Die Flat Earth-Verschwörungstheorie

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Die Flat Earth-Verschwörungstheorie

Im 19. Jahrhundert wurde die Flat Earth Society gegründet, die bis heute existiert und behauptet, die Erde sei in Wahrheit eine Scheibe.

Was ist laut Flat Earth-Verschwörungstheorie passiert? 
Die frühen Hochkulturen glaubten fast ausnahmslos, die Erde sei eine Scheibe. So wurde lange Zeit auch die Bibel interpretiert. Samuel Rowbotham publizierte 1849 eine Schrift, in der er Argumente dafür propagierte, die Erde sei flach, was bis dahin längst als widerlegt galt. Während des Ersten Weltkriegs verlor die Flat Earth-Verschwörungstheorie an öffentlichem Interesse, wurde davor und auch danach aber immer wieder von verschiedenen Gemeinschaften aufgegriffen und wiederbelebt – auch von kirchlicher Seite. Im Jahre 1956 kam die Verschwörungstheorie rund um den Flat Earth-Gedanken auf, denn es wurde behauptet, die ersten Fotos der Erde als Kugel aus dem Weltall aus dieser Zeit seien nicht echt.

Die Hintergründe der Flat Earth-Verschwörungstheorie 
Die Flat Earth Society existiert bis heute und erfreute sich in vergangenen Jahren einer mehr oder weniger großen Anhängerschaft. Die damalige Flat Earth-Verschwörungstheorie rund um die ersten Fotos der Erde aus dem All war durchaus ernst gemeint. Aus der Zeit danach ist allerdings nicht mehr bekannt, ob die Leser der Materialien der Flat Earth Society diese wirklich noch ernst nahmen oder sie eher zur Belustigung lasen. Heutiger Präsident der Flat Earth Society ist Daniel Shenton aus London. Auf ihrer Website wirbt sie seit 2009 auch wieder aktiv um neue Mitglieder, besteht also auch heute noch weiter.

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