Der Anti-Trump

Der Anti-Trump
Der Parasitenstaat Katar von Rockefellers Gnaden
BERLIN/DOHA (Bericht von German Foreign Policy) am 09. Jubi 2017
Mit Vermittlungsversuchen im aktuellen Mittelostkonflikt bemüht sich Berlin um den Aufbau einer deutschen Gegenposition zu Washington am Persischen Golf. Die von Saudi-Arabien forcierte Blockade des Emirats Qatar, die eine einheitlich aggressive arabische Front gegen Iran durchsetzen soll, läuft deutschen Interessen zuwider: Konzerne aus der Bundesrepublik machen gute Geschäfte mit Qatar; zudem arbeitet die Bundesregierung seit geraumer Zeit darauf hin, ein – nach Lage der Dinge instabiles – Patt zwischen Saudi-Arabien und Iran herzustellen, das die Herausbildung einer regionalen Vormacht am Persischen Golf verhindern und zugleich Berlin – als Mittler – einen größeren Einfluss im Mittleren Osten verschaffen soll. Mit diesem Bestreben begibt sich die Bundesregierung in Gegensatz zur US-Administration, deren Position durch die erratische Außenpolitik von Präsident Donald Trump sowie durch Widersprüche im Establishment geschwächt wird. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel markiert den Gegensatz mit der Aussage, die Bundesregierung lehne eine “Trumpisierung” im Mittleren Osten ab.
Iraq & Middle East Maps  and Saudi Arabia Map

Front gegen Iran

Der Machtkampf zwischen Saudi-Arabien und Qatar, der jetzt offen eskaliert, schwelt bereits seit Jahren. Ausgelöst worden ist er letztlich durch das Bemühen des Emirats, eine eigenständige, von Riad unabhängige Außenpolitik aufzubauen, die sich weniger auf salafistische Kräfte, dafür aber stärker auf die einflussreichen Strukturen der mit Saudi-Arabien verfeindeten Muslimbruderschaft stützt.[1] Zudem hat Qatar sich im Syrien-Krieg zuletzt als Mittler zwischen salafistisch-jihadistischen Milizen und Iran zu profilieren versucht – und damit den Unwillen Riads verschärft, das seinerseits energisch auf Konfrontation mit Teheran drängt. Saudi-Arabien hat am Montag in Verbindung mit seinen engsten Verbündeten sämtliche Beziehungen zu Qatar abgebrochen und faktisch eine Blockade gegen das Emirat verhängt, um dessen Herrscherclan zum Einlenken zu zwingen und eine einheitlich aggressive arabische Front gegen Iran durchzusetzen.

Wirtschaftsinteressen

Für die Bundesrepublik kommt die Eskalation im Machtkampf zwischen Saudi-Arabien und Qatar gänzlich ungelegen. Zum einen haben deutsche Unternehmen erhebliches Interesse an gedeihlichen Beziehungen zu dem Emirat. ….
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2 Kommentare

  1. Für mich ist das kein Wunder. Im Gegenteil: Seit dem Ausbleiben des letzten Winters 2016/17 in Mitteleuropa beobachte ich fasziniert, wie sich die Dinge ganz so entwickeln, wie prophetisch für das Jahr X vorher gesagt worden ist. Dazu gehört der frühe Frühling im März. Oder die Kriegsangst vom April, die aber im Mai bereits wieder vorbei ist.

    Die nächsten Punkte auf dieser Liste entfalten sich bereits vor unseren Augen. Denn die harten Wirtschaftsdaten (also die, die nicht von offizieller Seite her manipuliert wurden) belegen, daß jenseits des großen Teiches die Ökonomie schneller zusammenbricht, als bei der letzten Krise von 2008. Es ist also nur noch eine Frage von maximal Wochen, bis auch im Main-Stream von einer Depression die Rede sein werden wird.

    In Europa klopft auch die Euro-Krise bereits wieder an die Tür, denn mittels eines Bail-Ins wurde am Mitwoch die spanische Banco Popular plötzlich von der Santander Bank für symbolische 1,– € vor dem Zusammenbruch “gerettet”. In GB wurde von den Hintertanen bewußt die Wahl gegen die Wand gefahren, so daß der Brexit (den sie auf alle Fälle verhindern wollen) nach wie vor in der Schwebe ist. Weiterhin habe ich noch gut vor Augen, wie im Februar in Frankreich die Situation auf der Straße eskalierte. Und dort stehen für diesen Monat (11. und 18.) wieder bedeutende Wahlen ins Haus. Im Netz wiederum gibt es viele Hinweise darauf, daß bei der Präsidentschaftswahl von Emmanuel Macron massivst gemogelt wurde. Es liegt also in der Luft, daß diese Unruhen links des Rheins jederzeit wieder aufflammen können.

