Das neue Merkel-Versprechen: Klimaschutz kostet Geld….

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Angela Merkel möchte den Klimaschutz vorantreiben. Sollte dieses Land das Vorhaben nicht unterstützen, würde es mehr Geld kosten als die Investitionen, die jetzt vorgenommen werden müssten. Angela Merkel sieht im Klimaschutz sogar eine „Menschheitsherausforderung“, heißt es. Es sei ein „gewaltiger Kraftakt“, die Erderwärmung jetzt aufzuhalten. Ein Industrieland wie Deutschland müsse daher „vorangehen“.

Der Ausstoß an klimaschädlichen Gasen in Deutschland sei dabei, so Merkel am besten mit einem Preisschild zu versehen. Wenn CO-2-Emissionen Geld kosteten, dann würde dies „mit größter Wahrscheinlichkeit Innovation und Forschung auch dort stattfinden lassen, wo wir uns das gar nicht vorstellen können als Politiker“.

Die Bürger selbst, ließ die Kanzlerin wissen, sollten von der Preispolitik auf den Ausstoß vom CO-2 eigentlich nichts merken, der Mechanismus dürfte die Bürger nicht belasten. Für den Staat sollte diese Maßnahme nicht bedeuten, dass er mehr Geld einnehme, sondern dass Geld an die Bürger zurückzugeben sei“.

Einstieg in ein klimaschonenderes Wirtschaften…

Der gesamte Mechanismus diene dem Einstieg in ein „klimaschonenderes Wirtschaften“, betonte die Kanzlerin.

Die Rede Merkels wurde im Vorfeld des nächsten Treffens des sogenannten „Klimakabinetts“ der Regierung in der nächsten Woche vorgetragen. Dieses Klimakabinett möchte Maßnahmen beschließen, die darauf abzielen, die selbst gesetzten Klimaziele für die Zeit bis 2030 zu erreichen.

Zudem betonte Merkel zum anderen großen Politik-Feld, dem derzeit heiß umstrittenen Brexit Großbritanniens, dass es noch zu einem Abkommen zwischen den Briten und der EU kommen werde. Es lägen „alle Chancen“ vor, dies „geordnet hinzubekommen“, meinte die Kanzlerin. Deutschland wäre allerdings auch darauf vorbereitet, dass oder wenn es zu einem „ungeregelten Brexit kommen“ sollte. Dann wäre Großbritannien allerdings auch ein „Wettbewerber vor der eigenen Haustür“.

Genau dies beschreiben EU-Kritiker, die vehement bestreiten, Großbritannien sei der große Verlierer des Brexits. Schon jetzt haben die USA und Großbritannien ein neues Handelsabkommen geplant. Dies könnte zum Bumerang für die MERKEL-EU werden, heißt es. Sehen Sie selbst.

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