Corona-Panik: Was machen die „gefährdeten“ Angestellten in Supermärkten?

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Anfangs galt das Corona-Virus als derart gefährlich, dass zahlreiche Angestellte in Supermärkten fürchteten, sie müssten den Kopf für die Bevölkerung sozusagen hinhalten. Auch Kunden in Supermärkten wurden massiv verängstigt. Die Maskenpflicht galt als ein lästiges übel, viele Kunden jedoch fragten sich, ob Schmierinfektionen bei den Waren und vor allem bei der Eingabe von Karten-Geheimzahlen möglich seien.

Nach Monaten zeigen sich nun die Zahlen – messbar ist das, was in den Supermärkten vor sich ging. Kunden sind nicht zurückzuverfolgen. Die „Zeit“ hat sich hier verdient gemacht und gemessen: In der Drogeriemarkt-Kette „dm“ sind 0,1 % der getesteten 41.000 Mitarbeiter infiziert worden. Dies dürfte – ungemessen – schlechtestenfalls dem Ansteckungsgrad entsprechend, den das Grippe-Virus in den meisten Jahren im Supermarkt hinterlässt.

Fragwürdige Ansteckung

Die Zahlen sind wichtig, stellen sie doch auf den Kopf, was Vertreter wie Karl Lauterbach oder aber das RKI lange Zeit propagierte(n) – bis heute. Die „dm“-Mitarbeiter verkörpern einen zumindest recht sauberen Querschnitt über die Normalbevölkerung ./. der Senioren. Die Angestellten waren im täglichen Leben über Stunden dem Kontakt mit anderen Menschen ausgesetzt – und den Spuren, die durch Handauflegen etc. entstanden sind.

Damit lässt sich praktisch feststellen, dass die Ansteckungsrate der jüngeren und mittleren Bevölkerung bei 0,1 % lieg oder lag, wenn es keine größeren Ereignisse gegeben hat. Das ist eine ausgesprochen harmlose Verbreitung, die im Übrigen keinerlei Maßnahmen über die – umstrittene – Maskenpflicht in Supermärkten verträgt.

Die Angst wurde jedoch nicht zufällig regelrecht geschürt. Gerade im Supermarkt geht es auch um das Bargeld, dessen Nutzung Menschen offensichtlich abgewöhnt werden soll. Bargeld ist ein Feind der Kontrolle. Die Zahlen zeigen eindeutig, dass die Risiken im Supermarkt vollkommen überschätzt worden sind – aber wie beschrieben aus gutem Grund. Auch andere Geschäfte bestätigen dies, wie Sie hier lesen…

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