufolge, hat die Art des Wolkenzuges mich zu genauerem Hinsehen bewogen und nach der Frage, warum die Wolken ganz gezielt aus dem südwestlichen Bereich wie eine Art Herde, hereinziehen können. Rundherum wenn der ganze Himmel bereits durch Haarpimpulse zerschlagen ist und die Haarpfelder mittlerweile schätzungsweise zwischen mindestens 50 -100 km lang (oder auch darüber hinaus) sind, ziehen diese rosafarbenen Wolken in dicken Formationen heran. Da sie ganz gezielt aus ein und derselben Richtung kommen, diese völlig synthetischen Farben haben, läßt die Schlußfolgerung zu, daß diese Gebilde künstlich durch eine Wolkenmaschine erzeugt und bereits mit unterschiedlichen chemischen Substanzen durchsetzt, in die Atmosphäre gebracht werden.

Es entsteht bei der Betrachtung geradezu der Eindruck, als würden die schwefelfarbigen Wolken die dunklen mit Kohlenstaub und/oder Aluminiumstäuben beladenen vor sich her schieben.Je nach Stärke der Zusammensetzung ausgebrachter Stoffe, nehmen die Wolken auch eine unnatürliche Nougatfarbe an. Die Formen dieser mittels ELF manipulierten Wolken sind sehr auffällig und anhand der vorgenannten Merkmale leicht zu erkennen.

Siehe Bild 26, Bild 32, Bild 33.

Sind die Kumuluswolken erst einmal zerschlagen und werden sie durch Haarp mittels ELF Impulsen, die regelrechte Synchronwellen verursachen verdichtet, so bietet dies für Chemtrails die Möglichkeit unbeobachtet alles Mögliche in die Atmosphäre einzubringen, was man noch Stunden später sehen kann.

Siehe Bild 27.

Im Laufe der mehrmonatigen Beobachtungen war festzustellen, daß sich auch immer wieder Wolkentrichter bilden wie bei einem Tornado. Diese Rüssel sind mehrere km² breit und neigen sich der Erde zu.

Siehe Bild 30.

Erst wenn sich zwischen den bunten Chemieriesen Lücken auftun, sind eine Menge der Chemtrails erkennbar und auch die Farbeinvielfalt wird offenbar.Dann werden auch diese berüchtigten Krakenarme sichtbar die sehr dicht nebeneinander vom Himmel herab hängen und kreisförmig, netz-und kreuzförmigige Flugweisen erkennbar werden lassen. Wenn diese Dinge ablaufen, ist auffällig, daß außer den Chemtrails die eine Art verdeckte Operationen durchführen, auch die schwarzen Militärhubschrauber und auch Zweimotorige Sportmaschinen mit von der Partie sind.In diesem Zusammenhang erklärte mir eine alte Dame, daß sie sich bei der Polizei über die permanenten Hufschrauberblüge beschwerte. Die Antwort des Beamten, der Rücksprache mit der Flugbehörde nahm, lautete wie folgt:

„Die Polizei würde Schwerverbrecher zu Gerichtsverhandlungen fliegen, weil das Risiko eines Terroranschlages auf der Straße zu hoch sei.“

Ein weiteres sehr fragwürdiges Detail, ist das, dass weder der Hubschrauber noch die Zweimotorige Sportmaschine mit einer Kennung fliegt. Es könnte geradezu den Eindruck erwecken, als würden sich auch die Piloten der Sportmaschinen als absolut harmlos hinstellen wollen, aber das Gegenteil ist der Fall, wenn das an dieser Stelle auch nicht verallgemeinert werden soll.

Genaueren Beobachtungen zufolge konnten im September mehrere Sportmaschinen fotografiert werden, die wie bereits erwähnt ohne Kennung flogen, dafür aber Flüssigkeiten während des Fluges versprühten. Auffällig war in diesem Zusammenhang auch, daß diese Kleinmaschinen fast alle an einer Tragfläche eine Sprühvorrichtung hatten. In nur einem Fall, gab es etwas was an beiden Tragflächen angebracht war. Es wirft natürlich eine Menge Fragen auf die einer Beantwortung bedürfen:

  • 1. Warum zum einen die Maschinen überhaupt Sprühvorrichtungen haben?
  • 2. Warum ist nur eine der beiden Tragflächen damit ausgerüstet?
  • 3. Welche Flüssigkeiten werden am Rumpf der Maschine während des Fluges abgelassen?
  • 4. Warum fliegen ausgerechnet an den Tagen wo die Luft ohnehin schon zum Schneiden dick ist, so viele von den Sportmaschinen herum?

