Corona und 5G: Werden wir mit Strahlen angegriffen?

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Immer mehr Forscher beschäftigt die Frage, weshalb es in manchen Gegenden zu größeren und heftigeren Corona-Ausbrüchen mit schweren Krankheitsverläufen gekommen ist als im Rest der Welt. Hier wurde bereits über die Forschungsarbeiten eines Forschungsteams aus Rom, Michigan und Moskau hinsichtlich eines wahrscheinlichen Zusammenhangs zwischen dem Corona-Virus und 5G-Strahlung berichtet.

Die Forscherin Dr. Magda Havas von der University of Toronto/Canada, welche sich auf die Erforschung der Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung auf den menschlichen Körper spezialisiert hat, sieht einen deutlichen Zusammenhang zwischen schweren Covid-19-Erkrankungen und der Exposition mit 5G-Mobilfunkstrahlung.

Forscherteam zeigt Zusammenhang

Dr. Havas kommt zu dem Schluss, dass elektromagnetische Felder (EMF) mit spezifischen Frequenzen zu den Faktoren gehören, die für eine stärkere Ausbreitung von Covid-19 und eine höhere Zahl von Todesfällen in bestimmten Gebieten verantwortlich sind. EMF zeigen negative Auswirkungen auf Zellen, Mitochondrien und das Mikrobiom, wodurch unser gesamter Körper geschwächt wird. Ein Vergleich mit knapp 30.000 Tests auf Covid-19 zeigte deutlich erhöhte Zahlen in Bezug auf positiv getestete Personen und Todesfälle in Gebieten mit 5G-Abdeckung. Entsprechende Zusammenhänge zeigt auch die Studie aus dem oben genannten Forscherteam.

Die Coronakrise wurde in Gebieten mit großer Luftverschmutzung, wie sie in Norditalien, Madrid oder Wuhan vorgelegen hat, begünstigt. Wegen erhöhten Feinstaub- und Abgaswerten in diesen Regionen war die Angriffsfläche der Covid-19-Viren bei den schweren Krankheitsbildern zum Großteil der gesamte Atemapparat mit Rachen, Lunge und Bronchien, die dementsprechend bereits vorgeschwächt bzw. angegriffen waren.

Der andere, jedoch medial kaum erwähnte Faktor war, dass in vielen dieser Städte oder Regionen die 5G-Technologie in Betrieb genommen bzw. stark ausgebaut wurde. Dass diese Mikrowellenstrahlung hochgefährlich für die Gesundheit von Mensch und Tier ist, dürfte inzwischen bekannt sein. Zahlreiche Ärztevereinigungen warnen seit Jahren vor den gesundheitlichen Auswirkungen von 5G-Strahlung. Im Zusammenhang mit von Smog verschmutzten Städten hat das Coronavirus besonders bei vorerkrankten und gesundheitlich geschwächten Menschen zu schwereren Krankheitsverläufen und gehäuften Todesfällen geführt.

Studienergebnisse von unabhängigen Wissenschaftlern, welche die Auswirkungen von EMF auf den Menschen untersuchten, konzentrierten sich bislang vor allem auf die thermischen Auswirkungen von Mobiltelefonen. Die Erwärmung des Ohrs, des Kopfes und des Gehirns beim Telefonieren ist in der Tat gut messbar und eine Ursache für Kopfschmerzen, Tinnitus, epileptische Anfälle und Gehirntumore.

Die schwersten Symptome jedoch werden auf andere Weise verursacht. Die negativen Effekte auf Körper- und Gehirnzellen, Mitochondrien und das Mikrobiom lassen sich nur durch das Öffnen der Blut-Hirn-Schranke und anderer Schranken (Zellmembran) sowie dem damit verbundenen Eindringen von toxischen Substanzen in Gewebe, Organe und Zellen erklären. 5G-Strahlung verändert das körpereigene Mikrobiom, beschädigt die Kraftwerke der Zellen (Mitochondrien), überflutet die Zellen mit Calcium und hebt die natürliche Polarität der Zellen auf.

Bislang bestreiten Industrie und Politik, dass EMF negative gesundheitliche Auswirkungen auf das Leben haben. Genauso werden die negativen Auswirkungen von 5G bestritten so wie die Zusammenhänge zwischen 5G und den sogenannten „Corona-Hotspots“, den schweren Krankheitsverläufen und häufigen Todesfällen. Artikel und Videos, die diese Zusammenhänge belegen, werden von sogenannten „Faktencheckern“ oftmals als „Falschnachricht“ identifiziert oder sogar gelöscht. Dennoch werden wir solche Studien der Öffentlichkeit nicht vorenthalten. 

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