Der Anschlag von Halle – Es passt alles „so gut“ zusammen

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Am Mittwoch hat ein deutscher Neonazi namens Stephan Balliet versucht, einen Anschlag auf eine Synagoge in Halle zu verüben. Da dies nicht gelangt, hat der Deutsche eine Passantin und einen Mann in einem Döner-Imbiss erschossen. Inzwischen soll der deutsche Neonazi seine Tat gestanden haben. Er soll ebenfalls sein rechtsextremistisches und antisemitistisches Motiv für die Tat bestätigt haben. Der 27-Jährige soll in einem mehrstündigen Verhör beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe am Donnerstagabend eine umfassende Aussage abgegeben haben.

So lauten die Zusammenfassung der Meldungen der Mainstream-Medien.

Nach dem Attentat in Halle wurde von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) eine Pressekonferenz abgehalten. Seehofer bezeichnete das Attentat als „Schande für das ganze Land“. Kurz nach dem Attentat bezeichnete Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die AfD als „geistige Brandstifter“ und wies der Partei eine Mitschuld an dem Attentat zu. Herrmann sagte dem Radiosender Bayern2 am Donnerstag: „Das eine sind die schrecklichen Gewalttäter. Das andere sind auch die geistigen Brandstifter – da sind in letzter Zeit auch einige Vertreter der AfD in unverschämter Weise aufgefallen.“ Herrmann nannte namentlich den Innenminister der Thüringer AfD, Björn Höcke. Dieser sei einer der geistigen Brandstifter, wenn es darum gehe, „wieder mehr Antisemitismus in unserem Land zu verbreiten“.

Der ARD-„Terrorismusexperte“ Georg Mascolo äußerte sich ebenfalls zu den „Hintergründen“ des Attentats. Mascolo forderte im Gespräch mit den „tagesthemen“ ein konsequenteres Vorgehen der Sicherheitsbehörden gegen rechtsextreme Gewalt. Die Bedrohung sei gleichzusetzen mit dem islamistischen Terror: „Wir wissen eigentlich seit dem Fall Walter Lübcke, dass in unserem Land, und auch an anderen Orten in der Welt, eine ungeheure Bedrohung heranwächst, die ich vergleichen würde mit der Bedrohung durch den islamistischen Terror“, so Mascolo. Deshalb sei das Gebot der Stunde schon seit langer Zeit „Augen rechts“ für die deutschen Sicherheitsbehörden. Der Fall „Lübcke“ sowie der Anschlag in Halle seien nun „Warnsignal genug“, dass „alle Behörden jetzt sehr schnell den Kampf gegen den rechtsextremen Terrorismus intensivieren“ müssten.

Angesichts zahlreicher Ungereimtheiten und „Zufälle“ müssen einige Fragen gestellt werden, die im Mainstream weder auftauchen noch diskutiert werden:

Wem nützt das Attentat in Halle?

Warum fand das Attentat in einer ostdeutschen Stadt statt?

Warum ist der Attentäter Ostdeutscher?

Warum fand das Attentat zwei Wochen vor den Thüringer Landtagswahlen statt?

Warum wurde die Synagoge in Halle ausgerechnet an einem der heiligsten jüdischen Feiertage, dem „Jom Kippur“ nicht von der Polizei bewacht?

 

Warum braucht die Polizei zehn Minuten, um am Tatort einzutreffen?

Warum wird das Areal nicht sofort großräumig abgesperrt?

Warum wird der Attentäter nicht per Polizei-Hubschrauber gesucht?

Warum ähnelt das Attentat dem „Christchurch“-Attentat?

Warum wird dieses Attentat in den Medien breitgetreten, während über das LKW-Attentat eines Syrers in Limburg kaum berichtet wird?

Weshalb nimmt Bundeskanzlerin Merkel nach dem Attentat an einem jüdischen Gedenkgottesdienst teil, um der Opfer (die Passanten waren gar keine Juden) zu gedenken?

Warum werden die Attentäter von Frankfurt und Limburg als psychisch krank bezeichnet, der Halle-Attentäter hingegen nicht?

Denken Sie darüber nach. Wir haben diese Fragen auch an dieser Stelle bereits aufgeworfen – klicken Sie bitte hier. 

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