Deutschland droht Strom-Blackout zu Weihnachten (Panikmache)

Keshe und die Energiekartelle
Keshe und die Energiekartelle

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Schürt die Energiemafia die Angst vor einem Blackout, um Subventionen zu ergaunern?

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hält die Warnungen einiger Energiekonzerne vor großflächigen Stromausfällen in Deutschland für übertrieben. DIW-“Energieexpertin” Claudia Kemfert schrieb in der Berliner »taz« vom Wochenende: »Eindeutig ist die Warnung vor permanenten Strom-Blackouts reine Panikmache.« Stromkonzerne warnten seit Jahren davor. »Neu ist nur die Begründung, die Energiewende sei nun schuld«, so Kemfert. Die Warnung sei aber unbegründet.

Nun ist die sogenannte Energiewende ebenfalls nur dazu da, die CO2-Klimalüge zu zementieren und instrumentalisieren, um die CO2-Steuer für die UNO-Weltregierung  einzuführen, den betrügerischen Al-Gore-CO2-Zertifikathandel zu ermöglichen, den Bürger weltweit immer mehr zu gängeln und zu überwachen (smart grid). Wird die totale Überwachung durch “nachhaltige, “smarte Energie”, durch die Daten, die man damit erlangt und die bidirektionale Datenverbindung optimiert ? Ja freilich, was denn sonst?

“In einigen Jahren soll die gesamte Datenkommunikation vom Stromzähler bis zum dezentralen Wärmeerzeuger über das IP-Protokoll laufen, erläutert die Deutsche Messe in einer Mitteilung. Der Netzwerkausrüster Cisco wolle schon 2013 rund 20 Milliarden US-Dollar mit Smart-Grid-Technik umsetzen. Siemens schätze das Marktvolumen für 2014 auf 100 Milliarden Euro ein. Smart Grids werde aber im Energiekonzept der Bundesregierung viel zu wenig Aufmerksamkeit zuteil, meint Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. Dabei ermöglichten intelligente Energienetze die effiziente Nutzung regenerativer wie fossiler Energiequellen. Schon 2020 könnten durch den Einsatz intelligenter Netze bis zu 23 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden.” http://luegenmaul.blogspot.de/2011/01/die-totale-uberwachung-durch.html

Wo bleiben die neuen Energietechnologien, wie Blacklight Power, der Bor-Wasserstoff-Fusionsreaktor, die Magnetmotoren etc. Solche Entwicklungen werden unterbunden, sabotiert, aufgekauft oder brutal unterdrückt.

Wie lange noch kann der Energiebetrug, die größte Abzocke der Globalen Mafia in der Geschichte der Menschheit, noch Bestand haben? Wie lange noch können die Stromkonzerne in Tateinheit mit dem korrupten Politikerpack der Bevölkerung vorgaukeln, dass die “Energiewende” mit Don Quichotte-Windmühlen und anderen steuerfressenden Gelumpe vonstatten gehen muss, um das angeblich klimaschädliche CO2 zu verringern, wo es doch nur um den für die Bonzen lukrativen CO2-Handel und der CO2-Steuer für die verbrecherische Rockefeller-UNO geht? Wielange noch dürfen Verrückte mit der CO2-Verpressung, dem größten Schwachsinn seit Menschengedenken, hausieren gehen? Oder mit Fracking?

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MOSKAU, 02. Dezember (RIA Novosti).

In einigen europäischen Ländern könnte es in der Weihnachtszeit zu Stromengpässen kommen, schreibt die Zeitung „RBC Daily“ am Montag.

Das geht aus einem Bericht des Verbandes Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (Entso-E) hervor. Am meisten seien die vom Energieimport abhängigen Länder wie Kroatien, Finnland, Lettland, Polen, Schweden und Ungarn gefährdet. Besonders angespannt sei aber die Situation in Deutschland, warnt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

Die Experten sind um den Zustand der deutschen Stromnetze besorgt, die kaum noch eine stabile Stromversorgung sichern können. Das Problem ist, dass es im Norden einen Stromüberschuss gibt, während es im Süden an Kraftwerken und dementsprechend an Energie mangelt. Das führt zu großen Spannungsschwankungen in den Netzwerken, weshalb die Betreiber zusätzliche Kapazitäten einsetzen müssen und die Strompreise an der Börse fallen. Im vorigen Jahr sei die Situation trotz des für den Dezember ungewöhnlich warmen Wetters kritisch gewesen, erinnert die FAZ.

Ein weiterer Risikofaktor ist die Kombination aus längeren Kaltperioden, Windstille und dem Brennstoffdefizit in den Gaskraftwerken. Im Februar 2012 stand Deutschland kurz davor, die Gaskraftwerke abschalten zu müssen. Unter Berücksichtigung der negativen Erfahrungen aus dem Vorjahr wurden zwar die Gaslieferverträge erneuert, dennoch befürchten Experten einen Gasmangel. Es könnte „grundsätzlich zu einer Krise der Gasversorgung und zu einer Reduzierung der Stromangebots kommen“, so die Experten des Verbandes der Netzbetreiber.

„Beide Szenarien können Realität werden, aber wir haben das bei unseren Vorkehrungen für die Winterreserve berücksichtigt“, sagte eine Sprecherin des Versorgers Tennet. Ihr zufolge wurden nach Absprache mit der Bundesnetzagentur die Reservekapazitäten der Versorger innerhalb wie außerhalb des Landes auf 4,5 Gigawatt aufgestockt.

Laut dem Bericht wurden die Kapazitäten zur Verwendung der Sonnenenergie um 5,1 auf 36,3 Gigawatt und der Windenergie um 3,7 auf 34,3 Gigawatt erhöht. Theoretisch könnte das für die Deckung der Stromnachfrage in Deutschland reichen. Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wurde am 7. Dezember 2012 eine Belastungsspitze von 81,2 Gigawatt gemessen.

http://de.ria.ru/zeitungen/20131202/267396068.html

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