Chemtrails: Extreme Wetterlagen und der wahre Hintergrund

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Chemtrails: Extreme Wetterlagen und der wahre Hintergrund

Chemtrails werden belächelt. Das wissen alle, die sich mit dem Thema beschäftigen. Unnatürliche Vorgänge am Himmel, also beispielsweise unwahrscheinlich lange am Himmel verweilende Spuren-Formationen, werden bei uns in den Leit-Ideologien eher „Gott“ zu geschrieben, als die natürlichen Ursachen zu verfolgen. Nun gibt es zahlreiche weitere Beiträge, die auch die jüngsten Probleme bei uns auf die Chemtrails zurückführen. Das extreme Wetter, dem wir ausgeliefert zu sein scheinen, das Bienensterben zudem etwa. Ein US-Experte für das Ökosystem hat nun einem Bericht auf pravda-tv zufolge diesen Zusammenhang noch einmal erläutert.

„Lange Spuren von Zirruswolken“

Der Mann heißt Michael Tamez und beschäftigt sich seit Jahren mit der Theorie. Seit über drei Jahrzehnten würden die Chemtrails eingesetzt. Gegenüber der in Großbritannien erscheinenden Zeitung Express.co.uk ließ er wissen: „Lange Spuren von Zirruswolken, die sich über den Horizont erstrecken und sich dann über den Himmel ausbreiten.“ Eine halbe Stunde nach dem Erscheinen würden sie nach und nach neblig und dann schließlich verschwinden.

Ein Jet-Ausstoß wiederum könne dies der allgemeinen Wahrnehmung widersprechend nicht sein. Übliche Kondensstreifen, die wir alle sehen, sind nach Sekunden typischerweise verschwunden. Diese Aussage ist im Übrigen bislang noch nicht ernsthaft widerlegt worden.

Was steckt dahinter? Eine weltweite Operation, bei der es der chemischen Industrie darum ginge, Sulfidgase in die Erdatmosphäre einzuführen. Damit solle das Vorkommen von Kohlendioxid kontrolliert werden. Ausgesprüht werden – für die Normalsprache – „Schwefel-Aerosol“-Gemische.

Was wir aktuell erleben, sind Nebenwirkungen. Denn die Chemikalien seien von den entscheidenden Regierungen niemals auf Sicherheit hin kontrolliert. Die Folgewirkungen sind dramatisch:

Lange und extreme Dürreperioden, Ernteausfälle (die wiederum Wirtschaft und Regierung nutzten), starke Regenfälle, die Reduzierung der Bienenbestände, Elektrosmog und schlicht Gift, das auf die Erde gelangt.

Weiterführend unterstellt er, dass „Bariumsalze“ als Komponente der Chemtrails sich auch als Leiter von Radiowellen darstellen können. Chemtrails würden vor allem in netzartiger Struktur, also richtungsweisend, versprüht. Die daraus resultierenden Gitter aus Barium und Salz eigneten sich quasi als große Antenne – beobachten Sie einmal den Himmel…

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