CO 2-Steuer: Das große Steuerprogramm ist auf dem Weg

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Der Staat kann sich die Hände reiben. Die CO-2-Steuer kommt, und fast alle klatschen Beifall. Die Umwelt soll davon profitieren, wenn Sie mehr Geld zahlen. Widerspruch ist kaum möglich – im Namen der guten Sache. Schon geistern die Forderungen durch das politische Berlin, denn niemand kann ernsthaft einen nachvollziehbaren Anhaltspunkt für die Höhe der Steuer nennen, der nachprüfbar, der plausibel wäre. Mit anderen Worten: Der Staat hat freue Hand. Und so benehmen sich Staaten und Medien auch.

Wieviel Geld pro Tonne?

Die Frage wird sein, wieviel Geld pro Tonne CO-2-Verbrauch umgelegt wird. Und mit welchen Anteilen Sie in Ihrem Alltagsleben daran beteiligt werden.

Geht es nach Schätzungen sogenannter Experten, müsste der Ausstoß an CO-2 pro Kopf in Deutschland bis 2050 auf eine Tonne reduziert werden. Aktuell sind es umgerechnet 10 Tonnen pro Kopf. Also neun Tonnen zu viel, die quasi beliebig auf jeden Einzelnen von uns umgelegt werden können.

Was soll die Tonne kosten – die ja dann möglichst gar nicht mehr verbraucht werden soll? Die Forderungen belaufen sich beispielsweise bei einigen Grünen auf 50 Euro pro Tonne. Wenn Sie also rechnerisch zehn Tonnen verbrauchten, wären dies immerhin 500 Euro Steuererhöhung pro Jahr. Oder 40 Euro im Monat. Oben drauf wohlgemerkt, denn die bisherigen Verbrauchssteuern würden nicht reduziert werden. Eine Strafabgabe.

Nun soll die Steuer allerdings – angeblich – Abschreckungswirkung erzielen. Sie sollen also Steuern entrichten, die dafür sorgen, dass Sie weniger „verbrauchen“. Die aufgerufenen Summen reichen nicht – sie könnten beliebig erhöht werden. Der Staat neigt seit Jahrhunderten nirgends(!) dazu, einmal eingeführte Steuern wieder abzuschaffen. Die gewohnten Steuereinnahmen müssten also konserviert werden. Was bei geringerem Verbrauch dazu führte, dass die einzelne Tonne mehr kostete.

Sie können davon ausgehen, dass sich die Politik das CO-2-Geschäft nicht entgehen lassen wird. Die Steuern steigen – in diesen Wochen wird sich unser aller Leben verteuern. Wer und was dahinter steckt, wer verdient, wie die „Deutsche Umwelthilfe“ und andere Lobbyvereine des „Guten“ ungeprüft vom Staat kassieren, untersuchen wir für die Hauptausgaben von „Capitol Post“. Im Juli wird die Bundesregierung „diskutieren“, in ihrem neuen „Klimarat“. Ende des Jahres will die Kanzlerin dann entscheiden, wie es läuft. Wir werden dies vorab analysieren.

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