10 Kommentare

    • Eine einzige Frage an die NASA-Murmel-Gläubigen: Wie passt es ins Modell, dass, wie z.B. heute morgen (und schon tausendmal) wieder gesehen, ein angeknabberter Mond und die Sonne gleichzeitig zu sehen sind? Fällt der Erdschatten über Eck oder über Bande auf den Mond?
      Bisher habe ich noch nie eine Antwort auf diese Frage erhalten.

      • :-)
        weil…. auch Dies eine Sache des GLAUBENS ist…
        Und der versetzt bekanntlich nicht nur Berge sondern kann auch Wahrnehmungen total entstellen….

        Und eine “wissenschaftlich anerkannte Theorie” ist nur ein aus verschiedenen Erwägungen bevorzugter Glaube…
        Man muss diesen bevorzugten “Glauben” nur über authoritäre Mechanismen so zeitig wie möglich als unfehlbare Weltbilderklärung in die Kinderköpfe bekommen…
        (z.B. Heckels Embryo-Karikaturen….als “Beweis” der “Evolutionstheorie” )

        Ganz erheiternd wird es wenn sich dann unreife Individuen in einen Religionskampf hineinsteigern…
        Wobei jede Herabsetzung des “Gegners” eigentlich nur der eigenen Aufwertung geschuldet ist.
        Und bei der Form der Erde gibt es nur ungelegte Eier, dito bei Darwinismus und Kreativismus.

        PS: was ist Paradox?
        Wenn ein “Wissenschaftler” mit Dem argumentiert was er GLAUBT dass es richtig ist.

      • Ganz einfach: Der von der Sonne angestrahlte Halbmond ist hell genug, um trotz der noch am Himmel stehenden Sonne zu scheinen. Ist der Mond noch voller, ist das auch möglich, nur wird dann die Zeit, wo beide gleichzeitig über dem Horizont stehen, immer kürzer.

        Nebst dem Mond sind noch die uns benachbarten Planeten (Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn) in der Lage am Himmel zu scheinen, bevor die Sonne hinter dem Horizont verschwunden ist. Das Licht Der Fixsterne hingegen reicht dazu nicht aus, weswegen sie erst nach und nach in der Dämmerungsphase sichtbar werden, wo die Sonne schon unter gegangen ist.

        Außerdem kann leicht beobachtet werden, daß stets nur die sonnenzugewandte Seite des Mondes leuchtet, die andere aber dunkel bleibt. Bei der ganz schmalen Mondsichel ist noch das Phänomen zu beobachten, daß die dunkle Seite leicht schimmert, da hier das von der Erde reflektierte Sonnenlicht noch stark genug ist, um nach ihrer abermaligen Spiegelung an der Mondoberfläche mit dem Auge wahr genommen zu werden. Dies ist wiederum deswegen möglich, weil in diesem Fall fast die ganze dem Mond zugewandte Erdoberfläche von der Sonne beschienen ist.

        So und wer mir mit der flachen Erde ankommt, dem antworte ich, daß wir auf der Innenseite einer Hohlkugel leben. Beweis? Nun, die Schuhlsohlen werden an der Spitze und am Hacken am Stärksten abgenutzt, nicht wahr?

        • Vorsicht Das wird eine typische Klapperstorch- Erklärung… man hat erst mal ruhe, aber reisst den nächsten Behauptungen die Stelzen weg…spätestens bei Viertelmond…

          Hohle Erde…..
          DAS ! gefällt mir !
          Ist eine runde, abgeschlossene Sache wo KEINER auf die Idee kommen kann sich zu verkrümeln wenn die Kacke richtig am Dampfen ist….
          – Verschwiegene, leider nicht widerlegbare Experimente deuten auf eine Hohlkugel,
          – für den Beeindruckungklamauk (Mondlandung und anderes Kindertheater) und die Vision hier wegzukommen und den Handel mit Schürfrechten im ganzen Universum wird die nicht fotografierbare Murmel gebraucht –
          – und dadurch dass man die Wasserhuckel der Murmel nicht findet ist das Ding eben flach…
          Da kann doch erst mal Jeder zufrieden sein…..

          • Was Du “angeknabberten” Mond nennst, hat rein gar nichts mit dem Erdschatten zu tun. Es ist einfach nur, daß der Mond bloß dann leuchtet, wenn er beleuchtet worden ist. Da er nun selbst eine Kugel ist (was bereits durch kleine Teleskope wahrgenommen werden kann), leuchtet bloß die der Sonne zugewandten Seite des Mondes.

            Der Erdschatten kommt erst bei einer Mondfinsternis ins Spiel. Doch da die Erde eine Luftschicht hat, vermag diese ein wenig vom langwelligen Sonnenlicht so umzulenken, daß es dennoch den Mond erreicht. Dieser wiederum reflektiert das Licht zurück, so daß nun für ein paar Stunden ein roter und wesentlich dunkler Vollmond zu sehen ist. Im Englischen wird daher auch von “Blutmond” gesprochen.

  1. Zitat:
    https://de.wikipedia.org/wiki/PolarsternDaten des Polarsterns

    “Die Komponenten von Alpha Ursae Minoris

    Der Polarstern befindet sich derzeit nur etwa 0,7° vom nördlichen Himmelspol entfernt und ist daher auf der Nordhalbkugel der Erde ganzjährig sichtbar (zirkumpolar), auf der Südhalbkugel hingegen nie. Aufgrund seiner Polnähe wird er seit langem als freiäugige Orientierungs- und Navigationshilfe verwendet. Man kann mit seiner Hilfe einen Kompass überprüfen oder in der Schifffahrt den Kurs eines Schiffs (z. B.: Breitensegeln).

    Er scheint für Beobachter ohne Fernrohr das ganze Jahr über immer am gleichen Ort zu stehen; seine Höhe am Himmel entspricht ungefähr dem (nördlichen) Breitengrad, auf dem der Beobachter sich befindet. Als Stern mit einer scheinbaren Helligkeit der 2. Größe fällt er jedoch nicht sofort ins Auge und ist keineswegs, wie häufig irrtümlich angenommen, der hellste Stern des Himmels. Die nächsten helleren Sterne sind etwa 30° entfernt in den Sternbildern Kassiopeia und Großer Bär; der Teil des Großen Bären, der den Großen Wagen bildet, wird häufig als Hilfe zum Auffinden des Polarsterns herangezogen (siehe unten).

    Am südlichen Sternenhimmel gibt es keinen Stern vergleichbarer Helligkeit in Polnähe; als Pendant des Polarsterns kann dort Polaris Australis (σ Octantis) angesehen werden, ein viel schwächerer Stern mit einer scheinbaren Helligkeit von 5m.”

    • Interessant, daß Wikipedia so eine Feststellung trifft…

      Ich erinnere mich noch gut an einen Post vom letzten Jahr, wo interessierte Menschen querbeet auf dem “Globus” verteilt, sich mal zeitgleich den Mond angeschaut und fotografiert haben.
      Wenn man meinen wollte, daß der Mond am einen Ende des “Globus” anders ausschauen würde als auf der entgegengesetzten Seite, hat man eine Überraschung erlebt. Es gab überall sehr gleichartige “Mondansichten” zu bestaunen.

      Ein Schelm der böses dabei denkt…

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