Corona: Das erzählt ein Kranker!

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Das Corona-Virus wird uns auch noch in den kommenden Tagen und Wochen begleiten. Die exponenzielle Zunahme der Krankheitsfälle deutet auf eine große Anzahl an Kranken hin. Eine Horrorvision für alle, eine Horrorvision für die Krankenhäuser, die nicht hinreichend viele Betten zur Verfügung haben. Nur: Was sagen die Kranken?  Auch deren Geschichte kommt nach und nach in die Medien.

Ausprägungen verschieden

Wir beziehen uns auf einen Bericht auf “weather.com”. Dort werden Erkrankte beschrieben, die “ganz verschiedene Ausprägungen” und Stärken aufweisen. Generell würden ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen lebensbedrohliche Ausmaße befürchten müssen. Dies können dann vor allem Erkrankungen mit einer Lungenentzündung sein, die entsprechend tödlich verlaufen würde. Jüngere Betroffene, heißt es, würden lediglich milde bzw. “moderate” Symptome zeigen. Fieber und Husten – wobei es unterschiedliche Ausprägungen gegenüber normalen Grippeerkrankungen gibt. Die meisten Menschen würden sich erholen.

Ein älterer Patient im Alter von 89 Jahren allerdings “atme normal und die Vitalwerte seien gut”, heißt es. Er würde, so sein Sohn, möglicherweise der “älteste Mensch, der sich vom Coronavirus erhole”. Offenbar sehen dies auch andere Erkrankte so. So fühlte sich ein Patient auf einer Skala bis 10 wie eine “2”. Er habe bei einem Flug von Japan in die USA unter hohem Fieber gelitten. Danach würde er über zwei Wochen lang Husten gehabt haben. Inzwischen würde er in seinem Zimmer “spazieren gehen” – um fit zu sein. Dies scheint die gröbste Auswirkung zu sein: Die “Gefangenschaft” in Quarantäne.

Ein Passagier auf Kreuzfahrt habe keine Symptome gehabt, ließ er wissen und sich dabei “gesund wie immer gefühlt”. Wäre er zu Hause gewesen, “hätte ich alles wie immer gemacht”. Am schlimmsten sei der “psychische Druck während der Quarantäne” – er sei isoliert von Freunden oder seiner Familie gewesen und würde “ohne jeden direkten Kontakt zu anderen Menschen” gewesen sei – wie ein “Gefangener”. Die “Sorge vor Stigmatisierung” und Einsamkeit ist für viele, bei denen die Erkrankung weitgehend harmlos verläuft, offenbar das schlimmste Erlebnis.

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