Die Maskenpflicht: Was Sie dazu wissen sollten…

Angesichts der nun “steigenden Zahlen” entsteht immer noch die Frage, woher die Regierung das Recht auf die Maskenpflicht nimmt – denn die Begründung lautet bis dato, damit ließen sich andere Menschen schützen. Ob dem wirklich so ist, wird immer stärker bezweifelt. Zuletzt berichteten darüber Forscher der Harvard-University in den USA.

Vielleicht sollte sich die Politik diese Studie ansehen, bevor sie sich auf eine Maskenpflicht beruft, die inhaltlich zunehmend fragwürdig ist.

Gerade die „Faktenchecker“ in Deutschland, also die Gruppe von der DPA oder von „Correctiv“ wiesen vor kurzem die Behauptung zurück, dass Masken sogar gesundheitsschädlich sein könnten. Dies sei nicht belegt oder sogar unwahr.

Doch selbst dieser Hinweis begründet nicht, warum umgekehrt die Maskenpflicht wichtig sei. Daher zitieren wir aus einem Beitrag:

„Forscher der Harvard-University “halten eine Übertragung von Covid-19-Viren via Aerosole für unwahrscheinlich.”

Die Erreger beim Ausatmen würden “bis zu einen Millimeter groß sein und schwerkraftbedingt in ein bis zwei Meter Entfernung dann zu Boden sinken. Die Erreger würden dann auf Oberflächen landen und könnten dann durch Schmierinfektion auf andere übertragen werden, wenn jemand kontaminierte Gegenstände oder Oberflächen anfass, so die Behauptung. Seither wird in der Wissenschaft debattiert, ob die Maßnahmen wie Maskentragen, Hände waschen und mindestens 1,5 Meter Abstand halten ausreichend seien, um die Ansteckung anderer Personen zu verhindern.

Forscher der Harvard Medical School kommen in einer Studie, die im „Journal of the American Medical Association“ erschien, nun zu einem anderen Schluss. Das Sprechen und Husten Aerosole verursache, sei kein Beweis dafür, dass man sich mit Aerosolen auch anstecke: „Die Infektionsraten in der Bevölkerung und die Übertragung innerhalb von Gruppen im Alltag sind nur schwer mit der Theorie einer aerosolbasierten Ansteckung über größere Distanzen vereinbar“, schreiben die Forscher.

Die Reproduktionszahl des SARS-CoV-2-Virus könne nicht mit der Aerosol-These übereinstimmen. Entweder müsse die für eine Infektion nötige Menge an Corona-Viren weitaus größer sein als beispielsweise bei Masern, oder Aerosole seien nicht der Hauptübertragungsweg, schlussfolgern die Forscher. Auch die Ansteckungsraten von medizinischem Personal, welches unwissentlich Covid-19-Patienten behandele, seien sehr niedrig. Die lägen bei unter drei Prozent. Das größte Risiko bestehe für Mitglieder desselben Haushalts mit einer Übertragungsrate von zehn bis 40 Prozent, so die Forscher. Zudem seien Aerosole von Infizierten weitaus weniger infektiös, als deren Sekretausscheidungen.”

Dies schert jedoch die Politik wie etwa den Innensenator Berlins nicht im Geringsten. Hier lesen Sie mehr zur Maskenpflicht…

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