Der Plan der Angela Merkel – geolitico

Der Plan der Angela Merkel
Angela Merkel im New Statesman

Im Herbst 2015 verkündete Angela Merkel: „Ich habe einen Plan.“ Damals konnte sich niemand etwas darunter vorstellen. Inzwischen wird ihr Ziel täglich klarer.

Vor einem Jahr und drei Monaten, genau am 8.10.2015, trat Angela Merkel in der Talk-Show von Anne Will mit einer Botschaft an das nervös werdende deutsche Volk heran. In einem überraschend schlecht einstudierten Dialog suchte sie die Vorzüge der multiethnischen Zerstörung der Republik plausibel zu machen. In der Sendung wiederholte sie ihr Mantra „Wir schaffen das“ und schloss damit aus, dass es andere Wege der Hilfestellung für syrische Flüchtlinge geben könnte, um eine weitere Zuwanderung von Wirtschaftsmigranten und Kriminellen vorwiegend aus Nordafrika auszuschließen. Beinahe unter ging dabei die alles entscheidende Antwort auf die Frage von Anne Will zur Zukunft Deutschlands:

„Wir werden ein Deutschland sein, wenn wir das geschafft haben, diese Herausforderung, dass auch ein Stück Stolz auf sich sein kann, wir können nicht nur außergewöhnliche Situationen bewerkstelligen wie es beim Mauerfall war, sondern wir können auch außergewöhnliche Situationen schaffen, wenn es etwas ist, was uns die Globalisierung bringt.“

Sie entlarvt sich mit dieser Aussage nicht nur als glühende Verehrerin der Globalisierung mit all ihren Nachteilen, sie macht auch deutlich, dass sie nicht daran denkt, die zu diesem Zeitpunkt bereits epische Ausmaße angenommene Invasion in verträgliche Bahnen zu lenken. Daraus muss man schließen, dass ihre Feststellung in dieser 60-minütigen Sendung „Ich habe einen Plan“ sehr ernst zu nehmen ist und bis heute, in steter Steigerung, ihre zerstörerischen Spuren im Land hinterlässt. Zerstörungen, betrachtet man die Soziologie einer Gesellschaft, die weit über die (trotz Vertuschungen) bekannt gewordenen kriminellen Aspekte der Zuwanderung hinaus gehen. Vor allem die Unmöglichkeit kulturell inkompatible Ethnien und Gruppen in rassistischer Art zu vermischen. Eine Darstellung ihres Plans verweigerte sie auf Nachfrage Wills.

Was also könnte der Plan einer Kanzlerin sein, die in der Sendung einerseits verbreitet, dass Multi-Kulti eine „Lebenslüge“ sei und andererseits Millionen von Fremden Einlass und Vollkasko gewährt, während 350.000 einheimische Obdachlose (davon 35.000 Kinder) und 6 Millionen Hartz-IV-Bezieher die eigentliche Herausforderungen wären. Schließlich ist das Sozialsystem bereits heute auf Kante genäht.

„Es braucht jetzt mehr Europa“

In der Sendung wurde jedem nachdenklichen Bürger klar, dass ihre Agenda völlig anderen Zielen folgt, als es zunächst den Anschein hat:

„Es braucht jetzt mehr Europa. Nur gemeinsam wird es uns gelingen, eine faire Verteilung von Flüchtlingen auf alle Mitgliedsstaaten zu erreichen“

Sie kann nur vorher durch ein Briefing von höherer Stelle zum Glauben gelangt sein, dass eine reibungslose Umverteilung innerhalb Europas möglich ist, denn bereits am 4.10.2015 wurde ein Papier erarbeitet, in dem die zukünftige Steuerung der Migranten in Zusammenarbeit mit der Türkei geplant war1. Gerald Knaus, Leiter des Think Tanks „European Stability Initative“ war mit der Ausarbeitung betraut, sodass die Aussage Merkels in der Sendung, sie wisse nicht, wie viele noch kommen werden, unwahr ist.

Denn in diesem sogenannten „THE MERKEL PLAN“ „Restoring control; retaining compassion“ (Wiederherstellung der Kontrolle, Beibehaltung des Mitgefühls) wurden bereits weitere Invasionen, diesmal unter kontrollierteren Bedingungen, festgelegt. Aus dem Papier geht hervor, dass es nicht etwa um das Abstellen dieser illegalen Migration geht, sondern tatsächlich um die Kontrolle, also einer Regelung weiterer Zuwanderung, was Frau Merkel als Mit-Initiatorin zum Zeitpunkt des Interviews also gewusst haben muss. Zu Beginn sagt das Papier, dass sich Deutschland verpflichtet, innerhalb der kommenden 12 Monate von der Türkei weitere 500.000 ansässige Migranten im Zuge eines Asylverfahrens aufzunehmen („Germany should agree to grant asylum to 500,000 Syrian refugees registered in Turkey over the coming 12 months“). Die Presse aber behauptete in vielen Veröffentlichungen ab Mitte 2016, der Zustrom sei fast zum Erliegen gekommen.

