Die Itavia-Flug-870-Verschwörungstheorie

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Die Itavia-Flug-870-Verschwörungstheorie
Der Itavia-Flug 870 stürzte im Juni des Jahres 1980 aus zunächst ungeklärten Ursachen vor der italienischen Insel Ustica ins Tyrrhenische Meer, dabei starben alle Insassen. Die Itavia-Flug-870-Verschwörungstheorie vermutet, dass es entweder von französischen oder US-amerikanischen Einsatzkräften abgeschossen wurde. Im Umfeld des Absturzes gab es in der Zeit danach mehrere teils ungeklärte Todesfälle.

Was ist laut Itavia-Flug-870-Verschwörungstheorie passiert?
Der Itavia-Flug 870 war ein reiner Passagierflug und befand sich auf dem Weg von Bologna nach Palermo. Im Jahr 1994, 14 Jahre nach dem Absturz der Maschine und dem Tod aller Insassen, fand eine offizielle Untersuchung heraus, dass das Unglück durch eine Explosion in der Toilettenkabine geschehen war. Die italienische Regierung aber entschädigte die Hinterbliebenen für den Abschuss durch eine Luft-Luft-Rakete, was nicht ausgeschlossen werden konnte. Eine Version der Itavia-Flug-870-Verschwörungstheorie vermutet, dass französische oder amerikanische Flugzeuge die Maschine abgeschossen hatten, da sie Muammar al-Gaddafi an Bord vermuteten und den Tod der zivilen Insassen dafür in Kauf nahmen. Eine weitere Vermutung geht davon aus, dass zwei libysiche Flugzeuge von Jugoslawien nach Libyen über Italien unterwegs war, denn Italien duldete den Überflug damals stillschweigend. Beim Versuch, diese beiden Flugzeuge zu treffen, wurde versehentlich die Itavia-Maschine abgeschossen.

Die Hintergründe der Itavia-Flug-870-Verschwörungstheorie
Der Absturz des Itavia-Fluges 870 ist in Italien und insbesondere in der Region um die Insel Ustica immer noch ein sehr emotionales Thema. Das Unglück trägt in Italien den Namen “Strage di Ustica” (Blutbad von Ustica).

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