Auch hier sind uns die Behörden eine Erklärung schuldig.

Wenn Kumuluswolken durch die bereits genannten Stoffe angegriffen wurden und sie den Anschein des Ausdampfens hinterlassen, werden die Haarpimpulse aktiv. Es ist zweifelsfrei erkennbar, daß an manchen Tagen die Haarpwellen aus mehreren Himmelsrichtungen gesteuert werden. In diesem Fall läßt sich gut beobachten, wie sich die Wolken zu einem riesigen mehrere qm² großen Kreis formen.

Siehe Bild 32, Bild 36, Bild 19.

Es mag auch im Zusammenhang mit der Unterschiedlichkeit dieser ausgebrachten Stoffe stehen, daß Kumuluswolken zur Ionosphäre hin stellenweise zwar ihre Türme tragen, an der der Erde zugewandten Seite allerdings, sind die Wolken oftmals auch wie mit dem Seziermesser abgeschnitten. Unter diesen ziehen dann die schweren nougatfarbenen Wolken hindurch. Bei meinem Beobachtungen auf freiem Feld, zogen diese so erdnah auf mich zu, daß dass Fotografieren eingestellt wurde.

Ebenso war aufgrund intensiver Beobachtungen festzustellen, daß diese chemischen Stoffe, wie bereits erwähnt heftige chemische Reaktionen in Verbindung mit dem UV und UVA Licht entwickeln und durch die Haarpimpulse diese Wolkenwalzen bzw. viele kilometerlange Wolkenwürste verursacht werden.

Anhand von Bildmaterial ist ersichtlich, daß die Haarpimpulse diese synthetischen und hoch reaktionären Stoffe zu drehen beginnen. In der Wolkenwalze lassen sich dann sehr deutlich absolute synchron verlaufenen Wellen erkennen, die sich spiralförmig um die Wolkenmasse herum drehen.

Bewegen sich die Haarpimpulse allerdings nur aus einer Richtung kommend, hinterlassen diese in echten Kumuluswolken Spuren, als sei ein Kettenfahrzeug darüber gefahren. Bei gegensätzlichem Pulsieren, also aus zwei aufeinander treffenden Richtungen, bilden sich indes Wolkenfalten die durchaus mit Bügelfalten in einer Hose vergleichbar sind.

Das das Sprayen auch hinter dunklen und dichten Regenwolken stattfindet ist auch regelmäßig der Fall. Ziehen diese Wolkenfelder ab, bleiben nämlich die chemischen Streifen der Chemtrailpiloten in den Farben, Pink, Vanille und Gelb am Himmel bestehen. Nicht selten bis in die Dunkelheit.

Die Beobachtungen ließen auch keinen Zweifel daran, daß die rosafarbenen , pastenähnlichen Stoffe der Chemtrails die Carbon und Aluminiumstäube anziehen und diese an sich binden und damit eine Art Abendwolken suggerieren.

Siehe Bild 38.

Bild 38

Oftmals waren am Himmel so etwas wie Farbkleckse zu sehen, die konturenlos dahinzogen. Hierbei handelt es sich fast ausschließlich um die vanille-nougat-farbenen Wolken, die keine natürliche Wolkenform aufweisen. Zwischenzeitlich war auch festzustellen, daß auch hellblaue Chemtrails ausgebracht werden. Hier scheint man auf weitere Stoffe zurück gegriffen zu haben. Während der Recherche konnten mehrere Fallouts von Aluminiumpartikeln und auch Polymeren festgestellt werden.

Dem ein oder anderen dürften mittlerweile extrem farbene Sonnenunter- und Sonnenaufgänge in grellem pink-lila aufgefallen sein, dessen Farben beim Betrachten des Fotomaterials bereits unangenehm für die Augen ist. Es ist davon auszugehen, daß diese toxischen Stoffe, für diese grellen und völlig unnatürlichen Farbnuancen verantwortlich sind.

Siehe Bild 37.

Bild 37

Da diese völlig unnatürlichen Farben, erst in den letzten Jahren an unserem Himmel erschienen, und der dazu fast alltägliche chemische und nach Kohle riechenden Außenluft, wirft eine Menge Fragen auf, die zu Recht eine Antwort erwarten lassen dürfen.

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