Die Marilyn Monroe-Verschwörungstheorie

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Der Tod der US-amerikanischen Filmschauspielerin und Sängerin Marilyn Monroe soll laut einer Verschwörungstheorie nicht an einer Überdosis Tabletten gestorben sein. Vielmehr soll ihr Tod mit ihrer Verbindung zu John F. Kennedy zu tun haben.

Was ist laut Marilyn Monroe-Verschwörungstheorie passiert? 

Marilyn Monroe starb im Alter von 36 Jahren – die offizielle Version besagt, dass eine Überdosis Barbiturate für ihren Tod verantwortlich war. In den letzten Jahren ihres Lebens hatte sie bereits mehrfach mit Tablettenabhängigkeit zu kämpfen gehabt. Die Marilyn Monroe-Verschwörungstheorie besagt jedoch, dass sie in Wahrheit durch den US-amerikanischen Geheimdienst getötet worden sei, da ihre Affäre zum damaligen Präsidenten John F. Kennedy dessen Amt gefährde. Er habe daraufhin die CIA beauftragt, seine Geliebte zu beseitigen. Ihr legendärer Auftritt anlässlich des Geburtstages des Präsidenten, bei dem sie in einem hautfarbenen Kleid für ihn sang, war ihr letzter öffentlicher Auftritt. Eine Affäre zwischen Marilyn Monroe und John F. Kennedy wurde offiziell nie bestätigt und ist bis heute Teil der Marilyn Monroe-Verschwörungstheorie.

Die Hintergründe der Marilyn Monroe-Verschwörungstheorie 

Marilyn Monroe war ihrem Alter entsprechend eine gesunde Frau, so lautete der Obduktionsbericht nach ihrem Tod. Sie hatte aber tatsächlich in den letzten Jahren ihres Lebens immer wieder mit der Abhängigkeit bestimmter Medikamente zu kämpfen gehabt, darunter auch Barbiturate, an denen sie schließlich verstarb. Die offizielle Todesursache lautete Suizid – ob gewollt oder ungewollt, war jedoch unklar. Neben der Marilyn Monroe-Verschwörungstheorie wurde auch vermutet, dass sie das Medikament versehentlich selbst überdosiert haben könnte.

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