Die Jamantau-Verschwörungstheorie

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Die Jamantau-Verschwörungstheorie
Der Jamantau ist der höchste Berg des russischen Ural-Gebirges und soll einen geheimen russischen Militärkomplex in unterirdischen Gängen beherbergen.

Was ist laut Jamantau-Verschwörungstheorie passiert?
Die Jamantau-Verschwörungstheorie stammt aus den USA, nicht etwa aus Russland selbst. Konservative Kreise in den USA vermuteten, dass der höchste Berg des Ural das russische Gegenstück zur amerikanischen Area 51 sein könnte. Darunter befinde sich eine verzweigte unterirdische Welt, die vor der russischen Bevölkerung geheim gehalten werde, wenn man der Verschwörungstheorie glaubt. Die Jamantau-Verschwörungstheorie vermutet, dass der Berg durch das russische Militär genutzt wird, um dort geheime Operationen und Projekte durchzuführen. Der Militärkomplex unter dem Jamantau soll aus der Breschnew-Ära stammen und wesentlich größer sein als die tatsächlich existierenden unterirdischen Gänge, die als großer Luftschutzbunker dienen.

Die Hintergründe der Jamantau-Verschwörungstheorie
Der Name Jamantau bedeutet wörtlich übersetzt “nutzloser Berg”, denn der Berg hat keine besondere Bedeutung für die Einwohner der Umgebung. Als gesichert gilt, dass es in der Nähe des Jamantau sogenannte geschlossene Städte gibt, die in der Sowjetunion eingesetzt wurden, um militärische Übungen oder Projekte zu betreiben. Weiterhin gilt als gesichert, dass sich unter dem Jamantau wirklich unterirdische Gänge besitzen, die allerdings als Luftschutzbunker im Falle eines Atomangriffs gedacht sind. Sie können rund 60.000 Menschen beherbergen. Vermutlich werden dort auch atomare Forschungsprojekte unter Ausschluss der Öffentlichkeit betrieben. Da allerdings nichts weiter über das Innenleben des Jamantau bekannt ist, befeuert das bis heute die Jamantau-Verschwörungstheorie.

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