Wer ist Gerald Knaus und die European Stability Initative ?

Gerald Knaus, geb. 1970, ist ein Politaktivist mit sehr guten Verbindungen zum umfangreichen Netzwerk des George Soros. Knaus ist Gegner jeder Bestrebung zur Wahrung nationaler Identitäten und warnte in Anspielung auf den ungarischen Regierungschef Viktor Orban vor einer „Orbánisierung Europas“.

Er arbeitete für verschiedene NGOs und war Gründungsmitglied der „European Council on foreign relation“, wo sich eine illustre internationale Truppe eingerichtet hat, um ihre „no border Agenda“, gegen die Völker zu realisieren. Die Nachdenkseiten kommentieren es so:

„Offiziell ist dieser Plan ja ein ,überraschender‘ Vorstoß des türkischen Premiers Davutoğlu. ,Türkisch‘ ist an diesem Plan jedoch überhaupt nichts, fußt er doch 1:1 auf einem Strategiepapier mit dem schönen Namen ,Merkel Plan‘. Der ,Merkel Plan‘ wurde übrigens nicht, wie der Name suggeriert, von der deutschen Regierung, sondern von der ESI, einem internationalen Think Tank, entworfen, das von zahlreichen europäischen und amerikanischen Regierungen, NGOs und Think Tanks, wie beispielsweise der Stiftung Mercator, George Soros´ Open Society Institute, dem Rockefeller Brothers Fund und dem German Marshall Funds finanziert wird. Honi soit qui mal y pense, ein Schuft, wer Böses dabei denkt.“2

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2 Kommentare

  1. Hubi Stendahl. mein Kompliment für diese ausgezeichnete Analyse bei Geoliticoüber: Der Plan der Angela Merkel

    Leider helfen gegen dieses fortgeschrittene Szenario keine moralisierenden umfangreiche Lamenti die irrelevant sind (wie von Matthias oben), denn “Wer die Macht hat, hat das Recht, und wer das Recht hat, beugt es auch” (Carl Orff). Es gilt die Macht zu erwerben. Nach Rothschild liegt die Macht im Geld(un)wesen, dieser Sumpf der unerschöpflichen (Fiat-) Gelt-Quelle aus dem Nichts! Und letztendlich basiert das auf dem vermeintlichen Wert von Gold. Wenn aus irgend einem Grund das Gold seinen Wert verlieren würde, wäre das DER Kollateralschaden der Hoch-Finanz-Macht! Mal sehen ob hier ein kreativer Ansatz gefunden werden kann…

  2. Die „freiheitlich-demokratische“ Grundordnung – sie existiert nicht
    10. Januar 2017 Markus Gärtner Gastbeitrag von Tom Schiller
    Sie sind erbost und geschockt von der Überschrift? Sie meinen, ich hätte
    nicht mehr alle Latten am Zaun, wie man so schön sagt, wenn jemand
    etwas von sich gibt, was dem „Offenkundigen“ derartig widerspricht,
    wie diese Überschrift ?

    Gut, dann will ich Ihnen erklären, warum ich der Meinung bin, dass es in
    Deutschland weder eine Grundordnung gibt, noch dass diese „freiheitlich“
    oder gar „demokratisch“ wäre. Der Urschleim des Ganzen beginnt mit dem
    Gesetz aller Gesetze eines Landes.

    Überall in den sogenannten demokratischen Staaten heisst dieses Gesetz
    „Verfassung“, nur in Deutschland nicht, da heisst es Grundgesetz. Jaja, ich
    weiss, für viele Systemgläubige ist das das Gleiche. Für mich nicht. Ich will
    mich hier gar nicht bei den Definitionen der Begriffe aufhalten, die kann man
    leicht selbst im Netz finden.

    Ich beschränke mich darauf, auf einen kleinen, aber feinen Unterschied
    hinzuweisen: Eine Verfassung kann nur durch Volksabstimmung, das
    Grundgesetz FÜR die (nicht DER) Bundesrepublik Deutschland kann durch
    entsprechende Mehrheiten im Bundestag geändert werden.

    Dieser Umstand allein sollte schon Warnung genug sein fürs Volk, um zu
    erkennen, in welchem Maße es sich der Willkür einer Kaste von Politikern
    ausliefert. Dass die Grundordnung im Lande erheblich gestört ist, sollte
    jeder normal denkende Mensch schon selbst erkannt haben. Die von
    mehreren Staatsrechtlern übereinstimmend kritisierte Ausschaltung verschiedener
    Gesetze und Verträge im Rahmen der Migrationspolitik ist nur EIN Beispiel.
    Dennoch möchte ich ein paar Beispiele dazu anführen, das gehört zum Thema
    und zum guten Ton.

