Der Zionismus windet sich im Todeskampf — Veterans Today

von Gordon Duff (Übersetzung von politaia.org)

Präsident Obama bereitet seine Reise nach Israel vor. Er repräsentiert die mächstigste Militärmacht in der Weltgeschichte. Er repräsentiert auch eine bankrotte Nation, ohne einen Cent, eine Nation, welche die Nase voll hat von Kriegen und eine Nation von Skeptikern.

Die Mainstream-Medien werden berichten, dass Amerika willens und bereit sein werde, den letzten Blutstropfen zu opfern, um Israel zu verteidigen und dass Amerika in jedem Moment zu “shock and awe-Attacken gegen den Iran bereit sein werde, trotz der anhaltenden positiven diplomatischen Verhandlungen[mit dem Iran].

Israel genießt nicht mehr die Zuneigung und das Vertrauen des amerikanischen Volkes, einschließlich und vor allem der amerikanischen Juden. Die Netanjahu-Regierung genießt auch nicht mehr die “Liebe und das Vertrauen” des israelischen Volkes, wie die letzten Wahlen gezeigt haben.

Wenn also jemand nach dem Körnchen Wahrheit in der von den Pop-Kultur-Medien und den psyochologischen Operationen durchsetzten Blogosphäre sucht, so muss er erst lernen, zwischen den Zeilen zu lesen.

Das Spiel hat bereits begonnen

Vor gut einer Woche beschrieben die Times of Israel, die Jerusalem Post and die Israel National News alle das Treffen zwischen dem israelischen Kriegsminister Ehud Barak und dem neuen amerikanischen Kriegsminister Chuck Hagel als “warm” und “produktiv”. In Wahrheit waren und sind die beiden alles andere als befreundet.

Ein hoher US-Regierungsbeamter, der lange mit Barak zu tun hatte, beschreibt es folgendermaßen:

“…….Barak [ist] so anti-charismatisch, dass ihm sein eigener Hund nicht folgen würde, selbst wenn er sich Schweinekoteletts um den Hals hängt.”

Nicht nur, dass die Geschichten über die alte Freundschaft zwischen Hagel und Barak erstunken und erlogen sind, sondern auch die Resultate ihres Treffens.

In den amerikanischen und israelischen Zeitungen – die alle derselben Clique gehören – wurde ein Gespräch über Verteidigungsangelegenheiten so dargestellt, als sei es eine politische Diskussion zwischen Außenministern oder Staatsoberhäuptern gewesen.

Israel sah die Sache so: “Amerika hat zugestimmt, in den Iran einzumarschieren, selbst wenn es den letzten Blutstropfen jedes amerikanischen Goyim kosten würde.”
Kriegsminister Hagel sah das gleiche Treffen so: “Was will dieser Idiot in meinem Büro?”
Natanjahus verlorene Wahl

Vor einer Woche berichtete die israelische Presse über einen Artikel von der obskuren “World Tribune”, in dem die kommenden amerikanischen Haushaltskürzungen beschrieben wurden und die Forderungen Obamas, dass Israel die besetzten Gebiete gemäß den Resolutionen der UNO räumen solle.

Nun sehen wir Netanjahu in der Zwischenzeit, wie er eine Bedrohung erfindet, um die Unterstützung von extremistischen Parteien zu ergattern, welche ihm aus Verzweiflung durch eine Heirat seine Herrschaft verlängern sollen, eine Heirat nicht nur zwischen verschiedenen Spezies, sondern auch zwischen verschiedenen Stammbäumen.

Wir bekommen nun einen Blick auf die Monstrosität, welches in den Wochen der Verhandlungen zusammengekommen ist: Es ist ein wahrhaft “Frankensteinsches Regime”.

Heute hat Netanjahu endlich seine Koalitionsregierung zusammengestellt, mit wochenlanger Verspätung, mehr als instabil und weitgehend von den “Siedlern” dominiert, wie wir von  RoiTov in Veterans Today lesen können:

Netanjahu wird der nächste Premierminister, aber er hat die Wahlen und die Koalitionsverhandlungen verloren. Die Siedler sind die hauptsächlichen Gewinner. Sogar wenn sich seine Partei zurückhält und keinen Putsch gegen ihn unternimmt, ist es wahrscheinlich die lette Regierung, die von Bibi geführt wird; er sollte niemals einen Spitznamen gewählt haben, der…..

Das Ergebnis für Netanjahu bedeutetd nicht nur eine geschwächte Regierung, die Zerstörung der Likud-Partei und eine wahrscheinlicher Aufstand in der Knesset.

Israel wird geschüttelt von Niederlagen, in der UNO laufen dem Staat die Unterstützer massenhaft davon, ebenso die amerikanischen Juden und die jüdischen Spitzenpolitiker. Darüber hinaus ist das amerikanische Volk nun willens, auf die Israelis zu zeigen, deren hoher Lebensstandart von den versiegenden Steuern der unteren amerikanischen Einkommensklassen bezahlt wird und die anfangen, sich wie “Palästinenser” zu fühlen.

Da kommt sie, die Lügenbombe

Da verbleiben für Netanjahu und seine persönliche Achse des Bösen nur mehr Erdogan in der Türkei, Aliyev in Aserbeidschan, seine Freunde in den Golfstaaten, seine saudischen Brüder und das Marionettenregime in Jordanien.

Amerika als eine “Besatzungszone” wie die Westbank zu verlieren, davon wird sich Netanjahu niemals erholen.

Was auch immer während Obamas Besuch in der nächsten Woche passiert, wir werden in der Presse dasselbe geisteskranke Gesabber hören, das [auch] aus Hollywood wie in einem reißenden Strom herausquillt.

Wann immer die Realität seinen Kopf erhebt, beginnt das “Iran und die Bombe”-Mantra, erst als Gesang, dann immer lauter werdend.

Die wirklichen Beprechungen, die Konklaven, werden niemals der Öffentlichkeit präsentiert. Zumindest soweit wir wissen, ist Israel tot. Die Anschläge werden weitergehen, die Clusterbomben werden weiter auf Gaza fallen; der Cyberkrieg gegen die Welt wird unvermindert anhalten.

Die Spionageaktionen, die Morde, die Organ-Dienstähle, nichts wird sich scheinbar ändern.

Tot, vorbei, zu spät

Israel hat alle seine Ressourcen hinter einem verlierenden Präsidentschaftskandidaten gestellt. Dann hat es versucht, die amerikanische Regierung zum Stillstand zu bringen, indem es angeberisch die totale Kontrolle über die Republikanische Partei zur Schau stellte; dabei hat [Israel] nicht bemerkt, dass es nicht nur auf ein totes Pferd setzte, sondern auf ein totes Pferd, an das nicht einmal die Maden herangehen.

Vor einigen Jahren sagte jemand: “Die Geschichte wird den Zionismus aus der Geschichte tilgen.” Das ist richtig. Der Zionismus ist tot. Während er sich im Todeskampf windet, wird viel über seine Natur an die Öffentlichkeit kommen…..

Das Scheitern einer Form des Bösen ist [aber] nicht ausreichend, um Gerechtigkeit wiederherzustellen.

In einer Rede im Mansion House im Jahre 1942 dagte ein berühmter britischer Politiker:

“Nun, das ist nicht das Ende. Es ist nicht einmal der Anfang vom Ende. Aber es ist vielleicht das Ende vom Anfang.”

http://www.veteranstoday.com/2013/03/16/zionism-going-through-death-throes/

Gordon Duff and Stew Webb – Nsearch Radio

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