Die Estonia-Verschwörungstheorie

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Die Estonia-Verschwörungstheorie
Die Estonia war eine 1980 in den Dienst gestellte RoPax-Ostseefähre, die am 28. September 1994 vor der finnischen Insel Utö sank – mit 852 Opfern. Die Estonia-Verschwörungstheorie geht davon aus, dass das nicht ohne fremdes Zutun passiert sein kann und dass es sich in Wahrheit um ein Attentat handelte.

Was ist laut Estonia-Verschwörungstheorie passiert?
Die Estonia befand sich auf einer Fahrt von Tallinn nach Stockholm, als sich kurz nach Mitternacht die Katastrophe ereignete. Bis heute konnte nicht geklärt werden, wie Wasser in die Fähre gelangen konnte, Theorien gibt es jedoch einige. Hinzu kommt, dass der Kapitän in dieser Nacht noch unerfahren war und falsch auf das raue Wetter reagiert hatte. 852 Menschen starben, doch nur sehr wenige konnten geborgen werden. Lediglich 137 Passagiere überlebten, denn die Estonia sank sehr schnell und das nächste erreichbare Schiff war eine Stunde nach dem Notruf vor Ort. Die schwedische Regierung wollte das Wrack unter einem Beton-Sarkophag einschließen, damit die Totenruhe nicht gestört wurde. Zudem seien Waffen an Bord der Estonia gebracht worden, die unter Verschluss gehalten wurden. Daher kam die Estonia-Verschwörungstheorie auf, die vermutete, dass es sich bei dem Unfall aufgrund der unbekannten Fracht vielmehr um ein Attentat gehandelt habe und die Regierung die Existenz der Fracht geheim halten wollte.

Die Hintergründe der Estonia-Verschwörungstheorie
Inzwischen gilt es als gesichert, dass es illegale Militärtransporte auf der Estonia und auch auf anderen Personenfähren gegeben hat. Da es lange Zeit keine gründliche Untersuchung des Hergangs des Unglücks gegeben hat, kamen schnell nach Bekanntwerden die ersten Estonia-Verschwörungstheorien auf

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