Columbia-Explosion, Laserkanonen, Wetterkriege und der Irakkrieg


von Yoichi Shimatsu für rense.com

gekürzte Übersetzung von politaia.org

Vor zehn Jahren explodierte das Space Shuttle Columbia auf seiner Rückkehr von einer hochgeheimen Mission. Zu jener Zeit hat meine Analyse der Explosionsursache die Unterstützung vieler amerikanischer Raumfahrtingenieure und zugleich habe ich Todesdrohungen von Zeloten innerhalb der israelischen Luftwaffe erhalten. Das israelische Militär war nicht nur wütend, weil ich offenlegte, dass das US-Raumschiff durch eine Fehlfunktion ihres Laserkanonen-Systems von innen zerstört wurde, sondern auch, weil diese Offenlegung als Angriff auf ihren Astronauten Ilan Ramon angesehen wurde. Ilan Ramon war ein israelischer Kriegsheld, der den Angriff auf die irakische Atomanlage Osirak geleitet hatte.

Nach dem Columbia-Desaster vom 28. Januar 2003  erfolgte die größte Vertuschungsaktion in der Geschichte der Raumfahrt. Die Informationsblockade dauert bis heute an, obwohl das Shuttle-Programm längst beendet wurde. Der Tod der sieben Crewmitglieder erfolgte nicht in der Folge von Beschädigungen der Isolationsabdeckungen am Hitzeschutzschild während der Startphase, wie es die NASA darstellt. Das ist eine glatte Lüge und viele NASA-Insider wissen, dass diese Geschichte nichts mit den Fakten zu tun hat.

Der wahre Grund für die Columbia-Explosion war die Fehlfunktion eines Waffensystems zur Bekämpfung ballistischer Raketen, welches von den israelischen Streitkräften (IDF) entwickelt worden war und das heimlich in Vorbereitung auf den Irakkrieg im Shuttle montiert wurde.

Die israelische Laserkanone in der Columbia hat nichts mit Science-Fiction-Phantastereien zu tun. Sie war der Prototyp der gegenwärtigen Boeing YAL-1-Testumgebung für den luftgestützten Lasereinsatz. Obwohl der Laserschuss erfolgreich war und eine Testrakete über dem Testareal von White Sands in New Mexico zerstörte, fand eine Überhitzung des nuklearen Enerergieerzeugungssystems statt. Als Folge davon enstand eine radioaktive Wolke, welche die Columbia zerplatzen ließ.

Die “Smoking Gun” : Americium-242

Rettungsteams, welche die Schrottteile der Raumfähre in ganz Texas aufsammelten, wurden über die potentielle Gefahr von Americium-242 gewarnt, ein radioaktives Isotop, welches stark Neutronen emittiert. Da dieses Isotop in der zivilen Raumfahrt keinen Sinn macht, deutete sein Vorhandensein darauf hin, dass die Columbia zu Tests mit Waffensystemen herangezogen wurde, welche hohe Energiemengen benötigen. Ein Raumfahrtingenieur vom Houston Center bestätigte, dass Isotope wie Americium-242, Neptunium und Californium zur elektrischen Energieerzeugung eingesetzt werden können.

Der schlagende Beweis kam auf meinen Tisch in Form von Photos eines westlichen Geheimdienstes, der die Satellitenbilder von drei israelischen Mini-Satelliten (jeder kleiner als ein Handballs) abgefangen hatte. Diese Beobachtungssatelliten waren vorher von der Columbia ausgesetzt worden, um die Effizienz der Laserkanone zu dokumentieren. Die Photos decken die Lüge der NASA auf, dass die Columbia unter ihrem linken Flügel Feuer gefangen hätte. Die einzige Hitzequelle im Bereich des rechten Flügels kam in dem Moment von der Laserkanone und war nicht das Ergebnis der Reibung beim Wiedereintritt [in die Atmosphäre].

Die Satellitenphotos zeigen eine erste Explosion – erkennbar durch eine kleine gelbliche Gaswolke – im hinteren Teil der Raumfähre. Nur Millisekunden später entzündete das heiße Gas den Treibstoff im Antriebssystem der Columbia, welche in einem roten Feuerball explodierte…….

Horizontal Schuss auf eine aufsteigende Rakete

Die Explosion der Columbia geschah genau zu dem Zeitpunkt, als die Raumfähre vom Pazifik her über die südkalifornische Küste auf seine Landbahn zusteuerte. Wenn man die Erdkrümmung berücksichtigt, so wurde damit die Laserkanone auf eine horizontale Achse ausgerichtet, die direkt auf das Testgelände von White Sands in New Mexico zielte. Ballistische Raketen können nach dem Start leichter von einer seitlichen Position abgeschossen werden als von oben.

