Das bedeuten die „Fridays for Future“ Forderungen

www.shutterstock.com, Liv Oeian, 1367455958

Die Forderungen der „Fridays for Future“-Aktivisten werden konkret. Den streikenden Schülern wurde vorgeworfen, sie würden keine konkreten Forderungen stellen. Die Organisatoren der Bewegung haben nun sechs Forderungen öffentlich an die Politik gestellt, berichtet der „Spiegel“. Unter andern fordern die FFF-Aktivisten die sofortige Stilllegung von einem Viertel aller Kohlekraftwerke noch vor Jahresende sowie sämtliche Energien zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien bis 2035 zu beziehen.

FFF fordert vor allem, CO2-Emissionen sofort und drastisch zu verteuern. „Der Preis für den Ausstoß von Treibhausgasen müsse schnell so hoch werden wie die Kosten, die dadurch für die zukünftigen Generationen entstehen“, sagten FFF-Vertreter in einer Presseerklärung. Und das seien laut Umweltbundesamt 180 € pro Tonne CO2.

„Spiegel“ hat nun ausgerechnet, was diese CO2-Steuer praktisch bedeuten würde, wie 180 Euro pro Tonne CO2 unsere Energieträger, Lebensmittel, Konsumgüter oder Reisen verteuern würde. Demnach würde 1 Liter Benzin mindestens 43 Cent teurer. Diesel würde 47 Cent teurer. Ein Dreipersonenhaushalt würde jährlich rund 317 Euro mehr für Strom bezahlen.

Ein Kilogramm Rindfleisch würde rund 2,60 Euro teurer werden, 1 Liter Milch rund 17 Cent und 12 Stück Eier würden rund 24 Cent teurer. Auch Konsumgüter wie ein IPhone oder T-Shirts würden teurer werden. Richtig teuer aber würde ein Langstreckenflug werden, beispielsweise von Frankfurt nach Auckland – hin und zurück wären das Mehrkosten von ca. 2.100 Euro. Ein Direktflug von Düsseldorf nach New York würde rund 650 Euro mehr kosten und ein Flug von Hamburg nach München knapp 29 Euro mehr.

Die FFF-Aktivisten sind nicht die Einzigen, die eine CO2-Besteuerung fordern. Mit ihnen sind die Grünen sowie Bundeskanzlerin Angela Merkel, die nach der Sommerpause eine drastische Wende in der Klimapolitik einleiten will.

Die CO2-Politik, die sich auf die Behauptung stützt, der Klimawandel sei menschengemacht, beruht weder auf wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen noch ist die Theorie, die auf einem Computermodell basiert, praktisch bewiesen. Dennoch sind unsere Politiker der Meinung, eine CO2-Steuer einführen zu müssen. Die Deutschen sind eben die Milchkühe des 21. Jahrhunderts – und viele merken es leider nicht einmal. Irgendwer muss ja den Euro und den Bankencrash, der so sicher wie das Amen in der Kirche kommen wird, finanzieren. Und das sind Sie, liebe deutsche Bürger. Lesen Sie hier Ihr Gegenprogramm. 

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen