Deutscher Impfstoffhersteller: Neues Geld von Merkel, GSK und Qatar….

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Die Politik ist eifrig bemüht, die Impfstoffhersteller gegen das Corona-Virus weiterhin zu fördern, wo möglich. Die Geschichten um die sogenannte zweite Welle halten an. Noch immer sind die Zahlen weitgehend rückläufig, deoch die Panik-Mache setzt sich fort. Gleichzeitig werden die Entwickler und Hersteller mit Geld gefördert. Nun hat die Curevac aus Tübingen 560 Millionen Euro, wie es heißt, “eingesammelt”. Die Gruppe bekommt nicht nur von der Merkel-Regierung Geld sowie vom britischen Unternehmen GlaxoSmithKlyne, sondern auch vom Emirat Qatar und einer Grupe von Investoren. Curevac gab an, dass sich die Investoren ihren Teil am Kuchen gut 110 Millionen Euro kosten lassen.

GSK investierte gut 150 Millionen Euro und die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufba) gleich 300 Millionen Euro. Die Investoren scheinen guter Hoffnung, dass die Impfstoff-Industrie in diesem Fall Geld verdienen kann. Die Impfstoffe sollen vergleichsweise schnell in wenigen Monaten am Markt sein. Dabei helfen auch politische Rahmenbedingungen.

Was wird hier gefördert? Wir haben es beschrieben:

“Die EU hat nun die Regeln für die Tests an Impfstoffen gegen das Corona-Virus gelockert. Soweit Covid-19-Arzneimittel mit genetisch veränderten Organismen (GVO) getestet werden, benötigen diese keine Umweltverträglichkeitsprüfung. Dies gilt auch für den Einsatz “offiziell noch nicht genehmigter Covid-19-Arzneimittel mit genetisch veränderten Organismen”. Diese Verordnung würde so lange gelten, wie die WHO Covid-19 als Pandemie einstuft ODER – und dies wird teils nicht so deutlich dargestellt – die EU-Kommission selbst “eine gesundheitliche Krisensituation aufgrund von Covid-19” behauptet. Der letzte Punkt hat einen Haken: Die WHO steht unter Kritik, gilt aber als Gesundheitsbehörde. Die EU-Kommission ist eine reine Politik-Instanz und setzt demnach politische Interessen durch. Die Präferenzen von Ursula von der Leyen lassen sich erahnen: Sie ließ sich bereits mit Bill Gates ablichten.

Zur EU-Politik bei der Lockerung der Vorschriften lesen Sie auch:

“Damit werden die Vorschriften für Arzneimittel mit gentechnisch veränderten Organismen fallengelassen, damit der mRNA-Impfstoff, der de facto eine verbotene Genmanipulation ist, schneller auf den Markt kommen kann.

Herr Gates und seine Komplizen haben es offenbar sehr eilig, den Impfstoff, der einem Genozid gleichkommen dürfte, so vielen Menschen wie möglich zu verabreichen, bevor ihnen jemand in die Quere kommt. Der Vorschlag, die Impfstoff-Vorschriften zu lockern, muss noch von der EU-Regierung, also von Ursula von der Leyen und den EU-Gesetzgebern unterstützt werden. Das dürfte jedoch lediglich eine Formalität sein.

EU-Kommission möchte Regeln aushebeln

Die EU-Kommission, also von der Leyen, schlägt zudem lockerere Vorschriften für die Sprach- und Verpackungsanforderungen von Arzneimitteln und Impfstoffen vor, um deren “rasche Verbreitung während der Pandemie zu erleichtern”. Übersetzt bedeutet dies: Alle Regeln, die bislang die Sicherheit von Impfstoffen einigermaßen gewährleisteten (soweit man überhaupt von sicheren Impfstoffen sprechen kann, angesichts von Inhaltsstoffen wie Quecksilber, Fötengewebe, Formaldehyd etc.), werden schlicht ausgehebelt. Die Deklarierung über die Gefährlichkeit und über die Nebenwirkungen wird unterschlagen.

In Deutschland testen bereits zwei Impfstoffhersteller an dem Gen-Impfstoff: Das Tübinger Unternehmen CureVac und das Mainzer Unternehmen Biontech. Beide sind von Bill Gates gesponsert, bei CureVac hat Frau Merkel selbst mit 300 Millionen Euro aus unseren Steuergeldern investiert, sowie SAP-Gründer Hopp, dessen Firma auch an der Entwicklung der Corona-App beteiligt ist. Die Europäische Union, also die Kommission, „spendet“ 2,4 Milliarden Euro in die Corona-Impfstoffentwicklung.” Mehr dazu erfahren Sie hier. 

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