Einwohner von New Mexico und Arizona hörten eine laute Explosion und verwechselten sie mit der Explosion der Raumfähre. Die Raumfähre selbst war viel zu hoch und zu weit weg, als dass die Schallwellen die Staaten im Inland hätten erreichen können. Was die Leute hörten, war die Explosion der Testrakete über White Sands…..

Der Blick hinter die Kulissen

Während derselben SST-107-Mission wurde die Laserkanone der IDF für einen anderen Test eingesetzt. Dieser beinhaltete Wettermanipulationen über dem östlichen Mittelmeer und im Nahen und Mittleren Osten, kurz vor der US-Invasion im Irak. Dieser unter dem Namen MEIDEX (Mediterranean Israel Dust Experiment) bekannte Test diente angeblich dazu, Infrarot-Kameras für die Untersuchung von Staubwolken und sichtbaren Ladungen in hohen atmosphärischen Schichten einzusetzen, die als schemenartige Erscheinungen und Elfen bezeichnet werden (http://spaceresearch.nasa.gov/sts-107/107_MEIDEX.pdf). Laut offiziellen Angaben sollte  in einem größeren Zusammenhang der Einfluss von Staub auf den Klimawandel  untersucht werden. Die wahren Ziele waren aber verknüpft mit dem bevorstehenden Irakkrieg und beinhalteten bizarrre und künstlich hervorgerufene Wettererscheinungen.

Zuerst einmal wurde die Infrarot-Kamera im hinteren Teil über dem Americium-Generator montiert, um die irakischen mobilen SCUD-Anschussrampen aufzuspüren……

Zum Zweiten – und viel wichtiger – war ein Wetterwechsel; man wollte vor der US-Invasion eine Kaltfront aufbauen. Das Pentagon befürchtet, dass seine Soldaten unter der Wüstensonne gebraten würden. Der Columbia-Test verursachte einen rekordverdächtigen Schneefall über den Nahen und Mittleren Osten hinweg und darüber hinaus noch viel mehr.

Der Royal Ark-Unfall: Wasserhosen treffen auf Zypern

Im Rahmen von MEIDEX entsandte die britische Admiralität ein Flotille in das östliche Mittelmeer, welche von dem Flugzeugträger Royal Ark angeführt wurde. Antennengruppierungen auf den Marineschiffen zusammen mit der britschen Militär-HAARP-Anlage in Limassol erzeugten eine stehende elektromagnetische Welle in der Atmosphäre direkt an der Südostküste von Zypern.

Als die Columbia darüber hinwegflog, feuerte ihre Laserkanone viermal in das Areal auf der rechten Seite der britischen Kreuzer, die in gerader Linie marschierten. Vier Wasserhosen schossen in die Luft, perfekt gestaltete Meerwassersäulen, wie die schnell von offiziellen Zensoren unterdrückten Photos der Royal Navy zeigten.

Die Wasserhosen bewirkten einen massiven Kaltluftsog aus den oberen Atmosphärenschichten. Eisige Luft traf in Spiralenform auf die Meeresoberfläche, wie wenn man in einer Badewanne den Stöpsel zieht. Die Levante und der Nahe und Mittlere Osten erfuhren innerhalb von Stunden eisige Temperaturen.

In der Zwischenzeit entwickelten die energetischen Luftströme ein Eigenleben und beschleunigten sich in Richtung Limassol. Offensichtlich wurden sie von den extra langen Frequenzen der britischen HAARP-Anlage angezogen. Die menschengemachten Tornados trafen auf Land, schleuderten Autos in die Luft, rissen Dächer ab und töteten einige Anwohner. Griechisch-zypriotische Kollegen bestätigen, dass die HAARP-Anlage zu der Zeit in Betrieb war und dass RAF-Flugzeuge die Wolken besprühten, um die Aktionen der Flotille und der Columbia zu unterstützen.

Geheimer Start in Cape Canaveral

Vor dem Start der Columbia-Mission sperrte die NASA den Zugang zur Startbasis  für die europäischen Wissenschaftler und das Personal der Europäischen Raumfahrtbehörde. Nur Israelis wurden eingelassen und die Europäer wurden in ein Gebäude eine Meile außerhalb der Startbasis verbannt.

Die besondere Bedeutung der Columbia-Mission wurde durch die Teilnahme des Oberst Ilan Ramon unterstrichen, der Kommandeur der Flugstaffel, welche den Nuklearreaktor von Saddam Hussein zerstörte……..Ramon gilt als Zions größter Held und edelster Krieger der jüdischen Nation….

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Yoichi Shimatsu, ehemaliger Herausgeber der “The Japan Times Weekly” in Tokio, lebt in  Hongkong und arbeitet als wissenschaftlicher Schriftsteller

http://rense.com/general95/anti-missle-test.html

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