Die Masern – Risikoabschätzung der Krankheit mit Überraschung

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Vor wenigen Wochen, als das Thema Impfpflicht von „Gesundheitsminister“ Jens Spahn auf den Plan gebracht wurde, brachte der „Focus“ einen Artikel mit der Überschrift: „Mann in Niedersachsen erkrankt an Masern – jetzt ist er tot.“ Die Masern Infektion habe maßgeblich zu Tod beigetragen, so der „Focus“. Allerdings musste der Focus im Verlauf seines Artikels zugeben, dass der Mann erst acht Tage vor seinem Tod gegen Masern geimpft worden sei. Die Impfung habe die Erkrankung nicht mehr verhindern können. Drei Tage vor seinem Tod habe der Mann das klinische Bild einer Maserninfektion gezeigt, auch den typischen Hautausschlag. Es sei jedoch nicht abschließend erklärt, weshalb es zu einem „derartig schnelle und schweren Verlauf der Krankheit gekommen sei”, so der “Focus”.

Mit der Schlagzeile hat der „Focus“ Stimmungsmache zugunsten von Spahns verfassungswidrigen Plänen zur Impfpflicht gemacht. Erst im Verlauf des Artikels wird der Leser über die wahren Hintergründe des Todes aufgeklärt. Todesursache ist in diesem Fall die Impfung, die zu der Erkrankung mit einem schnellem, tödlichem Verlauf geführt hat. Ausschlaggebend für den Tod des Mannes dürfte dabei nicht die Masern-Erkrankung selbst gewesen sein, sondern die Inhaltsstoffe der Impfung. Wir haben schon mehrfach über die hochgefährlichen Inhaltsstoffe von Impfungen berichtet. Der Film „Vaxxed“ liefert eine sehr umfassende Aufklärung über das Thema MMR-Impfung (Mumps, Masern, Röteln) und gibt Einblicke in die fatalen Auswirkungen, die solche Impfungen haben können.

Auch andere sogenannte „Qualitätsmedien“ haben zugunsten Spahns berichtet und Falschinformationen zu diesem Thema verbreitet. Dabei haben die Angaben über Masern-Todesfälle je nach Quelle variiert. Als gesichert gilt jedoch die Feststellung, dass es in 2015 und 2016 in Deutschland lediglich insgesamt drei Masern-Todesfälle gegeben haben soll. Von „Hunderten Toten“, wie in den Medien kolportiert, kann also keine Rede sein.

Aufgrund des Informationsfreiheitsgesetzes muss das Robert-Koch-Institut die früher streng geheim gehaltenen Zahlen zu Impftoten der Öffentlichkeit jetzt zugänglich machen. Demnach sind laut RKI zwischen 2001 und 2014 351 Menschen an Impfungen in Deutschland gestorben. Durchschnittlich sind das über 25 Impftote pro Jahr. Die Dunkelziffer dürfte allerdings wesentlich höher sein.

Vergleicht man die Zahlen der Maserntoten mit den Todesfällen, die andere Ursachen haben, dürften viele Menschen überrascht sein: Jährlich sterben im Straßenverkehr rund 3.500 Menschen. 17.500 sterben an Ärztepfusch, 40.000 an Krankenhauskeimen und rund 58.000 an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Und Herr Spahn will eine Impfpflicht gegen Masern einführen! Schade, dass nicht jedem Bundesbürger dieses Missverhältnis einleuchtet.

Davor sollten Sie sich so schnell als möglich noch schützen. Lesen Sie hier weiter….

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