    Tagtäglich erleben wir, dass z.B. bei der Rechtsprechung mit zweierlei Maß
    gemessen wird. Gerade wurde ein neuer Bußgeldkatalog für Hartz IV- Empfänger
    beschlossen, während tausende von Merkels Gästen mit Mehrfachidentitäten
    straffrei an der Brust des deutschen Steuerzahlers genährt werden. Wir erleben,
    dass selbst schwerste Sexualstraftaten mit Bewährung „sanktioniert“ werden,
    während man „Meinungsdelikte“ gnadenlos mit Knast bestraft, oder dieses androht.

    Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Funkabkürzungen der Polizei („Nafri“)
    Bestürzung hervorrufen, während die Bezeichnung deutscher Bürger als „Pack“ und
    die ganzer Bundesländer als „Schandfleck“ als legitim gelten, weil von „elitären“
    Politgrößen geäußert.

    Gesetze, die eine Grundordnung garantieren sollen, werden nicht oder nur mit
    zweierlei Maß angewendet, oder sollte man besser sagen, mit zweierlei „Maas“?
    Also: eine Grundordnung, welche es (nicht mehr) gibt, wird immer wieder als
    „freiheitlich-demokratisch“ bezeichnet, bei der Verwendung im Zusammenhang
    mit unliebsamer Opposition geradezu als solches beschworen. Nun, wie ist es
    um die Freiheit in dieser nicht existierenden Grundordnung denn bestellt?

    Jaja, sie haben Ihre Grundrechte, die sind ja im Grundgesetz festgeschrieben,
    und das garantiert jaschliesslich Ihre Freiheit, oder?
    Haben Sie die Freiheit, Ihre Meinung tatsächlich zu sagen? Oder wird die Ihnen
    im GG zugesicherte Meinungsfreiheit durch nachgeordnete Gesetze eingeschränkt? –
    Neulich auf Facebook habe ich meine Definition von Freiheit gepostet.
    Die lautete wie folgt: FREIHEIT IST-wenn Du Deine Meinung sagen darfst, ohne
    Gefahr zu laufen, dafür bestraft zu werden, deswegen Deinen Job zu verlieren oder
    gesellschaftlich geächtet zu werden.

    FREIHEIT IST – wenn Politiker Dein Land führen und Dich nicht als Pack bezeichnen,
    Dir den Stinkefinger zeigen und Dich im „Schandfleck wohnen lassen“,
    wenn Du anderer Meinung bist als sie.

    FREIHEIT IST – wenn Dir Dein Land erlaubt, Dich selbst, Deine Familie und Dein
    Heim notfalls mit der Waffe verteidigen zu können.

    FREIHEIT IST – wenn Du Dich in Deinem Land jederzeit frei bewegen kannst, ohne
    dabei die Angst zu verspüren, angetanzt, ausgeraubt, geschlagen getreten oder gar
    getötet zu werden.

    FREIHEIT IST – wenn das höchste Gesetz in Deinem Lande eine Verfassung ist,
    die nur geändert werden kann durch eine Volksabstimmung und nicht wie das GG
    durch eine Mehrheit disziplinierter Parteisoldaten!

    FREIHEIT IST – immer die Freiheit der Andersdenkenden!

    BIST DU FREI? Wussten Sie, dass es in Deutschland mittlerweile mehr Verurteilungen
    wegen Meinungsdelikten und Gedankenverbrechen gibt als es in 40 Jahren DDR gab?
    Wie kann man da noch von Freiheit sprechen?

    Ich lebe in einem Land, in dem all die aufgeführten Punkte erfüllt sind. Ich lebe in
    einem Land, das eine wirkliche Verfassung sein eigen nennt und an deren versuchter
    Aushöhlung bisher noch ein jeder Präsident gescheitert ist, nicht zuletzt der viel
    umjubelte Präsident Obama. (Jaja, eine Ausnahme gab es, die Prohibition.)
    Und damit sind wir beim Punkt „demokratisch“ angelangt.

    STOP! ich will Ihnen Ihre Illusion, in einer Demokratie zu leben, noch ein wenig erhalten.
    Nein, nicht weil ich gnädig sein will. Der Grund ist vielmehr, dass ich in meinem recht
    kurzen Dasein als Artikelschreiberling eines gelernt habe: Lange Texte liest kaum einer
    bis zum (bitteren) Ende.

    Deswegen: Fortsetzung folgt …

    Zusatz der Redaktion: Wie sagte Rainer Wendt doch gestern Abend in „Hart aber Fair“
    unter Hinweis auf milde Strafen für ausländische Diebesbanden:

    „Das ist kein Rechtsstaat, das ist ein Witz„

    https://www.youtube.com/watch?v=UeniO41W_Bo

    https://www.youtube.com/watch?v=-EeNP9ouu_0

    Siehe auch unser Buch:
    http://nestag.de/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

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