Die Martin Luther King-Verschwörungstheorie

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Die Martin Luther King-Verschwörungstheorie
Der Mörder von Martin Luther King, James Earl Ray, gestand zwar zunächst die Tat, widerrief dann aber sein Geständnis. Nach dem Attentat kam daher schnell die Martin Luther King-Verschwörungstheorie, die besagt, dass der Täter die Tat entweder nicht begangen hat oder von der Regierung unterstützt wurde.

Was ist laut Martin Luther King-Verschwörungstheorie passiert?
James Earl Ray war ein mehrfach vorbestrafter Täter und entflohener Häftling, der offen rassistische Haltungen propagiert hatte. Er gestand zwar die Tat, widerrief das Geständnis aber später. Die Waffe, mit der der Schuss abgegeben wurde, trug lediglich zwei Fingerabdrücke Rays. So kam schnell die Martin Luther King-Verschwörungstheorie auf, die die US-Regierung verdächtigte, etwas mit dem Attentat zu tun zu haben. Entweder hatte Ray Hilfe oder war gar nicht der Täter.

Die Hintergründe der Martin Luther King-Verschwörungstheorie
Inhaftiert war James Earl Ray wegen wenig bedeutender Diebstähle und Einbrüche, einen bewaffneten Überfall hatte er nie versucht. Die Martin Luther King-Verschwörungstheorie traut Ray eine solche Tat deswegen nicht zu, selbst wenn er rassistische Haltungen propagierte. Zudem war er bisher schnell gefasst worden, was nicht zu seiner Flucht aus den USA nach London passte, wo er schließlich festgenommen wurde. Dafür musste er die Sicherheitskontrollen an mehreren Flughäfen passieren. Die Martin Luther King-Verschwörungstheorie nennt keinen tatsächlichen Täter, sondern geht lediglich davon aus, dass es sich um die US-Regierung als Anstifter der Tat gehandelt haben muss.



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