Der Glyphosat-Hammer: MERKEL-Regierung gefährdet „uns“ noch länger…

Deutschland hätte früher als gedacht aus der rechtlichen Förderung von Glyphosat aussteigen können. Wie bekannt wurde, hat die Regierung mit ihren Behörden Ausstiegsfristen verpasst und wird uns wohl bis zum Ende der Genehmigungsphase in der EU (2022) den – vorsichtig formuliert – Gefahren aussetzen. Andere Länder um uns herum setzen bereits aus, sodass der Vorwurf sich direkt gegen die Regierung und ihre Agrarministerin Julia Klöckner richtet – hier liegt die Verantwortung. Dass Glyphosat gefährlich ist, gilt zumindest vielen Beobachtern und Experten als unstrittig. Sehen Sie selbst…

„Inzwischen ist eine neue Studie aufgetaucht, wonach das „Schutzmittel“ sogar das Erbgut verändert soll, so die „Netzfrauen.org“ in einem entsprechenden Beitrag. Die Grundlage für diese Behauptung ist eine Studie vom italienischen Ministerium für Bildung, Universitäten und Forschung bzw. eine von ihnen finanzierte Forschung. (…)

Glyphosat: Enthalten in Katzen- und Hundefutter

Vielen Verbrauchern war bis zum heutigen Tage nicht klar, dass Glyphosat nicht nur als Pflanzenschutzmittel eingesetzt wird, sondern solche Gen-Pflanzen, die mit dem Mittel angereichert wurden, auch an Nutztiere aus der Landwirtschaft verfüttert werden. Auf diese Weise kommt das Mittel auch in die Nahrungskette, an der wir und auch unsere Haustiere hängen.

Die oben genannte Studie hat 18 Tierfutter getestet. In allen getesteten Proben wurde Glyphosat gefunden. Die Konzentrationen sollen zwischen 80 Mikrogramm und 2 Milligramm je KG liegen. Selbst in einem Futter, das als „gentechnikfrei“ beschrieben worden war, wurde Glyphosat nachgewiesen – und das in noch höheren Mengen. Dies scheint noch nicht so brisant zu sein, da die Grenzwerte bei weitem nicht erreicht würden, heißt es. Tatsächlich aber würde die Grenze bei Reis wiederum erreicht.

Zudem hat die Studie ergeben, dass Glyphosat menschliches Erbgut verändert. Darüber wurde bislang in den großen Leitmedien in Deutschland kaum berichtet. Insofern ist der jüngste Fall, bei dem Monsanto wegen nachgewiesener oder zumindest nicht ausschließbarer Krebserkrankung durch Glyphosat zu einer Millionenstrafe verurteilt worden ist, eine erste Spitze des Eisbergs, vielmehr aber noch nicht.

Es ist unserer Meinung nach wichtig, die Erkenntnisse, hier die Erbgutveränderung sowie der Fund in Tiernahrung, weiter zu verbreiten. Ansonsten werden diese Umstände schnell als Außenseiter-Meinung in die Ecke der Verschwörungen getrieben.“ Hier lesen Sie mehr zu diesem Skandal.

 

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