Das Reich des Bösen hat Hinweise auf Al-Kaida-Anschlagswelle

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Al Kaida ist eine Tarnorganisation der CIA.

Die Geheimdienste, allen voran die CIA, der Mossad und MI6 werden vom Banksterkartell gesteuert. Während das Finanzsystem kollabiert und gleich nach dem  Norwegen-Anschlag und den provozierten Krawallen in England greifen die Bankster nun auch in die Mottekiste der Giftanschläge, um die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen. Diesmal sind es wieder die Islamisten und der Yemen die bösen Buben.

T-Online berichtet:

Die US-Sicherheitsbehörden fürchten eine neue Welle von Anschlägen von Al-Kaida – dieses Mal mit dem tödlichen Gift Ricin. Der als besonders gefährlich geltende Arm des Netzwerks im Jemen soll versuchen, große Mengen des weißen Puders herzustellen, berichtet die “New York Times” und beruft sich auf Sicherheitskreise. Schon winzige Mengen können tödlich sein.

“Die potentielle Bedrohung von Massenvernichtungswaffen”, sagte der frühere Direktor des US-Anti-Terrorzentrums der “New York Times”, “ist sehr, sehr konkret. Es ist nicht sehr schwer, Ricin herzustellen.” Die Islamisten im jemenitischen Stammesgebiet versuchten seit langem, große Mengen an Ricinussamen aufzukaufen. Sie sind die Basis des extrem gefährlichen Gifts, das Menschen sofort tötet, wenn sie es einatmen.

Einkaufszentren und U-Bahnstationen könnten Ziele sein

In kleine Sprengladungen gepackt könnte es bei Anschlägen in Einkaufszentren, U-Bahnstationen oder auf Flughäfen großen Schaden anrichten. Die Sicherheitsbehörden fürchten nach dem Bericht vor allem die psychologische Wirkung eines solchen Anschlags auf die Bevölkerung.

Nach Informationen der “New York Times” ist auch Präsident Barack Obama über die Möglichkeit eines solchen Angriffs informiert worden und wird seitdem regelmäßig über die Bedrohung auf dem Laufenden gehalten. In der Vergangenheit hätte die jeminitische Al-Kaida sogar schon zu Anschlägen mit Ricin in den USA aufgerufen. In einem ihrer Internet-Beiträge heißt es: “Brüder mit weniger Erfahrung in der Mikrobiologie und Chemie, aber mit Grundlagenwissen sollten in der Lage sein, Gifte wie Ricin oder Zyanid zu entwickeln.”

http://nachrichten.t-online.de/usa-haben-hinweise-auf-al-kaida-anschlagswelle/id_48873020/index

Rizinusstaude

Rizin oder Ricin, ein äußerst toxisches Lektin aus den Samenschalen der Rizinusstaude (Ricinus communis), Familie der Wolfsmilchgewächse, ist ein starker Inhibitor der eukaryotischen Proteinbiosynthese. Rizin ist einer der giftigsten Eiweißstoffe, die in der Natur vorkommen. Gelangt das Gift in den menschlichen Organismus, so bringt es die kontaminierten Zellen zum Absterben. Für eine tödliche Vergiftung eines Erwachsenen sollen 0,25 Milligramm isoliertes Rizin oder zwei bis vier der gemusterten (ornamentierten) Samenkörner genügen, bei Kindern entsprechend weniger. Hier kann, je nach Alter und Konstitution, schon ein halbes Samenkorn tödlich wirken. Allerdings wird auch berichtet, dass selbst nach Einnahme von 40 bis 60 Samen eine Überlebenschance besteht. Dabei kommt es darauf an, zu welchem Zeitpunkt das Erbrechen einsetzt. Rizin ist wasserlöslich, jedoch nicht fettlöslich.

Rizin wurde von der britischen Armee aufgrund seiner extremen Toxizität auf eine Verwendbarkeit als biologische Waffe geprüft, sein Einsatz jedoch verworfen und die entsprechenden Vorräte vernichtet, insbesondere, da es sich nur schwer als Aerosol verbreiten lässt und eher für Anschläge auf Einzelpersonen geeignet ist. Es fällt sowohl unter die Biowaffenkonvention als auch unter die Chemiewaffenkonvention.

Inspektoren der UNSCOM fanden nach dem Golfkrieg im Irak zehn Liter konzentrierte Rizinlösung zum Abfüllen in 155-mm-Artilleriegeschosse.

Bekanntheit erlangte der Mordanschlag mit Rizin als „Regenschirmattentat“ auf den bulgarischen Schriftsteller und Dissidenten Georgi Markow in London 1978.

http://de.wikipedia.org/wiki/Rizin

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