Die Kriege dieses Jahres – Nordkaukasus

Schnapsdrossel Juncker empfängt Zersetzungsspezialisten Soros
George Soros

soros_490

Louise_Arbour_-_World_Economic_Forum_Annual_Meeting_2011
Louise Arbour

Kommentar: Wenn Louise Arbour, die Präsidentin der International Crisis Group (einer NGO des Rothschild-Agenten George Soros) einen Artikel schreibt, sollte man diesen genau lesen.

Arbour “rechnet” für dieses Jahr insbesondere mit der Verschärfung der Konflikte im russischen Nordkaukasus . Das ist eine unverhohlene Drohung der Internationalen Finanzmafia gegen Russland. Während der Westen scheinheilig kondolierte, als es in Wolgograd zu Anschlägen von Terroristen kam, werden tschetschenische Terrorelemente vom Westen unterstützt und dort geparkt.

…….Die Osloer Botschaft stellte auch fest, dass der norwegische Vorsitzende des “Tschetschenischen Friedensforums Ivar Amundsen über seine Aktivitäten sehr schweigsam wäre und ein enger Freund des verstorbenen russischen Ex-Geheimdienstagenten  Alexander Litvinenko gewesen sei. Zakayev erhielt auch bedeutende Unterstützung  der Regierungen von Dänemark, Finnland und der Tschechischen Republik, wo es aktive tschetschenische Exilgemeinden gibt. Das Kavkaz Center in Helsinki betreibt eine Webseite, die sich für das Kaukasische Emirat einsetzt und stellt einen wichtigen Dienst für die Öffentlichkeitsarbeit der  Terrorzellen des Emirat-Führers Doku Umarov in Südrussland dar…….http://www.politaia.org/terror/die-cia-finanzierung-teschetschenischer-und-anderer-terrorgruppen-im-kaukasus/……

Die Hilfe der US- “Zivilgesellschaft” an Gruppen, welche Terrorismus, Nationalismus, Separatismus und Irredentismus im Kaukasus anheizen, findet entweder direkt durch USAID statt oder verdeckt durch Organisationen, die vom Open Society Institute des George Soros finanziert werden.

nordkaukasus
******************************************************************

BERLIN (Eigener Bericht von German Foreign Policy) –

Die Zeitschrift der “Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik” (DGAP) publiziert einen Überblick über die zehn womöglich gefährlichsten Konflikte des neuen Jahres. Wie die Autorin, die ehemalige UN-Hochkommissarin für Menschenrechte Louise Arbour, schreibt, handelt es sich bei ihrer Aufstellung um zehn Konfliktländer bzw. -regionen, in denen unterschiedlichste Konfliktursachen zur Eskalation geführt haben oder noch führen können. Arbour nennt als Ursachen etwa “Organisiertes Verbrechen”, “politische Machtkämpfe”, “autoritäre Regierungsführung” sowie eine Reihe weiterer Elemente. Westliche Interventionen tauchen als Ursachen für die desolate Situation einer ganzen Reihe von Ländern nicht auf, obwohl die Autorin zum Beispiel Libyen auf ihrer “Top 10”-Konfliktliste aufführt. Libyen ist durch den NATO-Krieg des Jahres 2011 zerschlagen worden, es hat sich seitdem nicht wieder erholt. Nicht auf der von der DGAP publizierten Liste aufgeführt ist der Südsudan – ein Spaltprodukt geostrategisch motivierter westlicher Sezessionspolitik, das im Dezember in blutigen Kämpfen versunken ist. . Ernste Konflikte in dem Gebiet könnten Russland empfindlich schwächen.

libyen_sudan_Irak
Produkte der Balkanisierung der Internationalen Finanzmafia

Die “Top 10”-Konflikte

Die Fachzeitschrift “Internationale Politik“, die von der “Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik” (DGAP) herausgegeben wird, publiziert auf ihrem Web-Portal einen Beitrag über “Die Kriege des kommenden Jahres”.[1] Der Beitrag ist ursprünglich am 30. Dezember in dem US-Blatt “Foreign Policy” erschienen. Er ist von Louise Arbour verfasst worden, einer ehemaligen UN-Hochkommissarin für Menschenrechte (2004 bis 2008), die seit 2009 als Leiterin der transatlantisch geprägten “International Crisis Group” fungiert. Ihr Beitrag befasst sich mit zehn Ländern bzw. Regionen, in denen gefährliche Konflikte schwelen. Arbour zufolge können sie jederzeit eskalieren.

Die Vielfalt der Faktoren

Der Autorin zufolge veranschaulicht die Liste der Konfliktländer bzw. -regionen, die nun auch die “Internationale Politik” zur Debatte stellt, “die Vielfalt von Faktoren, die zu Instabilität führen können”. Dazu zählen laut der Autorin “Organisiertes Verbrechen”, “politische Machtkämpfe im Zusammenhang mit Wahlen”, “Bedrohungen durch Aufstände” sowie eine nicht näher erläuterte “Ausbreitung von Konflikten”. Auch “Spannungen zwischen den Zentren und der Peripherie” oder “autoritäre[…] Regierungsführung” können demnach zu Konflikten führen. Darüber hinaus räumt die Autorin ein, dass Konflikte tiefgreifende Ursachen, beispielsweise Unterentwicklung und Ungleichheit, haben können. Die tieferen Ursachen von Unterentwicklung und Ungleichheit hingegen bleiben in Arbours Beitrag ebenso unberücksichtigt wie westliche Interventionen. Das ist umso erstaunlicher, als sie vier Länder bzw. Regionen nennt, die durch westliche Einmischung in Kriege bzw. Bürgerkriege gestürzt wurden, und zwei weitere, in denen Aktivitäten des Westens – auch der Bundesrepublik – heftige innere Spannungen herbeiführten. Frei von schädlicher Einflussnahme aus dem Westen ist keines der aufgeführten “Top 10”-Konfliktgebiete….

Weiterlesen:

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58773

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen