Churchills Chemie-Waffen gegen die Sowjetunion

53 NATIONEN ERKLÄREN DEUTSCHLAND DEN KRIEG

DIE AKTE ÜBER DEN SCHURKEN CHURCHILL IST NOCH NICHT ABGESCHLOSSEN (The book is not closed on that bastard Churchill) ‑ Ausspruch eines Mitglieds des House of Lords.

Winston Churchill soll als Kriegsminister Chemiewaffen gegen die Sowjetunion eingesetzt haben.

Diesen Vorwurf erhebt der britische Historiker Giles Milton in einer Erklärung für die Zeitung „Daily Telegraph. Während der Amtszeit von Churchill als Kriegsminister habe London heimlich chemische Waffen hergestellt, die auf seinen Befehl hin gegen Bolschewisten eingesetzt wurden. Der Historiker sei bei seiner Recherche für sein neues Buch “Russisches Roulette”  im Britischen Nationalarchiv auf entsprechende Dokumente gestoßen. In 1918 seien Kampfflugzeuge mit 50.000 C-Waffen beladen und auf die Rote Armee sowie auf Ortschaften unter bolschewistischer Kontrolle abgeworfen worden.

Churchill wollte nach den Worten von Milton auch in Indien Giftgaswaffen einsetzen. Der britische Politiker habe die „extreme Sensibilität“ für Chemiewaffen nie verstanden. Laut den Behauptungen von Milton gehe aus einem Schreiben Churchills an das damalige britische Büro in Indien hervor, dass er einen C-Waffen-Einsatz gegen die Stämme gefordert hat, die gegen die britische Führung waren.

http://german.irib.ir/nachrichten/item/229217-historiker-winston-churchill-setzte-c-waffen-gegen-die-sowjetunion-ein

Die Operation Unthinkable gegen die Sowjetunion

In diesem Video wird Churchills Plan zur Eroberung der Sowjetunion, die Operation Unthinkable, erläutert. Es handelt sich um einen streng geheimen Plan, der 1945 von Churchill in Auftrag gegeben wurde und das Ziel hatte, die Sowjetunion zu unterwerfen.

Winston Churchill – Schurke und Freimaurer — von Major M.F. Thurgood

Major Thurgood wurde 1923 in Regina, Saskatchewan (kanadische Provinz, d. V.) als Sproß einer Soldatenfamilie geboren. Seine Vorfahren hatten auf der Krim, im Burenkrieg und im 1. Weltkrieg gekämpft. Alle Männer der Familien beider Eltern dienten als Freiwillige im 2. Weltkrieg. Major Thurgood, der s.Zt. als Leutnant bei den Seaforth Highlanders of Canada stand, wurde in Italien zweimal verwundet. Nach dem Kriege verblieb Thurgood in der Armee und absolvierte das Examen des Canadian Army Staff College im Jahre 1957. Anschließend lehrte er Militärgeschichte sowie Strategie und Taktik. Nach seinem Ausscheiden aus dem Militärdienst gab er Kurse in Buchführung, Finanzen und Maschinenbau am British Columbia Institute of Technology.

Winston Spencer Churchill wurde 1874 als Sohn von Lord Randolph Churchill, dem dritten Sohn des Herzogs von Marlborough, geboren. Die erste Erziehungschule des Knaben war Harrow. Nach dreimaligem Versuch gelang ihm später die Aufnahme zum Sandhurst Military College. Seine Stärke war die englische Sprache. In der Mathematik war er ein Versager, und beim Schulabgang zählte er zu den Schlechtesten seiner Klasse.

Während seiner Sandhurstzeit wurde er eines schwerwiegenden moralischen Vergehens im “Oscar Wilde Stil” (homosexuelle Betätigung, d. F.) angeklagt. Churchill strengte ein Verfahren gegen den Vater eines der ihn beschuldigenden Kadetten an. Die Klage wurde zurückgezogen, und Churchill erhielt eine Abfindung von 400 Pfund. Kaum war dieser Zwischenfall vergessen, war Churchill in einen Steeplechaseschwindel (steeplechase = Hindernisjagdrennen, d. V.) verwickelt. Als Folge davon wurden er und seine Kumpanen von der Zeitschrift TRUTH angegriffen.

1895 verbrachte Churchill zusammen mit einem Freund, Reginald Barnes, sechs Wochen mit spanischem Militär auf Kuba, von wo er tägliche Berichte an den DAILY GRAPHIC verschickte. Die Betätigung als Journalist schien ihm interessanter als das Soldatenleben. Er erkannte jedoch schnell, daß die Armee ein gutes Sprungbrett für eine politische Karriere war. So schloß er sich der Malakandtruppe an der Nordwestgrenze Indiens an und beteiligte sich an gelegentlichen Scharmützeln mit den Afridis, die jedoch entgegen Churchills Darstellungen von schweren Kämpfen nur mit Steinen geworfen hatten. Churchills nächstes militärisches Abenteuer führte ihn 1898 mit den 21. Lancers beim Vorstoß Kitcheners auf Chartum nach Omdurman. Auch hier überwog das Schreiben von Berichten für die TIMES und die MORNING POST über seinen militärischen Ehrgeiz.

Lord Kitchener sagte von ihm, daß er zwar Mut habe, jedoch die Armee nur als Hilfsmittel nutzte, und daß er seine Kommandierungen, die für seine Zwecke nützlich schienen, sich über seine Beziehungen durch seine Mutter verschaffen konnte. Von 1899 bis 1900 diente er als Kriegsberichter in Südafrika, und er verstand es, den Ruhm für sich zu begründen, daß er in Gefangenschaft geraten und daraus geflohen war……….

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http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/winston-churchill-schurke-und-freimaurer-von-major-m-f-thurgood/

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