Der EU-Kommissionschef empfängt voll und voller Freue CO-Klima-Aktivistin

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Das hätte sich die Marketing-Abteilung der EU wohl anders vorgestellt. Einem jüngst veröffentlichten Bericht der Alternativen Medien ist zu entnehmen, wie sich Jean-Claude Juncker der Öffentlichkeit präsentierte.

Die sogenannte Klima-Aktivistin Greta Thunberg traf sich nun mit EU-Kommissionschef Juncker. Bilder dokumentieren einen „fröhlichen“ EU-Kommissionschef. „MMNews“ beschreibt den Umstand, dass der Politiker von Helfern habe gestützt werden müssen. Kontrolliert von diesen Kräften würde er die Hand der Klimaaktivistin küssen. Eine, wie die Beobachter meinen, absurde Situation bzw. sozusagen ein „absurder Klimagipfel“.

Aktivistin demonstriert und demonstriert

Die Aktivistin wird nicht ernsthaft damit rechnen oder rechnen können, dass Juncker selbst sich um die Angelegenheit inhaltlich kümmert. Sie möchte nicht mehr länger warten, so ihre Aussage, bis sie – oder ihre Altersgenossen – erwachsen sei um selbst zu übernehmen. Jetzt müsse der Klimawandel gestoppt werden. Politiker, die sich nicht darum kümmerten, seien sinngemäß verantwortlich für das Leid, das folge.

Juncker indes wirkt auf den publizierten Fotos nicht so, als würde ihm diese Aussage Sorgen bereiten. Der Kommissionschef scheint überhaupt die Kontrolle verloren zu haben. Dass der Kommissionschef dem Alkohol nicht abgeneigt zu sein scheint, zeigt sich schon vor Jahren. Wir berichteten:

„(….)Demnach ging es um den angeblichen Mitschnitt eines Gespräches, das politisch hätte heikel werden können. Der heutige Kommissionschef soll davon Ende 2005 bzw. zum Jahresanfang 2006 erfahren haben. Ein Agent berichtet: Juncker ist bei dem Treffen „stockbetrunken“ gewesen. „Halb torkelnd trat er hinter seinem von Akten und Zeitungen überladenen Schreibtisch hervor“. Er soll den damaligen Geheimdienstchef Mille sogar beleidigt haben: „Ich ficke wo, wen, und wann ich will, hast Du mich verstanden. Auch die könntest du ficken, aber du kannst es ja gar nicht, deine deutsche Genauigkeit … verbietet es dir.“ (ebd.).

Juncker selbst möchte diese Worte zwar nicht gesagt haben, der Geheimdienstchef jedoch hat den Untersuchungsausschuss, vor dem dies zur Sprache kam, darüber informiert, wie Juncker tatsächlich bei dem Treffen gewesen wäre. Dies scheint gewirkt zu haben. Mille wurde unbezahlter Urlaub eingeräumt. Während er „Urlaub“ machte, wurde er von Juncker noch befördert. Die Affäre wird heute noch einmal interessant, wenn es um sexuelle Übergriffe innerhalb der EU-Bürokratie geht. So sollen monatlich mindestens einmal entsprechende Meldungen an die EU-Kommission gehen. Vorsitzender: Jean-Claude Juncker.

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1 Kommentar

  1. Ist die Überschrift absichtlich so behindert wie die “Klima-AktiviZtin”? :-D Wenn sie gegen CO zu Felde ziehen würde, wäre das ja noch nachvollziehbar… :mrgreen: ;-)
    Grenzt an ein Wunder, dass der kurunöse Juvenilaasjunkie nicht das Mädel “angesprungen” hat… :roll:

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