CO2 lässt die Erde ergrünen

www.shutterstock.com, petrmalinak, 1096221965

Während Weltuntergangspropheten wie Greta Thunberg, George Soros, die Fridays for Future-Bewegung und Extinction Rebellion prophezeien, dass gestiegene CO2-Werte in der Atmosphäre für einen apokalyptischen Klimawandel sorgen werden, sehen Wissenschaftler in CO2-Anstieg der Atmosphäre etwas Positives. Sie sagen und belegen durch wissenschaftliche Studien, dass die Erde immer grüner wird, d. h. das Pflanzenwachstum gefördert wird. Selbst der „Spiegel“, der heute die Position der Klimahysteriker vertritt, berichtete noch im Jahr 2016 vom positiven Effekt des CO2 auf das Pflanzenwachstum.

Zwar sprach der „Spiegel“ schon vom „Gas, das aus Autos, Fabriken und Kraftwerken strömt und den Klimawandel verursacht“ – doch Satellitendaten würden eindeutig belegen, dass die Erde grüner werde. Der „Spiegel“ bezog sich dabei auf Wissenschaftler, die im Fachmagazin „Nature Climate Change“ eine Studie publizierten. Darin heißt es, dass die Welt in den vergangenen Jahren erheblich grüner geworden sei. Eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA sei seit 1982 hinzugekommen.

Mit ihrer Fotosynthese wandeln Pflanzen CO2 mittels Chlorophyll, Sonnenlicht und Wasser in Zucker um, mit dem Pflanzen ihre Zellen bilden. Bei der Umwandlung wird Sauerstoff freigesetzt. Der „Spiegel“ spricht von einem „Düngeeffekt“ des CO2 auf Pflanzen, der „laut Studie einen stattlichen Einfluss auf das Pflanzenwachstum habe“.

Forscher der chinesischen Akademie der Wissenschaften hätten Satellitendaten der globalen Pflanzenwelt ausgewertet. Die größte Zunahme des Pflanzenwachstums hätten sie in Europa, Südostasien, Zentralafrika, Nordamerika und im nördlichen Amazonas ausgemacht. Mehr Niederschlag in der ansonsten so trockenen Sahelzone unterstütze das Pflanzenwachstum. Mehr als zwei Drittel der Ergrünung sei auf gestiegene CO2-Werte in der Atmosphäre zurückzuführen.

Aber, so der „Spiegel“, würden die Forscher auch warnen. Denn zuviel CO2-Gehalt in der Luft würde den Effekt bei „grassierendem Klimawandel sogar umkehren. Pflanzen dürften dann vermehrt Hitze, Dürren oder Starkregen ausgesetzt sein.

Im Jahr 2018 sagten Wissenschaftler der NASA, dass es keine gesicherten Erkenntnisse über die goovom Menschen verursachte Erderwärmung gebe. Neuste Ergebnisse würden sogar die Vermutung bestätigen, dass wir am Beginn einer neuen Eiszeit stünden. Diese Ergebnisse würden aber nicht in das politische Konzept einer globalen Erderwärmung führen. Martin Mlynczak vom Langley Research Institute der NASA sagte laut „New American“, dass die Sonnenzyklen die wichtigste Auswirkung auf das Klima der Erde seien.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen