Corona-Demo: Was wohl der Untersuchungsausschuss sagt?

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Auch nach der Corona-Demonstration in Berlin bleiben Frage. Die Armut wächst, die Wirtschaftszahlen werden schlechter – und die Angst vor einer zweiten Welle lässt sich derzeit zumindest statistisch in keiner Weise nachvollziehen. Die höhere Anzahl an Tests führt zu einem Anstieg der Infektionszahlen – nicht nur, aber auch. In Deutschland beschäftigt sich derweil ein unabhängiger Untersuchungsausschuss damit, was Deutschland falsch oder auch richtig gemacht haben könnte. Die Medien berichten darüber nicht – möglicherweise wohlweislich. Denn der Ausschuss beherbergt eine Kritiker, die das Procedere der Merkel-Regierung schon bislang mit Misstrauen begleitet haben.

Die Meldung dazu:

“Die ersten Statements: Die Anti-Corona-Maßnahmen (u.a. der Merkel-Regierung) seien ohne jegliche Grundlage gewesen. Es sei nicht erwiesen, dass das Corona-Virus eine größere Epidemie ausgelöst habe als schwere Verläufe anderer Grippen. Zudem seien auch die Medien in der Mitschuld. Die hätten versagt. Denn deren “unkritische Haltung und die einseitige Berichterstattung der großen Medien, die wir beobachten, das ist ein Fehler, das ist ein Versagen unserer Medien”.

Pflegesituation ein Skandal

Dazu würde passen, dass die Medien über genau diese Stiftung bzw. den Corona-Untersuchungsausschuss nicht berichtet hätten. Dr. Wodarg, ein früherer Bundestagsabgeordneter für die SPD, hat sogar davor gewarnt, auf diese Weise werde die Demokratie gefährdet. In Einzelfragen sind die Berichte hochdramatisch. Schon die zweite Sitzung, die sich mit der Lage im Pflegebereich beschäftigt hatte, brachte erschütternde Ergebnisse. So berichtete die Pflege-Expertin Adelheid von Stösser:

Ich habe nie so viele verzweifelte Menschen in so kurzer Zeit erlebt. Heulende Menschen. Es war einfach dramatisch, und man konnte nicht helfen.” Sie wurde präziser: Die Therapien und die Pflegemaßnahmen seien in Deutschland plötzlich über Wochen und Monate weggefallen. Die Menschen hätten “ziemliche Schmerzen (erlitten) und körperlich darunter gelitten und zum Teil gesundheitliche Rückschritte gemacht. Ganz abgesehen von der Psyche.”

Die Menschen in diesem Bereich würden an Einsamkeit sterben. Die Bewohner hätten lediglich in ihren Zimmern gesessen, da es ihnen verboten gewesen sei, vor die Zimmertür zu gehen. Kein Mensch von außen durfte die Zimmer betreten. Ein Betreuer beschrieb: Die Menschen würden sich aufgeben. Sie würden einfach sterben. Daran habe sich bis heute noch nicht viel geändert – die Beschränkungen für die Pflegeheime gelten weiter. Ohne Untersuchungsausschuss würde dieser besondere Skandal der Merkel-Regierung nicht ans Tageslicht kommen – wie so manche andere Skandale dieser Zeit. Wir berichten hier. 

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