Die angebliche russische Desinformationskampagne – Blamage der ARD

www.shutterstock.com, Herr Loeffler, 1132091603

Der „Skripal“-Fall ist schon fast vergessen. In Großbritannien wurde der Geheimdienstmann Opfer eines Mordanschlags der Russen, so die gängige Geschichte. Da die Diskussionen fast verstummt sind, beleuchten wir den Fall noch einmal mit einem Bericht von Redaktionskollegen:
„Die Medien in Deutschland machen es sich besonders einfach, wenn der Finger in Richtung „Desinformation“ und Russland gehoben wird. Im Fall Skripal nutzt nun der ARD Faktenfinder eine Studie der „Londoner King’s College“, um einigen Medien, namentlich etwa RT und Sputnik, aus der Berichterstattung eine Desinformationskampagne vorwerfen zu können. Die Nachrichten würden zu einer Waffe, zitiert etwa www.heise.de.
Die Kampagnen wiederum dienten der Täuschung und Verwirrung. Der ARD Faktenfinder hat demnach die Studie in Deutschland a) präsentiert und b) die Ergebnisse der Analyse weitgehend bestätigt. Es würden statt Nachrichten vor allem – teils auch unterschiedliche Narrative verwendet, also Erzählungen.

Die Fakten des Faktenfinders…

Aufgezählt werden als „Narrative“, dass etwa Großbritannien Russland „überstürzt und ohne Vorlage von Fakten beschuldigt“ habe. Auch gebe es „keine Beweise für Russlands Schuld“. Die Medien berichteten zudem, dass die westlichen Medien „einseitig“ die Spannungen befeuerten. Die „britischen Reaktionen“ wiederum seien „illegal“, die USA bemühten sich angesichts der Stimmungslage rund um den Fall darum, den „europäischen Gasmarkt“ zu übernehmen.

Heise.de verweist wiederum darauf, die Aussagen dahingehend, dies seien „Narrative“, wären problematisch. Denn die Aussagen gelten teils als Fakt. Unstrittig. Die Fakten seien lediglich der westlichen „Seite unangenehm“, so der Hinweis.

„Fakten“ seien keine „Meinungen“, wird postuliert. Die Studie und auch die Arbeit der „Faktenfinder“ würden indes ihrerseits voller Geschichten und Meinungen sein. Die Sprache verrät es: „Prorussische Narrative“ sind der Studie nach in die Medien des Westens „eingeschleust“ worden oder gar „injiziert“. Dabei wäre die Medien“landschaft“ im Westen „porös“, also durchlässig – gerade für solche Geschichten, so offenbar die Intention dieser Darstellung. Die wiederum ja von den „Faktenfindern“ der ARD so – scheinbar „objektiv“ – bestätigt wurde. Übrigens ist die Studie des King’s College von der „Open Society Foundation“ finanziert worden. Dies ist die Stiftung des bekannten Scheinbar-Wohltäters George Soros. Ein Milliardär, dessen Engagement stets frei vom Verdacht ist, einfach „das Gute“ zu fördern.

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