    Nun, ganz auf dieser Linie liegt auch der aktuelle Qatar-Konflikt. Denn für den Frühsommer ist in den Prophezeiungen vom Aufflammen eines neuen Nah-Ost-Konflikts zu lesen. (Bereits letztes Jahr hat sich die Türkei nach dem Putsch so entwickelt, wie voher gesagt worden ist.) Die Lage wird sehr gespannt sein. Feindliche Flottenverbände sollen sich im östlichen Mittelmeer gegenüber stehen. Doch der eigentlich zündende Funke soll im Balkan ins Pulverfaß fliegen – während überall von “Schalom” (Friede!) zu hören ist. Ob sich das in der nächsten Zeit so entwickeln wird, bleibt abzuwarten.

    Ich möchte jedoch noch auf etwas anderes aufmerksam machen: Die Prophezeiungen reden von einem großen Himmelszeichen, das am Himmel stehen werden wird. Nun, in dem Buch der Bücher, in der Bibel, in der auch vom Weltuntergang zu lesen ist, ist in der Apokalypse, also in Offb 12,1f, explizit von einem großen Zeichen am Himmel die Rede: «Und es erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Kindsnöten und hatte große Qual bei der Geburt. […] Und sie gebar einen Sohn, einen Knaben, der alle Völker weiden sollte mit eisernem Stabe.» (V1-2+5a)

    Seit mindestens fünf Jahren ist bekannt, daß sich dieses Zeichen 2017 ereignen werden wird: Am 20.11.16 trat der Königsplanet Juipter in den “Bauch” der Jungfrau, auch Virgo genannt, ein. Er verweilt dort nahezu 42 Wochen – also so lange, wie eine normale menschliche Schwangerschaft dauert – um Anfang September “zwischen den Beinen”, also dem “Geburtskanal”, den “Bauch” der Virgo zu verlassen. Am 23.09.17 ist’s dann so weit: Der Mond wird unter ihren “Füßen” sein. Die Sonne “bekleidet” sie an ihrer Schulter. Zu den neun fixen Sternen des Löwen – wozu auch der Königsstern Regulus gehört – gesellen sich an diesem Tage auch drei Wandelsterne, nämlich die Venus, der Merkur und der Mars, so daß Virgo über ihrem “Haupt” eine “Krone” von 12 Sternen haben werden wird. Diese Konstellation hat’s in den letzten 6.000 Jahren nicht gegeben und wird sich in den nächsten 1.000 Jahren auch nicht wiederholen.

    Begleitet wird dieses Zeichen auch von anderen Ereignissen und einer Zeitlinie, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, weil sonst dieser Kommentar viel zu lang werden würde. (Wen’s interessiert: Auf YouTube gibt’s eine Menge Videos zu diesem Thema.) Tatsache aber ist, daß die Person Donald Trump in der Lage ist, vieles von dem zu erklären, was fürs Jahr X vorher gesagt worden ist. Und da ich mir regelmäßig die Videos vom “x22 report” Kanal auf YouTube ansehe, ist mir bewußt, was für eine Schlacht derzeit in der USA hinter den Kulssen geschlagen wird.

    Momentan sieht’s so aus, als ob die mächtigen Strippenzieher ganz erheblich in die Bredouille gekommen sind und sich die Dinge ganz und gar nicht so entfalten, wie sie’s gerne hätten. Es ist damit zu rechnen, daß sie sich aus dieser verzwickten Situation mittels eines mächtigen Schlages befreien werden – womit sich eine weitere Vorhersage vom Jahr X erfüllen würde. Und wenn das, womit zu rechnen ist, keine Befreiung mit sich bringt, wenn das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump sich als Schlag ins Wasser heraus stellen sollte, dann wird wohl zur “Lösung” von JFK geschritten werden. Aber dann ist er auch wirklich da: der “dritte Weltkrieg”!

    Viel Zeit zur Vorbereitung bleibt nicht mehr nach, denn die Vorhersagen lassen keinen Zweifel aufkommen, zu welchem Zeitpunkt im Jahr X die Meuchelei stattfinden werden wird: Wenn der Weizen bereits geerntet wurde, der Hafer aber noch nicht. M.a.W.: Ende Juli / Anfang August.

    • Einspuch Euer Ehren!

      Der März war nicht sonderlich warm – jedenfalls nicht annähernd so warm, dass die Bauern im März schon Heu machen konnten, wie für das Jahr X prophezeit ist.

      Außerdem fehlen noch die Vorzeichen, dass der Papst aus Rom fliehen muss und dass es in Deutschland zu einer Inflation kommt. Bürgerkrieg in Italien war auch noch nicht.

      Dauert wohl noch etwas….

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