Corona nicht gefährlicher als die Grippe – das ist gemeint!

Wer heute noch behauptet, das Corona-Virus sei nicht gefährlicher als eine Grippe, steht schnell im Verdacht, ein Verschwörungstheoretiker, esoterisch oder rechtsradikal zu sein. Diese Bewertung ist unsinnig. Denn tatsächlich ist dies lediglich eine Frage der Definition. Wenn die schlimmeren Grippe-Epidemien im Land als Grundlage dienen, dann hat es tausende toter Patienten – jährlich – gegeben und vor allem auch Langzeitschäden. Genauso sieht es offensichtlich auch beim Corona-Virus in der Masse der möglichen Patienten aus. Langzeitschäden selbst für trainierte Menschen sind relativ wahrscheinlich, tödlich verlaufende Fälle sind sogar nachgewiesen. Das Corona-Virus wird mit dem Vergleich also nicht verharmlost, sondern eingeordnet – weil die Grippen oftmals unterschätzt werden.

Zudem gibt es Studien, die diesen Vergleich sinnvoll erscheinen lassen. Über eine haben wir berichtet:

Seit Wochen und Monaten legt die Coronavirus-Krise nahezu den gesamten Planeten lahm, stürzt Wirtschaft und Menschen in den Abgrund und ein Ende des Wahnsinns ist noch nicht abzusehen. In Deutschland werden seit Wochen Grundrechte massiv verletzt, doch Merkel & Co. interessiert das nicht. Seit Wochen herrschen Ausgangsbeschränkungen, Maskenpflicht und Eltern verzweifeln ohne Schule und Kita und alle fragen sich, was aus dem Sommerurlaub wird. Menschen in systemrelevanten Berufen ächzen unter den Belastungen während Tausende andere ihren Job oder ihr Geschäft aufgrund des Shutdowns verlieren.

Doch das Schreckensszenario, das uns die Merkel-Regierung und ihr Gates-finanzierter Virologe Dr. Drosten gezeichnet haben, ist nicht eingetroffen. Die Zahlen der Infizierten, Genesenen und Verstorbenen bewegen sich im Durchschnitt vergleichbar zu den Grippe-Zahlen der Vorjahre. Immer mehr Menschen glauben deshalb nicht mehr an die Mär vom Killervirus und der Unmut über die offensichtliche Täuschung der Bürger und die grundlosen Grundrechtsverletzungen schlägt sich seit zwei Wochen immer stärker Bahn. Was vermutet wurde, wird nun zur Gewissheit: Das Coronavirus ist nicht gefährlicher als eine normale Grippe.

Sterblichkeitsrate gering

Eine aktuelle Studie der Stanford Universität scheint diesen Eindruck zu belegen. Wissenschaftler der Stanford Universität haben eine Studie zur Sterblichkeitsrate von Corona-Infizierten gestartet. Dazu ließen sie im Bundesstaat Kalifornien freiwillige Teilnehmer auf Corona-Antikörper testen. Sie fanden heraus, dass ca. 4,1 Prozent der Teilnehmer infiziert waren. Das seien 85 Mal so viele wie in den offiziellen Zahlen erfasst. Auf Basis dieser Zahlen sind die Forscher mit ihren Hochrechnungen auf angenommene Infektionszahlen von 81.000 Fällen gekommen. Die Zahl würde sich aber enorm auf die Sterblichkeitsrate in dieser Region auswirken. Sie läge demnach nur bei 0,12 Prozent. Das entspräche der typischen Grippe-Sterblichkeitsrate.

Virologen warnen allerdings vor übereilten Schlussfolgerungen, denn Antikörper-Tests hätten Schwächen. Sie würden auch bei anderen Viren der Corona-Familie positiv ausfallen und dadurch könne die Anzahl der positiven Tests größer sein, als die tatsächlichen Infektionen mit Covid-19. Der entscheidende Unterschied zur Grippe, sei der fehlende Impfstoff, meint auch Virologie-Professor Jonas Schmidt-Chanasit vom Hamburger Institut für Tropenmedizin. Anders als beim Grippevirus könne beim Coronavirus SARS-CoV-2 (Covid-19) ein „Flächenbrand“ entstehen.

Der von Virologen vielfach vorhergesagte Flächenbrand ist aber nicht nur in Kalifornien, sondern auch in Deutschland ausgeblieben. Das ist der Grund, weshalb immer mehr Menschen an Montagabenden und Samstagen zur „Hygienespaziergängen“ und „Hygienedemos“ in Ost- und Westdeutschland auf die Straßen gehen. Mehr dazu lesen Sie hier. “

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