Das neue Hassobjekt der Grünen: Der SUV

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Am Freitagabend ist ein SUV der Marke Porsche Macan in Berlin in einen Personengruppe gefahren und hat dabei vier Menschen getötet. Die Ermittler schlossen Vorsatz bislang aus. Der Fahrer befand sich einige Tage verletzt in der Klinik, die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung. Inzwischen haben sich aber die Hinweise verdichtet, dass der Fahrer des Wagens aufgrund eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über das Auto verloren haben könnte. Demnach soll er einen epileptischen Anfall erlitten haben, so die „Berliner Morgenpost“.

Nur wenige Stunden nach dem Unfall hat dieser eine Diskussion über SUV in Innenstädten ausgelöst. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Grünen haben offenbar ein neues Hassobjekt gefunden. Kurz nach dem Unfall schrieb die DUH auf Twitter: „SUVs haben in unseren Städten nichts zu suchen! 4 Tote, darunter ein Kleinkind, ist die Bilanz eines schrecklichen Raser-Unfalls mit einem Porsche-SUV in Berlin. Und wenn es nach den Autokonzernen geht, soll mehr als jeder zweite Neuwagen ein SUV werden. Wir werden dagegen kämpfen.“

Den Unfall machen sich nun auch Grüne Politiker zunutze. Sie fordern jetzt Regelungen, um SUVs verstärkt aus Innenstädten herauszuhalten. Der Trend gehe zu immer größeren und schwereren Fahrzeugen. Diese seien nicht nur umweltschädlicher, sondern schützten bei Unfällen zwar den Fahrer besser, für den Unfallgegner seien die Folgen jedoch weitaus schlimmer als bei kleinen Autos, sagte die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus.

Auch auf Bundesebene sollen die Grünen bereits darüber nachdenken, wie man eine Größenbegrenzung von Autos in Städten einführen könnte. Vorstellbar sei eine Regelung per City-Maut, „die dann im Preis einen deutlichen Unterschied mache zwischen schweren und großen Fahrzeugen und solchen, die umweltfreundlich und klein seine, beziehungsweise auch bei der Parkraumbewirtschaftung die Anschaffung von diesen besonders großen und gefährlichen Fahrzeugen limitierten“, so die Grünen-Abgeordnete Kapek.

Auch die Bremer „Mobilitätssenatorin“, die Grüne Maike Schaefer, will den Haltern von SUVs das Leben jetzt so richtig teuer machen und diese demnächst zur Kasse bitten: SUV-Fahrer sollen höhere Parkgebühren bezahlen. Es gebe bereits eine richtige Diskussion darüber, wie viele SUVs eine Stadt vertrage können, so Schaefer.

Wie sehr die Klima-Diskussion in Deutschland ad absurdum geführt wird, sieht man an diesem aktuellen Beispiel. SUV-Fahrer werden als „Stadtpanzer-Fahrer“ oder als „Klimakiller“ bezeichnet. In den sozialen Medien wird „Hate-Speech“ zensiert. Grünen-Politiker dürfen jedoch unbehelligt Hate-Speech betreiben und mit Hetze Hass schüren. Weitere Beispiele finden Sie hier…

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