Depressionen durch Quarantäne? Steuern Sie dagegen

Goldenen Milch und Kurkuma
Goldenen Milch und Kurkuma

Die Diskussion um das Corona-Virus hat in Deutschland derzeit vor allem den Fokus “Medikamente”, “Impfungen” und die wirtschaftlichen Folgen. An nächster Stelle steht die “häusliche Gewalt”, die gelegentlich präsentierten Daten nach zunehmen soll (eine abschließende Bewertung kann erst in einer größeren Studie folgen, da häufig auch verschiedene andere Faktoren – Verlust des Arbeitsplatzes als Nebenfolge) eine Rolle spielen. Wenig besprochen wird derzeit die psychische Belastung.

Auch in Zeiten der zunehmenden “Lockerung”, die sich noch immer auf geringem Niveau abspielt, ist die psychische Belastung enorm. Bei Älteren, bei Alleinstehenden und bei Überlasteten dürfte die Zahl der ernsthaften depressiven Erkrankungen derzeit nach oben gehen. Psychologische Beratungsstellen über das Telefon berichten darüber zwar, aber auch hier steht eine ernsthafte Studie noch aus.

Aus gegebenem Anlass verweisen wir darauf, dass a) Antidepressiva in der Regel größere Nebenwirkungen als Nutzen mit sich bringen und b) natürliche Hilfsmittel im Kampf gegen Depressionen existieren, die Sie schnell erwerben können: So zum Beispiel “Kurkuma”.

“(…)Eine Studie des Freiburger Universitätsklinikums hat nun ergeben, dass der Inhaltsstoff der Knolle, Kurkumin, Depressionen günstig beeinflussen und bei anderen, neurodegenerativen und neuropsychiatrischen Erkrankungen helfen kann.

Kurkumin wurde zur Behandlung von schweren Depressionen in einer randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Studie eingesetzt. Bei der Studie „Curcumin and major depression“ sollte die Wirksamkeit der Substanz bei schwerer depressiver Störung nachgewiesen werden. 56 Patienten mit dieser Erkrankung erhielten zum Teil jeweils 2 x täglich 500 mg Kurkumin oder ein Placebo. Die Studie dauerte acht Wochen. Nach den ersten vier Wochen zeigten beide Patientengruppen etwa gleiche Ergebnisse. Nach den zweiten vier Wochen war die Verbesserung der stimmungsbezogenen Krankheitszeichen bei den Patienten, die Kurkumin erhielten, wesentlich stärker.

Kurkumin auch in Indien

Auch in Indien wurde eine Studie mit Kurkumin bei Patienten mit Depression durchgeführt. Die Studie lief an der indischen Punjab University. 65 Patienten mit schwerer Depression erhielten zusätzlich zur bestehenden Medikation mit synthetischen Antidepressiva entweder 500 bis 1.500 mg Kurkumin täglich oder Placebo. Nach jeweils zwei Wochen erfolgten die Bewertungen mit der Montgomery-Asberg-Depressions-Bewertungsskala (MADRS) sowie der Hamilton Angst-Bewertungsskala (HAM-A). Kurkumin stellte sich in den Wochen 12 und 16 nach der Einnahme als signifikant wirksamer bei der Verbesserung der Bewertungsskalen heraus. Kurkumin als Zusatz neben Antidepressiva wurde zudem von den Patienten gut vertragen.

Bei beiden Studien zeigte die Gabe von Kurkumin eine signifikante Verbesserung der depressiven Symptome. In beiden Studien wurde Kurkumin gezielt eingesetzt. “

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